Schlagwort: Rapture

Together Pangea

Together Pangea – DYE

Sozial distanziertes Songwriting und Aufnehmen von Demos stellte Together Pangea vor eine neue Herausforderung. Man konnte für den Feinschliff nicht ins Studio gehen, also schickte man die ersten acht Demos dem A&R-Mitarbeiter ihres Labels … der sie herausforderte, komplett neue Songs zu schreiben. Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, beflügelte diese Ansage die Band. Zehn weitere Tracks entstanden, der Großteil von ihnen landete tatsächlich auch auf der neuen Platte. „DYE“ zeigt ein Trio, das deutliche mehr Zeit für Songwriting, Proben und Aufnahmen hatte, das zugleich aber keinen Hehl darum macht, sich ohne Tour-Aktivitäten eingesperrt zu fühlen.

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Declan McKenna

Declan McKenna – Zeros

Als sein Debütalbum erschien, war er 18 und die „Stimme einer neuen Generation“, so die vollmundigen Ankündigungen und Vorschusslorbeeren rund um „What Do You Think About The Car?“. Tatsächlich konnte sich der junge Brite Declan McKenna mit seinen gitarrenlastigen, oftmals politisch und gesellschaftskritischen Songs schnell ein Publikum erspielen, war Teil der großen BBC-Talentliste „Sound of…“ im Jahr 2017 und legte zwischendurch mit „British Bombs“ eine unverschämt eingängige Breitseite gegen den britischen Waffenhandel nach. Davon ist nun erst einmal nichts zu hören. Auf dem angeblich so schweren zweiten Album „Zeros“ orientiert sich McKenna in vielerlei Hinsicht neu und macht damit alles richtig.

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