Kategorie: Alben

Enrique Iglesias – Greatest Hits

Der in Spanien geborene Enrique Miguell Iglesias Preysler startete seine Karriere bereits 1995 im Alter von 20 Jahren. Die Tatsache, dass er der Sohn des bekannten Sängers Julio Iglesias ist, war dabei sicher nicht hinderlich. Seine Musik ging dabei allerdings von Anfang an in eine etwas andere Richtung. Zu Ende des vergangenen Jahrtausends löste Enrique Iglesias zusammen mit Ricky Martin und Jennifer Lopez die große Latin-Welle aus. „Bailamos“ enterte 1999 die Top 10 mehrerer Länder und sprang sogar an die Spitze der US-Charts. Die nächsten Jahre folgten Schlag auf Schlag nicht minder erfolgreiche Hits wie „Could I Have This Kiss Forever“ mit Whitney Houston, „Hero“, „Escape“ und „Addicted“. Nach einer kurzen Pause folgen dann im letzten Jahr das originelle „Do You Know (The Ping Pong Song)“ und diesen Simmer der offizielle Fussball EM-Song „Can You Here Me“. Alle diese Songs und alle anderen Singles aus den vier bisher erschienen Alben „Enrique“, „Escape“, „Seven“ und „Insomniac“ gibt es jetzt, passend zum Weihnachtsgeschäft, noch mal zu einem 18-Track-stark zusammengepackten Bündel.

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Il Divo – The Promise

Il Divo, das sind laut Wörterbuch vier „männliche Diven“, die klassische Elemente und Popmusik miteinander verschmelzen – und das international sehr erfolgreich. Ihr Auftritt in „Wetten, dass…?“ bei dem sie im Mai 2005 „Regresa A Mi“ – ihre Version von Toni Braxton’s „Unbreak My Heart“ – performten, machte sie auch in Deutschland berühmt.

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Guns N‘ Roses – Chinese Democracy

Der längste Treppenwitz der Musikgeschichte findet ein Ende. Worüber sollen Journalisten noch scherzen, wenn Axl Rose sein Egomanen-Unternehmen Guns N‘ Roses nun tatsächlich in die Läden bringt? Nach 14 Jahren Entstehungszeit, Aufnahmekosten im zweistelligen Millionen-Dollar-Bereich, sowie zahlreichen verschlissenen Studios und Musikern erscheint „Chinese Democracy“ doch. Dr. Pepper wird fluchen, die Musikwelt hingegen wird sich spalten.

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Coldplay – Prospekt’s March

Erst kürzlich schockte Chris Martin die Musikwelt. In zwei Jahren wolle er Coldplay aus Altersgründen einstampfen. Hoffentlich ein weiteres Beispiel für britischen Humor, denn gerade die Sessions zu „Viva La Vida Or Death And All His Friends“ zeigen die vier Herren produktiver denn eh und je. So erscheint nun, als Bestandteil einer Neuauflage des Albums, die EP „Prospekt’s March“ mit acht neuen und bislang unveröffentlichten Songs, die zwar besagter Session entstammen, aber erst nach Album-Release fertig gestellt wurden.

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Adoro – Adoro

Vor einigen Monaten bewiesen Il Divo bereits, dass klassischer Operngesang auch in der aktuellen Musikwelt noch überzeugen und zudem äußerst erfolgreich sein kann. Mit Adoro (ital. für anbeten”) erscheint jetzt die deutschsprachige Antwort auf Il Divo und die fünf jungen und gutaussehenden Opernsänger haben sich ebenso hohe Ziele gesetzt wie ihre internationalen Kollegen. Peter, Lazlo, Assaf, Jandy und Nico haben jeweils jede Menge Erfahrung bei klassischen Inszenierungen gesammelt. Auf ihrer ersten LP haben sie elf Songs aus der Deutschen Pop-Geschichte ausgesucht und diese mit Orchester-Unterstützung in ihr Opern-Gewand gebracht.

