Schlagwort: For What It’s Worth

Downswing

Downswing – And Everything Was Dark

Die Metalcore-Szene teilt sich größtenteils auf zwei Hauptrichtungen auf: Die einen legen den Schwerpunkt mehr auf die Metal-Anteile wie Killswitch Engage oder All That Remains, die anderen haben den Fokus eher beim Hardcore, beste Beispiele sind hier Parkway Drive und Architects. Downswing aus Albany gehören eindeutig zur zweiten Kategorie: Der Sound der seit 2018 bestehenden Band basiert auf harten Breakdowns, aggressiven Shouts, einer klaren Hardcore-Attitüde, garniert mit einer gesunden Prise Linkin Park‚iger melodischer Refrains und elektronischen Spielereien. Das Debütalbum „Good Intentions“ setzte 2020 bereits ein Ausrufezeichen, doch mit ihrer zweiten Scheibe „And Everything Was Dark“ dürfte es für den US-Vierer karrieretechnisch deutlich nach oben gehen.

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Placebo – MTV Unplugged

Einst war ein „MTV Unplugged“-Album großer Karrierehöhepunkt und gleichzeitig Krönung für Bands und Musiker. Diese Ausnahmestellung hat die Reihe längst verloren. Wenn sie aber glänzt, dann dafür richtig – siehe zuletzt beispielsweise Max Herre und Gentleman. Auch Placebo werden nun in den nicht mehr ganz so elitären Kreis aufgenommen, und das pünktlich zum 20jährigen Jubiläum. Zu hören ist eine Band, die es sich verdient hat und so manche starke Idee aufs Parkett bringt.

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Placebo – Battle For The Sun

Frische Energie durch junges Blut. Nach der nicht enden wollenden „Meds“-Tour waren Placebo scheintot. Stephen Olsdal flüchtete sich in das lauwarme Nebenprojekt Hotel Persona und Langzeit-Drummer Steve Hewitt wurde gegangen – wegen Drogenproblemen, munkelt man. Jungspund Steve Forrest ist kaum über Zwanzig und bringt den beiden älteren Herren mehr Dampf. Das neue, erste gemeinsame Album „Battle For The Sun“ klingt somit nicht nur rockiger, sondern etappenweise beinahe fröhlich.

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Placebo – For What It’s Worth

Eine Placebo mit großer oder keiner Wirkung: So lässt sich die Beziehung zu Brian Molko und Stefan Olsdal beschreiben, deren Indie-Rock man entweder mag oder nie mögen wird. Drei Jahre haben sich die beiden Bandköpfe mit ihrem neuen Drummer Steve Forrest Zeit genommen, den Nachfolger „Battle For The Sun“ ihres 2006er Erfolgsalbums „Meds“ zu komponieren. Der musikalische Aperitif ist die Single „For What It’s Worth“.

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