Schlagwort: The Fool

WU LYF

WU LYF – A Wave That Will Never Break

Die World Unite Lucifer Youth Foundation nimmt wieder Mitglieder auf. Besser bekannt als WU LYF, tauchte das Quartett vor gut 15 Jahren mit seinem eigenen Club auf, verwendete die dadurch finanzierten Aufnahmen für das erste, 2011 erschienene Album „Go Tell Fire To The Mountain“ und war Ende 2012 schon wieder Geschichte. Seither beschäftigte man sich mit diversen Nebenschauplätzen (u. a. Lost Under Heaven, das gemeinsame Projekt von Ellery Roberts und Partnerin Ebony Hoorn), bevor ausgerechnet am 1. April 2025 ein neuer Song erschien, begleitet von ein paar Tourdaten. Wieder ein Jahr später gab es tatsächlich das zweite Album: „A Wave That Will Never Break“ tastet sich durch kunstvollen Indie Rock mit Stadion-Charme und ausdrucksstarken Emotionen.

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The Early November

The Early November – The Early November

Schöne Zeiten waren das doch in den frühen 2000ern als Kind der alternativen Rockmusik-Szene. So viel Weltschmerz, so viele großartige Melodien und jede Menge tolle Künstler:innen und Bands, die sich in unseren Emo-Herzen festgespielt hatten. Jimmy Eat World, Thursday, Finch, Days In Grief, The Get Up Kids, My Chemical Romance, Alkaline Trio – diese sind natürlich nur eine Auswahl, die aber bis heute nachhallt, wir könnten Seiten mit all diesen tollen Platten dieser Ära füllen. Nach 2010 flachte der Hype dann leider ab. Aber wie das so ist im Leben: Manche Dinge sind nicht totzukriegen.

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Interview mit Helloween-Bassist Markus Grosskopf

Mit ihrem neuen Album „7 Sinners“ haben Helloween nach 25 zumeist sehr erfolgreichen Jahren Presse und Fans noch einmal absolut überrascht. So frisch, so energiegeladen klang die Band schon lange nicht mehr. Zeit also, der Band – vertreten durch Bassist Markus Grosskopf – mal auf den Zahn zu fühlen, wie es zu dieser genialen neuen Scheibe gekommen ist.

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Helloween – 7 Sinners

Das letzte Helloween-Album „Gambling With The Devil“ vor drei Jahren war gelinde gesagt eine Enttäuschung auf hohem Niveau. Gewiss, alles andere als ein schlechtes Album, aber wenn man bedenkt, dass eine Band wie Helloween in den 80ern Klassiker wie die beiden ersten „Keeper“-Alben aufgenommen und auch in den 90ern, nach einer etwas kommerzielleren Zwischenphase, überaus geniale Platten wie „The Time Of The Oath“ veröffentlicht hat, dann konnte man schon mehr erwarten. Heute stehen die Zeichen auf Sturm. Das neue Album trägt den Namen „7 Sinners“ und ist nicht nur eine der härtesten und schnellsten, sondern auch eine der besten Platten der Band.

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