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Schiller – Sehnsucht Live

Schiller live ist ein Erlebnis. Das konnte Mastermind Christopher von Deylen auf der erst vor wenigen Tagen offiziell beendeten Tour wieder einmal eindrucksvoll beweisen. „Sehnsucht Live” führte ihn in den letzten Monaten samt Band und Gastsängerinnen durch ganz Deutschland. Wer trotz der zahlreichen Termine nicht persönlich dabei sein konnte oder das Spektakel noch einmal Revue passieren lassen möchte, bekommt mit der brandneuen „Sehnsucht Live”-Doppel-DVD bzw. Doppel-CD das Rundum-Sorglos-Paket für den Konzertgenuss in den heimischen vier Wänden.

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Shaggy – Intoxication (Re-Release)

Wer den Namen Shaggy hört, der denkt natürlich sofort an die großen Hits aus den Neunzigern wie “Oh Carolina”, „Boombastic“, „It Wasn’t Me“ und „Angel“, vielleicht auch an „Me Julie“, „Hey Sexy Lady“ und „Get My Party On“ Anfang des neuen Jahrtausends. In den letzten fünf Jahren gingen seine Singles und auch das Album „Clothes Drop“ dagegen leider ziemlich unter. Nur durch das eine oder andere Feature rief sich Mister „Lover Lover“ immer mal wieder positiv in Erinnerung. Kein Wunder, dass auch der Album-Release von „Intoxication“ im vergangenen Jahr eher still und heimlich verlief. Doch dann – als keiner mehr damit rechnete – kam plötzlich die Fussball EM und Shaggy zauberte für die Maskottchen Trix und Flix die offiziellen Hymne „Feel The Rush“ aus dem Hut. Dem Song gelang in Deutschland auf Anhieb der Sprung auf Platz 1 und ebnete damit den Weg für Shaggys aktuelle (übrigens 25-ste) Singleauskopplung „What’s Love“ gemeinsam mit Rapper Akon. Klar, dass man den Erfolg nutzt und jetzt neben dem Best Of „The Boombastic Collection“ auch das beinahe noch frische Album „Intoxication“ noch einmal in einer überarbeiteten version herausbringt.

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Anastacia – Heavy Rotation

Anastacia ist wieder da. Über vier Jahre nach ihrem letzten regulären Album „Anastacia” – das Best-of von 2005 mal außen vor gelassen – meldet sich die kleine, aber stimmgewaltige Sängerin mit ihrem vierten Longplayer „Heavy Rotation” zurück. Mit neuer Plattenfirma (Universal), frischem Sound und glattgebügelter Optik möchte die inzwischen 40-jährige Powerfrau an vergangene Erfolge anknüpfen. Doch so ganz wollte das bislang nicht funktionieren: Die Vorabsingle „I Can Feel You” enttäuschte – ob das Comeback-Album nun mehr reißen kann?

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Boyzone – Back Again… No Matter What

Nach Take That und den Backstreet Boys versucht jetzt eine weitere Boygroup ihr Comeback: Boyzone. Manch einer fragt sich jetzt sicher: Boyzone, wer war das nochmal? Das waren bzw. sind Ronan Keating, Keith Duffy, Mikey Graham, Shane Lynch und Stephen Gately. Eine irische Popband, die sich in den 90ern u.a. mit Liedern wie „No Matter What“ und „Picture Of You“ (dem Soundtrack zu „Mr Bean- Der ultimative Katrastrophenfilm“) in den Charts einen Namen machten. Mit ihrem Greatest Hits- Album „Back Again…No Matter What” und der ersten Single-Auskopplung „Love You Anyway“ melden sie sich nach acht Jahren zurück.

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Grace Jones – Hurricane

Bevor Hallowe’en nach Europa gekommen ist, durften wir uns über Grace Jones gruseln. Ihr Tomboy-haftes Auftreten, ihre maschinelle Stilistik und die tiefe, beinahe gutturale Stimme machten „Slave To The Rhythm“ und „Pull Up To The Bumper“ zwar zu Welthits, haben aber auch den Sexualtrieb so manchen Teenagers bis heute nachhaltig beeinflusst. Mit aktuellen Nacktfotos schindet die 60jährige auch heute noch „Eindruck“. Unbestritten ist jedoch die musikalische Finesse der Jamaikanerin, die mit „Hurricane“ nach 19 Jahren Abstinenz ein neues Album veröffentlicht.

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