Schlagwort: Pop

Tokio Hotel – Humanoid

Was für eine Erfolgsgeschichte. Als Tokio Hotel im Sommer 2005 mit „Durch den Monsun“ die Musikbühne betraten und in den folgenden Monaten unter deutschen Teenagern einen Hype auslösten, wie es ihn seit langer Zeit nicht mehr gegeben hatte (der „Spiegel“ wagte sogar den Vergleich mit den Beatles), war es fast einhellige Meinung – nicht nur unter den äußerst zahlreichen Tokio Hotel-Hassern – dass diese vier Jungs spätestens nach zwei oder drei Jahren wieder von der Bildfläche verschwunden sein würden. Von wegen.

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Marsheaux – Lumineux Noir

Marsheaux stehen für astreinen Synthi-Pop. Der Name klingt französisch, ist es aber nicht wirklich. Er leitet sich aus den ersten beiden Silben der Bandmitglieder Marianthi und Sophie ab und auch wenn der Album-Titel diesmal „Lumineux Noir“ („strahlendes Schwarz“) lautet, außer ein wenig flottem Loilita-Girlie-Charme, hat Marsheuax wenig Französisches an sich. Die beiden jungen Damen stammen aus dem griechischen Thessaloniki, wohnen mittlerweile in Athen und singen ihre Songs auf Englisch.

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No Angels – Welcome To The Dance

Sie sind wieder da und kämpfen um ihren Platz im Pop-Biz. Vielleicht motivierter denn je. Ja, die No Angels geben so schnell nicht auf und melden sich nach ihrer Eurovisions-Pleite, dem HIV-Skandal um Nadja und allen Karriere-Aus-Prophezeiungen zum Trotz mit einem neuen Album zurück. Es ist das zweite seit ihrem durchwachsenen Comeback im Jahr 2007 und zeigt Sandy, Nadja, Jess und Lucy von einer neuen Seite. Der Titel ist Programm: „Welcome To The Dance” verspricht die Power, den Vibe und vor allem den Dance, den man zuletzt vermisst hatte.

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Calvin Harris – Ready For The Weekend

Aus Schottland zur großen Karriere: Calvin Harris hat 2007 die britischen und – mit Verzögerung – auch die deutsche Musikszene mit seinen Hits  „The Girls“ und „Acceptable In The 80s“ aufgemischt. Er produzierte zwei Songs für Kylie Minogue, unterstützt Dizzee Rascal auf dessen neuer Platte und wird Katy Perry unter die Arme greifen. Zwischendurch hatte Harris auch noch Zeit seinen Zweitling „Ready For The Weekend“ fertigzustelle.

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Madina Lake – Attics To Eden

Zugegeben, so ganz kann man den UK-Hype um Madina Lake hierzulande (noch) nicht nachvollziehen. Ihr Debütalbum „From Them, Through Us, To You“ hat sich zwar nett zwischen den Pop-Punk- / Emo-Stühlen platziert, ohne dabei mit wirklichen Hits zu punkten. „Attics To Eden“ könnte – mit neuem Hitfaible und leichter Pop-Affinität – allerdings den Eindruck ändern.

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Daniel Merriweather – Impossible

Soul-Wunder Daniel Merriweather ist an die richtigen Leute gekommen. Wer außer Mark Ronson könnte diese Stimme besser in Szene setzen? Man erinnere sich an „Stop Me“, diesen schwungvollen Cover-Bastard. Und dann ist da noch Merriweathers Debütalbum „Love & War“, großes Kino mit ebenso großen Songs. Einen davon – nämliche das leidenschaftliche „Impossible“ – gibt es jetzt als zweite Single.

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Sunshine Tears – Missing U

Musik ist da, um gehört zu werden. Dachte sich auch der 30jährige Stefan Grünbaum, geboren in Mittelfranken und eher Autodidakt, als professionell in der Musik zuhause. Bis jetzt. Denn sein niedlicher Popsong „Missing U“ entstand zwar rein computergesteuert, blühte aber dank Gitarre- und Pianospiel mehr und mehr auf. Was noch fehlte? Gesang! Übernahm eine Bekannte um drei Ecke. Und warum das Ergebnis verstecken, schließlich haben Sunshine Tears damit tatsächlich Potential.

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Miss Platnum – The Sweetest Hangover

Aller Anfang ist schwer und so hatte auch die heute beinahe 30-jährige Ruth Maria Renner einen schwierigen Anfang sich in der Musikszene zurechtzufinden. Nachdem sich die aus Rumänien stammende Sängerin in Berlin eingelebt hatte, nahm sie Gesangsunterricht und brachte mit „Rock Me“ ihre erste RnB-Platte heraus, die aber so gar nicht zu ihr passen wollte. Daher entschied sich Ruth für einen musikalischen Selbstfindungsprozess und kreierte Miss Platnum, die seither für eine Mischung aus HipHop, RnB, Soul und rumänischer Musik steht.

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Interview mit Aqua

Aqua sind zurück! Vor zwölf Jahren begann die Erfolgsgeschichte der skandinavischen Band um Lene, Rene, Claus und Sören. Gemeinsam konnten sie auch in Europa den einen oder anderen Hit landen. Nach einer längeren Pause feierten Sie in ihrer Heimat mit einer neuen Single und einem Greatest Hits Album nun ihr Come Back. beatblogger.de sprach mit Rap-Sänger Rene Dif über die Rückkehr des erfolgreichsten Pop-Export aus Dänemark, den neuen Stücken auf dem Album und natürlich ihren Überhit „Barbie Girl“.

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