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Motorpsycho

Motorpsycho – The Crucible

Nach dem hochgradig spannenden wie überaus abwechslungsreichen „The Tower“ legten sich Motorpsycho keinesfalls auf die faule Haut. Nicht umsonsten gelten die Norweger als wohl aktivste, am härtesten arbeitende Band im Prog- und Psych-Bereich. Eben jenen decken sie nun auch auf „The Crucible“ ab. Als eine Art Fortsetzung des zuvor erwähnten Doppelalbums zu verstehen, geht das Trio in diesen 40 Minuten unheimlich konzentriert zu Werke und erreicht zugleich einen neuen Songwriting-Level.

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Motorpsycho – The Tower

Der Ausstieg von Drummer Kenneth Kapstad schien das kreative Momentum Motorpsychos im Juni 2016 jäh zu stoppen. Was anderen Bands das Genick bricht, wurde für die überaus fleißigen Norweger zum Motor. Ein halbes Jahr später übernahm bereits Tomas Järmyr den freigewordenen Posten hinter der Schießbude und das Trio ging als Musical-Begleitband ans Theater. Zwischendurch hatte man noch Zeit, das 31. Studioalbum „The Tower“ in Los Angeles und Joshua Tree einzuspielen.

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Spidergawd – IV

Mittlerweile kann man sich die Uhr nach Spidergawd stellen. Der einstige Motorpsycho-Offshot veröffentlicht neue Musik im Jahresrhythmus und rockt sich regelmäßig locker-lässig in die Jahresbestenlisten. Für ihr mitterweile viertes Album, das natürlich den Titel „IV“ trägt, geben sich die Norweger deutlich härter und spielfreudiger. Spidergawd haben die New Wave Of British Heavy Metal, kurz NWOBHM, für sich entdeckt, und geben Stoff.

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Motorpsycho – Here Be Monsters

Auch nach einer faszinierenden Werkschau ist die Reise Motorpsychos alles andere als abgeschlossen, ganz im Gegenteil: nur vier Monate später steht ein brandneues Studioalbum in den Startlöchern. Teile der Musik auf „Here Be Monsters“ wurden gemeinsam mit Ståle Storløkken für das Jubiläum des Norwegischen Technikmuseums im November 2014 geschrieben. Ohne den verhinderten Storløkken wurde daraus ein komplettes Motorpsycho-Werk, das sich mit höchst unterschiedlichen Aspekten des Lebens beschäftigt.

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Spidergawd – III

Längst mehr als ’nur‘ ein Motorpsycho-Nebenprojekt, konnten sich Spidergawd mittlerweile zu einem Fixstern am gediegenen Rocker-Himmel etablieren. Ihre Alben erscheinen fleißig im Jahresrhythmus und zeugen vom steten Drang nach Weiterentwicklung. Ließ das eponyme Debüt noch experimentelle Epen und folkige Magie zu, entwickelte sich „II“ mehr und mehr zum 70s-Rock-Rundumschlag mit deutlichem Fokus auf Songdienlichkeit. „III“ vertieft derlei Bestrebungen, steht musikalischem Freigeist aber weiterhin offen gegenüber.

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Motorpsycho – Supersonic Scientists

In gut 25 Jahren sammelt sich einiges an. Das mussten auch die überaus umtriebigen Psych-Progger Motorpsycho feststellen, als sie an ihrer eigenen Ausstellung „Supersonic Scientists“ im norwegischen Rock-Staatsmuseum Rockheim feilten. Die releasefreudigen Veteranen, die neben einer an sich kaum überschaubaren Menge an Studioalben noch zig Kleinformate, Live-Platten und Kollaborationswerke veröffentlicht haben, entschieden sich schließlich für 15 Songs (sowie zwei Bonus-Tracks auf der CD-Version), nannten diese Compilation ebenfalls „Supersonic Scientists“ und bieten damit die erste komplette Rundreise durch das wundersame Werk der Nordlichter.

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Spidergawd – II

Kaum angekommen, sind Spidergawd erneut am Start, und das als ausgewiesene Urgewalt. Das eponyme Debütalbum zeigte vergangenes Frühjahr, dass es sich hier um viel mehr als ein bloßes Motorpsycho-Nebenprojekt handelt. Für ein wenig Evolution ist auf „II“ nun gesorgt. Ein ellenlanger Jam fehlt, Überlänge gibt es kaum. Stattdessen setzen die Norweger vermehrt auf feinsten Classic Rock mit Blues-Einschlag, vergessen dabei aber zu keiner Zeit auf die obligatorische Prog-Note. Erhältlich ist auch diese Platte nur auf Vinyl mit beigelegter CD.

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Spidergawd – Spidergawd

Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung des 17. (!) regulären Studioalbums von Motorpsycho gibt es bereits neues Material aus dem Camp der Norweger, genauer gesagt von Bent Sæther und Kenneth Kapstad, die hier die Rhythmusabteilung bilden und ursprünglich dem Frontmann der mittlerweile implodierten Cadillac, Per Borten, die Möglichkeit geben wollten, Songs seiner alten Band zu spielen. Daraus wurde nun Spidergawd, erweitert um Rolf Martin Snustad (Hopalong Knut, Samvirkelaget), die sich in ihrer nordischen Heimat bereits einen Namen gemacht haben und ihr eponymes Debütalbum exklusiv auf Vinyl (plus beigelegter CD) veröffentlichen.

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