Autor: Walter Kraus

Ich bin, also denke ich.

David ‚Rock‘ Feinstein – Bitten By The Beast

Schon wieder Trauerarbeit zum viel zu frühen Tod von Ronnie James Dio, wenngleich dieses Mal in Form eines gänzlich neuen Albums. David ‚Rock‘ Feinstein ist Dios Cousin und spielte – neben Aktivitäten in The Rods – gemeinsam mit ihm bei Ronnie Dio & The Prophets, Elf und deren Vorläufer The Electric Elves. Auf seinem neuen Soloalbum „Bitten By The Beast“ ist der letzte von Dio eingesungene und aufgenommene Track enthalten.

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Intronaut – Valley Of Smoke

‚Progressive‘ – ein dehnbarer Musikbegriff, der in den letzten Jahren in der Rock- und Metalwelt gerade durch so unterschiedliche Bands wie Cynic, Isis, High On Fire und Mastodon beinahe im Monatsrhythmus neu definiert wurde. Irgendwo zwischen diesen Extremen liegt das Quartett Intronaut aus Los Angeles, deren „Prehistoricisms“ in eine ähnlich revolutionäre Kerbe schlug. Auch der direkte Nachfolger „Valley Of Smoke“ hat seine Reize, seinen Wahnwitz und das Potential besagtem Begriff eine weitere Facette hinzuzufügen.

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Sodom – In War And Pieces

Die deutschen Thrash-Legenden Sodom haben sich in letzter Zeit rar gemacht. Neben dem 2006 erschienenen Studioalbum „Sodom“ punktete das Trio um Tom Angelripper mit „The Final Sign Of Evil“, Neuaufnahmen und unveröffentlichte Songs aus der Anfangszeit, sowie einer neuen Version des legendären Meisterwerks „Agent Orange“. Produziert von Waldemar Sorychta, erfolgt nun die Rückkehr mit „In War And Pieces“ – die lange erwartete Rückkehr zur Form.

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God Dethroned – Under The Sign Of The Iron Cross

Die Weltkriege dominieren nach wie vor die niederländische Death Metal-Szenerie. Nach der Allstar-Truppe Hail Of Bullets ziehen nun auch God Dethroned nach, die nach „Passiondale“ zum zweiten Mal in Folge ein Album am Start haben, das sich mit dem Ersten Weltkrieg auseinandersetzt. „Under The Sign Of The Iron Cross“ behandelt unter anderem die Schlacht von Verdun, den Schlieffen-Plan und den legendären Roten Baron.

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Teitur – Let The Dog Drive Home

Nachschub vom bekanntesten Färinger Musiker: Teitur kündigt für den 28. Januar 2011 sein viertes Studioalbum „Let The Dog Drive Home“ an, das im März mit einer ausgiebigen Deutschland-Tour vorgestellt wird. Bereits im November kommt er für zwei exklusive Clubshows nach Berlin und Hamburg, um die gleichnamige EP vorzustellen. Darauf enthalten: neues Material, Demos und eine Live-Aufnahme.

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Heaven & Hell – Neon Nights – Live At Wacken

Man kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig Ronnie James Dio für die Metalwelt war. Als Sänger von Elf, Rainbow, Black Sabbath bzw. Heaven & Hell und seiner eigenen Band Dio hat der kleine Mann mit der großen Stimme, die am 16. Mai 2010 nach einem langen Krebsleiden für immer verstummte, für unzählige Klassiker gesorgt. Seine Teufelshorn-Geste – im Deutschen liebevoll als ‚Pommesgabel‘ bekannt, ist längst internationales Trademark unter Metalfans weltweit. So erscheint es durchaus legitime, dass an eine der ultimativen Ikonen des Metal posthum mit zahlreichen Veröffentlichungen erinnert wird, vor allem wenn sie von der Qualität von „Neon Nights – Live At Wacken“ sind.

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Sea Wolf – White Water, White Bloom

Arcade Fire stehen alleine an der Spitze folkigen Indierocks? Mitnichten, denn nun bringt Alex Brown Church seine Band Sea Wolf endlich nach Deutschland. Mit DevilDuck hat der Mann aus Los Angeles, dessen Musik bereits auf dem Soundtrack zu „Twilight“ enthalten war, endlich einen potenten Partner gefunden, der dem bereits 2009 erschienenen Album „White Water, White Bloom“ seine verdiente Plattform gibt.

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Ray Davies – See My Friends

Wenn Kinks-Mastermind Ray Davies ins Studio einlädt, folgen ihm die Großen der Musikwelt. Gemeinsam mit so illustren Gästen wie Bruce Springsteen, Metallica, Mando Diao und Amy Macdonald hat er 15 Kinks-Klassiker neu aufgenommen. Das Resultat: „See My Friends“, ein vorhersehbar unvorsehbares Album mit massig Reizmaterial und zeitlosen Songs.

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Dio – At Donington UK: Live 1983 & 1987

Man kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig Ronnie James Dio für die Metalwelt war. Als Sänger von Elf, Rainbow, Black Sabbath bzw. Heaven & Hell und seiner eigenen Band Dio hat der kleine Mann mit der großen Stimme, die am 16. Mai 2010 nach einem langen Krebsleiden für immer verstummte, für unzählige Klassiker gesorgt. Seine Teufelshorn-Geste – im Deutschen liebevoll als ‚Pommesgabel‘ bekannt, ist längst internationales Trademark unter Metalfans weltweit. Kurz vor seinem Tod betreute Dio das Projekt „At Donington UK: Live 1983 & 1987“, das nun posthum erscheint.

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Levthand feat. Kim Appleby – Took A Minute

Levthand – ein Name, den man sich merken sollte. Unter diesem Pseudonym produziert Levent Canseven in seinem Kölner Homestudio einen eklektischen Mix aus Pop, elektronischer Musik jeglicher Ausprägung und einem Hauch von Soul und Reggae. Nachzuhören ist dies auf dem aktuellen Album „Taxidrive“, das mit „Took A Minute“ bereits eine zweite Auskopplung abwirft. Prominenter Gast: Kim Appleby (Mel & Kim).

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