Autor: Dennis Braun

Within Temptation – Faster

Die Musikrichtungen Symphonic und Gothic Metal trifft man immer mal wieder in den Charts, doch ab 2000 begann der unaufhaltsame Siegeszug der niederländischen Band Within Temptation, die mit dafür sorgte, dass diese Stilrichtungen auch international salonfähig wurden. Besonders mit den Alben „Mother Earth“ (2000) und „The Silent Force“ (2004) konnte sie sich europaweit durchsetzen. Nun meldet sich die mittlerweile sechsköpfige Combo mit ihrer neuen Single „Faster“ zurück und bleibt ihrem Erfolgsrezept – ganz zur Freude der Fans – treu.

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Jennifer Lopez feat. Pitbull – On The Floor

Comebacks scheinen besonders bei Popdiven momentan groß in Mode zu sein: Nach der erneuten Wiederauferstehung von Britney Spears schickt sich nun auch Jennifer Lopez an, die Charts mit ihrer neuen Single „On The Floor“ und dem dazugehörigen Album „Love?“ zu entern. Nach ihren Total-Flops „Do It Well“ und „Hold It, Don’t Drop It“ aus dem Jahr 2007 kehrt die Sängerin mit dem teuersten Hinterteil der Welt wieder zu ihren Wurzeln, dem Dance-Pop, zurück und bietet dabei eine willkommene Abwechslung zu Gaga, Britney & Co.

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Usher – More

Für den mehrfachen Grammy-Preisträger Usher Raymond lief es zuletzt alles andere als rund: Abgesehen von seiner Single „Love In This Club“ und dem dazugehörigen Album „Here I Stand“ konnte er so gut wie keine Erfolge in den Charts feiern. Besonders „Raymond vs. Raymond“ lief für seine Verhältnisse allenfalls mäßig. Und dann hetzte uns der RnB-Superstar auch noch Milchbubi Justin Bieber auf den Hals. Wie dem auch sei: Mit den Discosmashern „OMG“ und besonders „DJ Got Us Fallin‘ In Love“ kam 2010 die ersehnte Wende, und nun schickt sich auch die zweite Auskopplung „More“ aus dem Extended Play „Versus“ an, im selben Fahrwasser mitzuschwimmen.

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The Black Eyed Peas – Just Can’t Get Enough

Die Black Eyed Peas sind seit Jahren eine der erfolgreichsten Bands der Welt und gehörten vor allem in den Anfangsjahren mit ihren Alben „Behind The Front“, „Bridging The Gap“ und besonders „Elephunk“ zu den einflussreichsten HipHop-Formationen. Seit ihrer 2009er Platte „The E.N.D.“ setzen Will.I.Am, Fergie, Taboo und Apl.De.Ap vermehrt auf Electro-Elemente, was ihnen einerseits noch größere Erfolge, andererseits aber auch viel Kritik einbrachte. Mit der zweiten Single „Just Can’t Get Enough“ aus dem aktuellen Longplayer „The Beginning“ scheint man sich auf alte Zeiten zurückzubesinnen – ohne jedoch auf ein elektronisches Finale zu verzichten.

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Lady Gaga – Born This Way

Stefani Joanne Angelina Germanotta, besser bekannt als Lady Gaga, ist zurück. Die Frage ist nur: War sie jemals wirklich weg? Doch das scheint nebensächlich, da es die exzentrische Sängerin sogar noch vor Veröffentlichung ihres neuesten Streichs „Born This Way“ aus dem kommenden gleichnamigen Album schafft, die komplette mediale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und sie stapelt mal wieder tief: Nicht weniger als das beste Album des Jahrzehnts möchte sie uns im Mai vorlegen. Die Leadsingle liefert einen vielversprechenden Vorgeschmack, muss allerdings den Vergleich mit ihren anderen Welthits wie „Pokerface“ oder „Bad Romance“ fürchten.

