Schlagwort: Avantgarde

The Acid – Liminal

Generischer Name, spannendes Zusammentreffen: The Acid mag nicht unbedingt originell oder kreativ klingen, die Idee sowie die Musiker dahinter lassen dafür auf Großes hoffen. Im Dreiländereck treffen sich der britische Produzent Adam Freeland, einst für einen Sarah Vaughan-Remix sogar für einen Grammy nominiert, der kalifornische Musiktechnologie-Professor Steve Nalepa sowie der australische Sänger Ry X. Unter „Liminal“ vereint das Trio einen berauschenden musikalischen Mix, der auf weitestgehend minimalistischen Electro-Klängen, Indie-Experimentalismus und einer Prise Soul beruht.

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When Saints Go Machine – Mannequin

Als stilsichere Gourmetköche zwischen avantgardistischer Elektronik und feinsinnigem Pop hat man When Saints Go Machine kennengelernt. Die vier Dänen, hierzulande erstmals mit ihrer EP „Fail Forever“ einigermaßen in Erscheinungen getreten, schafften es vergangenes Jahr in ihrer Heimat mit dem zweiten Album „Konkylie“ gar auf den zweiten Chartplatz – der kleinen Hot Chip-Verneigung „Kelly“ nebst anderen Leckereien sei Dank. Bereits jetzt wird ein neuer Longplayer angekündigt, noch ohne Titel oder Veröffentlichungsdatum; ein Release in diesem Jahr scheint möglich. Nimmt man den ersten Teaser „Mannequin“ als Gradmesser, kann das Streetdate nicht schnell genug kommen.

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Oliveray – Wonders

Nils Oliver Frahm und Peter Ray Broderick sind nicht nur Label-Kollegen, sondern schon seit Jahren befreundet. Musikalisch kam man sich über eine Coverversion für Efterklang näher, für die Frahm Piano spielte und Broderick Gesang und Gitarre übernahm. Die Idee eines gemeinsamen Projekts – der Name Oliveray ergibt sich aus den zweiten Vornamen der beiden Musiker – kam auf Anregung des japanischen Labels Cote Labo anlässlich einer gemeinsamen Tour. Ein paar Tage Songwriting und weitere Improvisationen später war „Wonders“ im Kasten – halb Gesang, halb instrumental, voll und ganz fragiler, experimenteller Pop mit Klassik-Schlagseite.

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When Saints Go Machine – Kelly

Dänemark, Land des elektronischen Wahnsinns. Was hier an Electro-Pop-, Dance- und Alternative-Varietäten die Runde macht, beeindruckt. Neben Ginger Ninja versuchen aktuell auch When Saints Go Machine über das Feinschmecker-Label !K7 Fuß zu fassen. Auf ihrer Debüt-EP „Fail Forever“ – das dazugehörige Album „Ten Makes A Face“ ist hierzulande nur via Import erhältlich – hat das Quartett aus Kopenhagen bereits seine Klasse angedeutet, auf „Konkylie“ vor drei Monaten die Erwartungen bestätigt. Mit „Kelly“ haben die Dänen nun auch einen potentiellen Single-Hit am Start.

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When Saints Go Machine – Fail Forever

Dänemark, Land des elektronischen Wahnsinns. Was hier an Electro-Pop-, Dance- und Alternative-Varietäten die Runde macht, beeindruckt. Neben Ginger Ninja versuchen aktuell auch When Saints Go Machine über das Feinschmecker-Label !K7 Fuß zu fassen. Das Quartett aus Kopenhangen zeigt sich deutlich avantgardistischer und unzugänglicher, vergisst dabei aber nicht auf gute Melodien und hypnotisierende Vocals. Entsprechend klingt das Material der EP „Fail Forever“ wie ein Hybrid aus Empire Of The Sun und Crystal Castles.

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Jónsi – Around Us

Demnächst soll neues Material von Sigur Rós entstehen – eine mehr als nur hervorragende Nachricht. Sänger Jón Þór Birgisson, der als Jónsi mit seinem Solodebüt „Go“ überraschend poppige Töne angeschlagen hat, wird natürlich auch wieder mit an Bord sein. Zuvor gibt es nicht nur das Live-Album „Go Live“ auf die Ohren, sondern auch die mittlerweile dritte Auskopplung „Around Us“.

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Jónsi – Go

Jón Þór Birgisson ist ein Workaholic. Mit Sigur Rós hat er dem Mainstream die Vorzüge der Post Rock-Avantgarde nähergebracht, mit seinem Lebensgefährten Alex Somers erste Schritte in die Ambient-Welt gewagt. Nun wagt sich Jónsi an sein Soloalbum „Go“, das wesentlich poppiger und zugänglicher als seine bisherigen Veröffentlichungen wirken.

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Jónsi – Go Do

Jón Þór Birgisson ist ein Workaholic. Mit Sigur Rós hat er dem Mainstream die Vorzüge der Post Rock-Avantgarde nähergebracht, mit seinem Lebensgefährten Alex Somers erste Schritte in die Ambient-Welt gewagt. Nun wagt sich Jónsi an sein Soloalbum „Go“, das wesentlich poppiger und zugänglicher als seine bisherigen Veröffentlichungen wirken. Entsprechend lebensbejahend zeigt sich auch die E-Single „Go Do“.

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Lenka – The Show

Junge Damen mit Singer- und Songwriter-Talent halten spätestens seit den Entdeckungen von Amy Macdonald sowie Yael Naim Einzug ins internationale Pop-Biz. Frische Melodien verbunden mit reichlich Herzblut und einer äußerst liebenswerten Erscheinung lassen uns nun auch auf Lenka aufmerksam werden. Nach ihrem Karrierestart als Schauspielerin und Sängerin im Elektro-Rock-Bereich zog es die Australierin vor zwei Jahren nach Los Angeles, um dort als Solistin ihre eigene Musik zu machen. Von Lenkas gleichnamigem Debütalbum erscheint vorab die Single „The Show“.

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Steven Wilson – Harmony Korine

Ein berauschender Tag liegt hinter einem. Vielleicht war man auf einem Konzert, es ist bereits Nacht. Lange Autofahrt zurück in die Heimat. In einem Trance ähnlichen Zustand fliegen die Lichter der Straße an einem vorbei, undefinierte Landstriche ziehen vorüber. Eine tief seelische Zufriedenheit ist es, die man verspürt. Die Signale erreichen den Geist, aber er vermag es nicht, seinen Körper noch einmal in Regung zu versetzen. Doch da ist dieser Song, „Harmony Korine“, von Steven Wilson, Gitarrist, Sänger und Songwriter der englischen Progressive Rocker Porcupine Tree.

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