Schlagwort: V

Spidergawd – V

Der überaus faszinierende Werdegang Spidergawds setzt sich fort und erreicht einen weiteren kleinen Gipfel. Nach den experimentellen ersten beiden Alben hielt auf den letzten beiden Platten eine deutliche Portion Heavyness Einzug. Längst ist das Baritonsax keine Kuriosität mehr, sondern essenzieller Bestandteil des muskulösen, angenehm vertrauten und doch ungewöhnlichen Bandsounds. Tatsächlich werden die Norweger auf „V“ sogar zur Hit-Schleuder und liegen ihr vielleicht bestes Album bis dato vor.

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Wooden Shjips – V.

Welch verheißungsvolle Botschaft: Wooden Shjips, so hieß es vorab, erweitern ihren vertrauten Sound um entspannte Sommerklänge. Tatsächlich gehen diese neuen Elemente herrlich Hand im Hand mit dem genüsslich vertrackten und doch so klar arrangierten Psychedelic-Sound des US-Quartetts. Tief in der 60er-Jahre-Szene ihrer Heimatstadt San Francisco verwurzelt, bricht „V.“ zu neuen Ufern auf und setzt seinen Weg doch konsequent fort.

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Papir – V

Wenn die drei Herren hinter Papir die Bühne betreten, erwartet man – ja, was eigentlich? Das freundliche, unschuldig wirkende Auftreten täuscht ein wenig. Zwar lassen die Dänen keineswegs die sprichwörtliche Sau raus, ihr rein instrumentaler Psychedelic Rock mit Kraut- und Prog-Schlagseite klingt dennoch wie von einem anderen Stern. Mittlerweile bei Stickman Records gelandet, erscheint nun ihr fünftes Studioalbum mit dem schlichten Titel „V“.

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Le Very – V

Le Very wollen nicht nur „larger than life“ sein, sie sind bereits auf dem besten Weg dazu. Drei Musiker und zwei Tänzerinnen konnten sich auf eine große Pop-Bandbreite einigen, die von Electro über RnB bis zu Jazz reicht. Cheesiness trifft auf Tiefgang und brachte dem deutschen Quintett unter anderem bereits eine gemeinsame Tour mit Zoot Woman ein. Nun erscheint das Debütalbum „V“ und versucht die komplexe wie eingängige Mischung aus Musik, Licht und Tanz auf Platte zu bannen.

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JJ – V

Es muss etwas im Wasser sein – oder in der Luft. Egal, was es ist: Kaum eine andere Nation versteht sich derart präzise auf luftigen Pop jedweder Couleur wie Schweden. JJ, das Duo um Elin Kastlander und Joakim Benon, debütierte 2009 mit einer Mischung aus Indie Pop und HipHop, legte letztere Einflüsse im Laufe der Jahre aber nach und nach ab. Heute sind davon bestenfalls noch Reste zu erkennen, dafür ist die klare Schönheit ihrer Musik geblieben. Ihr drittes Album trägt den etwas kuriosen Titel „V“ und zelebriert die Kraft der Pausen.

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Karma To Burn – V

Es waren schwere verbale Auseinandersetzungen nötig – der Legende nach mit den Worten ‚you L.A. c*nt‘ endend – um Karma To Burn 2009 zu ihrem Comeback zu bringen, nachdem sieben Jahre zuvor der Ofen aus war. Mit „Appalachian Incantation“ hat sich das Instrumental-Stoner-Trio im April 2010 überaus eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Nachfolger „V“ wurde binnen kürzester Zeit in Dave Grohls Studio 606 unter der Regie von John Lousteau eingespielt und bietet gleich drei Songs mit Gesangsverstärkung.

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Sinner DC – Crystallized

Keine Metalband, wenn auch mit Gitarrenhintergrund: Sinner DC aus Genf haben mit Saiteninstrumenten angefangen, sind mittlerweile aber zu Electro-Experten mutiert. Ihre Veröffentlichungen lassen sich am ehesten mit 120 Days, M83 und Tortoise vergleichen, sprich Alternative Electro mit Indie-Flair und viel Gefühl. Ihr neues Album „Crystallized“ ist mit Sicherheit ein kleines Highlight in ihrer langen Karriere.

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