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Britney Spears – Hold It Against Me

It’s Britney, bitch! Die Königin der Skandale, Britney Spears, ist zurück und feiert ihr mittlerweile gefühlt 100. Comeback im unendlichen Pop-Business. Drei Jahre nach ihrem letzten Album „Circus“ orientiert sich die (so hört man) rehabilitierte Sängerin am Sound ihres 2007er Longplayers „Blackout“ und bringt den vor harten Beats nur so wummernden Clubsmasher „Hold It Against Me“ raus. Dabei springt sie, wie so viele Künstler vor ihr, auch auf den mit Lichtgeschwindigkeit fahrenden GaGa-ICE auf, vereint jedoch gleich mehrere Dance-Sounds miteinander und hebt sich somit von Nebenbuhlerinnen wie Ke$ha, Natalia Kills & Co. ab.

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Bruno Mars – Grenade

Die steile Karriere des Peter Gene Hernandez alias Bruno Mars setzt sich nahtlos fort: Mit seiner neuen RnB-Pop-Ballade „Grenade“ überzeugt der sympathische Hawaiianer erneut mit angenehm warmen Stimmfarben, einem klasse Beat und der nötigen Portion Emotion. Nach dem unglaublichen Erfolg seiner Debütsingle „Just The Way You Are“, die in den USA und England die Spitze der Charts stürmte und auch in Deutschland Platz 2 erreichte, bietet der Nachfolger nun noch ein Fünkchen mehr Herzschmerz, den sich der Newcomer mit jeder Menge Gefühl von der Seele singt und sich damit in den Ohren der Musikliebhaber schnell festsetzen dürfte.

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Culcha Candela – Berlin City Girl

Eine der multikulturellsten Bands Deutschlands ist zweifelsohne Culcha Candela aus Berlin. Die sechs Jungs stammen aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt und vereinen ihre verschiedenen musikalischen Einflüsse zu einem frischen Reggae/Dancehall-Sound. Nachdem sie 2007 mit „Hamma!“ – sechs Jahre nach ihrer Gründung – endlich den ersehnten Durchbruch schafften und seitdem Hits am Fließband veröffentlichen, wurde es 2010 Zeit für eine Rückschau in Form des Best-Of-Albums „Das Beste“. Daraus folgt nun nach „Move It“ bereits die zweite Single „Berlin City Girl“, die die Liebe zu ihrer Wahlheimatstadt mit der zu unkonventionellen Großstadtmädels verknüpft.

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Ke$ha – We R Who We R

Neben Lady Gaga zählt vor allem Ke$ha zu DEN Newcomern der letzten Jahre im Bereich Electro-Pop. Anfang des Jahres konnte sie mit ihrer ersten Solo-Single „Tik Tok“ die Aufmerksamkeit weltweit auf sich ziehen. Ihr Debütalbum „Animal“ schoss in mehreren Ländern in die Top 10 der Charts und im November dieses Jahres wurde sie zudem mit einem MTV Europe Music Award als bester neuer Act ausgezeichnet. Nun ist die Disco-Queen zurück – ungewöhnlicherweise mit einer EP („Cannibal“) und der dazugehörigen ersten Auskopplung „We R Who We R“, die sogar eine fast schon politische Botschaft beinhaltet.

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Taio Cruz feat. Kylie Minogue – Higher

Noch bis letztes Jahr kannte den britischen Singer-Songwriter Taio Cruz hierzulande kaum jemand, während er in seiner Heimat schon seit über vier Jahren ein Star ist. Er schreibt als Produzent und Texter nicht nur Megahits für internationale Musikgrößen wie Brandy, Usher oder Britney Spears, sondern sorgt auch solo für jede Menge Zündstoff auf den Dancefloors. Die ersten beiden Singles „Break Your Heart“ (zusammen mit Ludacris) und „Dynamite“ aus seinem zweiten Album „Rokstarr“ erreichten weltweit Spitzenpositionen. Auch die dritte Auskopplung „Higher“, für die er sich Disco-Queen Kylie Minogue eingeladen hat, gibt erneut einen eindeutigen Tanzbefehl ab.

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