Monat: Oktober 2010

Martin Eyerer – Tiny Little Widgets

Martin Eyerer hat sich einen Namen gemacht. Nicht nur mit Tracks wie „Haunting“ mit Chopstick und Philippe Zdar, Sänger von Cassius, oder den zahlreichen Remixen für Acts wie Simply Red, Snap oder Kosheen. Martin moderiert auch auf Radio Sunshine Live eine Techno-Sendung die den Namen seines Labels „Kling Klong“ trägt. Für jede Menge dieser „Klings“ und „Klongs“ sorgt Martin Eyerer auch auf seinem zweiten Album „Tiny Little Widgets“, denn in den letzten Monaten hat sich Martin immer mehr den minimalen Sounds verschrieben.

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All That Remains – …For We Are Many

Metalcore liegt mittlerweile fernab jeder Trends. Gut so, denn während sich eine Armada an Trittbrettfahrern nun anderen Klängen zuwendet, liefern die Veteranen des Genres Klassiker um Klassiker ab. Dazu zählen auch All That Remains aus Springfield, Massachusetts, deren mittlerweile fünftes Album „…For We Are Many“ sämtliche Metalcore-Vorzüge kompakt und auf Perfektion getrimmt präsentiert.

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Valentine – Black Sheep

Valentine war 16 Jahre jung, als sie 2005 mit ihrer Piano-Ballade „Feel So Bad“ die Musiklandschaft verzauberte. Das Nachwuchstalent aus Berlin galt als deutsche Pop-Hoffnung, bekam Vorschusslorbeeren von allen Seiten. Doch der ganz große Durchbruch blieb ihr verwehrt. Nach dem Flop des zweiten Albums verlor Valentine ihren Vertrag bei der EMI und verschwand wieder von der Bildfläche. Jetzt feiert sie mit der Single „Black Sheep“ ihr Comeback bei Sony Music – mit 22.

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Aloe Blacc – Good Things

Mutig, mutig: Während sich die Musikwelt mehr und mehr in Synthetik und technische Spielereien vertieft, wagt sich Aloe Blacc zurück zu den Wurzeln. Der US-Sänger, der bereits Mitte der 90er als Teil der Indie-Rapper Emanon in Erscheinung getreten war, steht für handgemachten 60s-Soul ohne elektronische Gehhilfen. Für sein neues Album „Good Things“ werden durchaus kühne, weitgehend gerechtfertigte Vergleiche gewagt.

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Kings Of Leon – Radioactive

Sechs Millionen verkaufte Alben, vier Grammys und zahlreiche Hits in „Sex On Fire“, „Use Somebody“ und „Notion“ – „Only By The Night“ hat den Kings Of Leon den längst verdienten und überfälligen Durchbruch gebracht. Auf „Come Around Sundown“, ihrem fünften Studioalbum, geht es wieder minimal ruhiger, dennoch ähnlich hitverdächtig zu. Man muss allerdings zweimal hinhören, wie die erste Single „Radioactive“ verrät.

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Daath – Daath

Mit dem Wechsel zu Century Media und mehr Zeit fürs Songwriting ist es bei Daath deutlich bergauf gegangen. Das US-Death Metal-Quintett mit einem Hang zu futuristischen Sounds hat auf „The Concealers“ seine Gesellenprüfung abgeliefert. Nur ein Jahr und ein Instrumentalalbum der beiden Gitarristen Eyal Levi und Emil Werstler später steht „Daath“ in den Läden.

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