The Ting Tings – Great DJ

Jules De Marino (Schlagzeug, Gesang) und Katie White (Gesang, Gitarre, Bass Drum) sind keine Unbekannten mehr. In der Party-Szene Manchesters haben sie sich als The Ting Tings einen Namen gemacht. Mittlerweile ist man mit dem Debütalbum „We Started Nothing“ und Hymnen wie „Shut Up And Let Me Go“ und „That’s Not My Name“ international bekannt, durfte sogar kurz bei den VMAs auftreten. Hierzulande gibt es einen digitalen Re-Release der Indie-Hymne „Great DJ“.

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Maria Mena – All This Time (Pick-Me-Up Song)

Maria Mena hat sich mit ihrem Hit „Just Hold Me” und dem dazugehörigen Goldalbum „Apparently Unaffected” als echter Dauerbrenner erwiesen, war darüberhinaus erfolgreich auf Tournee und für mehrere Awards nominiert. Nachdem ihre letzten beiden Auskopplungen in den Charts mehr oder weniger untergingen, versorgt die norwegische Sängerin ihre Fans in diesem Herbst mit brandneuem Material.

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Polarkreis 18 – Allein Allein

Polarkreis 18 sorgten bereits mit ihrem letzten, selbst betitelten Album in der deutschen Popszene für Aufsehen, wenn auch eher untergründig. Nichtsdestotrotz, die junge Band aus Dresden vermag es, den Begriff „Pop“ soweit zu strapazieren, dass irgendwann jedes Schubladendenken ad acta gelegt wird. Indie, Elektronik, Chill-Out, Alternative Rock – von überall her werden Stilelemente geborgt, sorgfältig und raffiniert neu modelliert und dann in ein neues, großes Ganzes transportiert. Musikalische Science-Fiction könnte man den bandeigenen Sound taufen, Polarkreis 18 selbst bezeichnen ihren Stil als „emotional soundscapes“. Passt mindestens genauso gut.

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Foo Fighters – Live At Wembley Stadium

DVD rein, Play gedrückt und ein Blick ins weite Rund des Londoner Wembley Stadions. 85.000 Zuschauer jubeln Dave Grohl und Mannschaft zu. Spätestens hier merkt man, in welchen Regionen die Foo Fighters inzwischen angekommen ist. Superlative sind überflüssig, als eine der größten gegenwärtigen Rockbands benötigt man diese auch nicht. Die aktuelle DVD „Live At Wembley Stadium“ wurde an zwei Nächten vor insgesamt mehr als 170.000 Zuschauern aufgenommen und hat eine faustdicke Überraschung im Gepäck.

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Pimp my Firefox 3 – Unverzichtbare Add-ons für Musikfreaks

Google Chrome Hype hin oder her – für viele Internetsurfer ist der Mozilla Firefox DER Browser überhaupt. Ein großer Pluspunkt sind dabei die zahlreichen Add-ons, die man sich (im Regelfall ohne Administratorrechte) installieren kann. Beatblogger hat für Euch die ultimativen und unverzichtbaren Add-ons gecheckt, die das Herz jedes Musikfreaks unbedingt höher schlagen lassen.

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Fettes Brot mit Pascal Finkenauer – Ich lass Dich nicht los

Auf den Fettes Brot Alben ist es bereits ganz gewöhnlich, das Boris, Björn und Martin auch mal getrennt voneinander musizieren. Das nun aber ein solches „Solo“ auch als neue Single ausgewählt und veröffentlich wird, das ist neu. So ganz alleine ist Björn Beton bei „Ich lass Dich nicht los“ dann aber doch nicht, hat er sich für den Refrain doch Hilfe bei Bühnen-Band-Kollege Pascal Finkenauer geholt, der den drei Hamburger Jungs ja 2005 schon bei „An Tagen wie diesen“ zu einem Hit verholfen hatte.

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Multimedia-Flash 9. September 2008 > u.a. mit All That Remains, Pussycat Dolls und Travis

Hier gibts das Allerneuste direkt aus den Studios auf Augen und Ohren. Sei einer der ersten, der die brandheissen Tracks kennt. Mit dem Multimedia-Flash bist du immer auf dem neuesten Stand. Das ist neu: All That Remains – Two Weeks (Audio) Bionik K. feat. Afrob & Brixx – Cobra (Video) Bob Dylan – Dreamin‘ Of You (Video) Dutch Uncles – Face In (Audio) Elbow – The Bones Of You (Video) Miley Cyrus – 7 Things (Video) Pussycat Dolls – When I Grow Up (Video) The Beauty Of Gemina – This Time (Video) Travis – Ode To J.Smith (Video) Scars on Broadway – World Long Gone (Video) Viel Spaß!

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Sigur Rós – Inní Mér Singur Vitleysingur

Das beschauliche Island gibt es längst nicht mehr. Mittlerweile ist die Insel nicht zuletzt dank seiner musikalischen Söhne und Töchter zu einer Wallfahrtslandschaft geworden. Gleichzeitig zeigen sich Sigur Rós, die vielleicht berühmteste Formation aus dem hohen Norden, überaus weltoffen. Auf ihrer neuen Platte „Með Suð Í Eyrum Við Spilum Endalaust“ geht es mitunter sogar recht geradlinig vorwärts. Wo „Gobbledigook“ noch ein Fest für Hippies war, kommt „Inní Mér Singur Vitleysingur“ dem typischen Popsong verdammt nahe.

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