Kategorie: Alben

Milow – Milow

Mit „Ayo Technology“ ist Jonathan Vandenbroeck, aka Milow, der ganz große Coup gelungen. Dank Milows Akustik-Version, darf der zwei Jahre alte 50 Cent Song grade seinen zweiten Chartfrühling erleben und hält sich bereits wochenlang in den Top 5. Dass sich der Singer-Songwriter aber nicht nur mit Coverhits einen Namen macht, ist Milows bereits 5-jähriger Musikerbiographie zu entnehmen, in der vor allem Erfolge in der flämischen Region Europas aufgelistet sind. Doch auch der Rest Europas giert nun nach mehr Material des 27-jährigen, weshalb mit dem selbstbetitelten Album „Milow“ eigens ein Querschnitt der beiden Longplayer „The Bigger Picture“ und „Coming Of Age“ zusammengestellt wurde.

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Markus Schulz – Toronto ’09

Nach „Miami ‘05”, „Ibiza ‘06” und „Amsterdam ‘08” entführt uns Markus Schulz in diesem Jahr auf einen musikalischen Städtetrip nach Toronto. Die kanadische Metropole und deren pulsierende Clubszene inspirierte den deutschstämmigen DJ/Producer (aktuell #8 im renommierten Ranking des DJ Mags) für die vierte Ausgabe seiner beliebten Mix-Album-Reihe. Auf „Toronto ‘09” präsentiert Schulz einmal mehr seine charakteristische Mischung aus deepen Progressive-Sounds und warmen Trance-Melodien, für die ihn seine zahlreichen Fans lieben.

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Oceana – Love Supply

Musik wurde Oceana praktisch in die Wiege gelehnt. Die Tochter einer deutschen Modedesignerin und eines Musikers und DJs aus Martinique hat ihren Karrierestart neben ihrem Eigenantrieb vor allem der Legende Maceo Parker zu verdanken, der sie seit Jahren immer wieder auf die Bühne holt. Außerdem kann man sie auch im Background auf dem Boundzound-Debütalbum hören. Die eigene Solokarriere startet mit „Love Supply“.

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Heaven & Hell – The Devil You Know

Als Black Sabbath 1979 ihren legendären Sänger Ozzy Osbourne feuerten, stand die Zukunft der Metal-Vorreiter auf der Kippe. Wer würde die Fußstapfen des Madman füllen? Nachfolger war ein gewisser Ronnie James Dio (Ex-Rainbow), mit dem insgesamt drei Alben (zuletzt „Dehumanizer“ 1992) aufgenommen wurden. Seit 2006 macht das Lineup, ergänzt um Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice, wieder gemeinsame Sache. Den drei neuen Songs auf der Compilation „The Dio Years“ sowie einer Live-Platte folgt nun das Studioalbum „The Devil You Know“ – 17 Jahre nach „Dehumanizer“ und unter dem Bandnamen Heaven & Hell, um Verwechslungen mit dem wieder vereinten Original-Sabbath-Lineup zu vermeiden.

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Muff Potter – Gute Aussicht

Der Majorlabel-Ausflug ist vorbei, Muff Potter veröffentlichen wieder auf ihrem eigenen Label Huck’s Plattenkiste. Viel ist von der geplanten Auszeit 2008 sowieso nicht geblieben, denn nach Bandgeburtstag und Ärzte-Tour wurde bereits im Herbst die neue Platte „Gute Aussicht“ geschrieben und komplett live eingespielt. Entsprechend roher und rauer klingt das Material auch im Vergleich zum poppig angehauchten, in punkto Songwriting dennoch erstklassigen „Steady Fremdkörper“.

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Lily Electric – You’re In The Painting You Saw

„Geh doch nach Berlin“ – Angelika Express wussten, wovon sie singen. Dachten sich auch Lily Electric aus Kopenhagen, und residieren seither in der Hauptstadt. Das dänische Indie-Quartett ist bereits aus dem Vorprogramm von Slut, The Kooks, Maximo Park und Cold War Kids ein Begriff. Nun erscheint das Debütalbum „You’re In The Painting You Saw“.

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Girls Aloud – Out Of Control

Sechs überaus erfolgreiche Alben, dazu alle 20 Singles in den UK-Top 10 platziert – die Chartbilanz von Girls Aloud ist ohne jeden Zweifel beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Cheryl, Sarah, Nicola, Nadine und Kimberley ursprünglich aus dem britischen „Popstars”-Casting hervorgingen. Hierzulande sind die fünf Girls hingegen noch immer verhältnismäßig unbekannt, nachdem ihre Debütsingle „Sound Of The Underground” 2003 bei uns nicht den gewünschten Erfolg brachte. Mit dem Nr. 1-Album „Out Of Control” startet Universal jetzt einen zweiten Versuch, Girls Aloud dem deutschen Publikum vorzustellen.

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Thunderheist – Thunderheist

Hier kommt das tanzbarste Versehen des Jahres. Eigentlich wollte Produzent Grahmzilla anno 2005 nur an ein paar Beats arbeiten, die er jedoch an Isis Salam schickte. Diese rappte darüber und legte den Grundstein für die künftige Zusammenarbeit. Aus dem falschen Klick wurde also binnen kürzester Zeit das kanadische Duo Thunderheist, dessen Mischung aus Dance, Electro-Pop, und HipHop es sogar bis in einen Oscar-nominierten Film geschafft hat. Das und mehr gibt es auf dem Debütalbum „Thunderheist“.

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Miss Kittin & The Hacker – Two

Manche Sachen kehren immer wieder zurück: Ein Bumerang, Dieter Bohlen, Howard Carpendale, Knight Rider, Beverly Hills 90210 und auch das französische Duo Miss Kittin & the Hacker. Zugegeben, mehr haben die beiden mit dem Wurfholz, dem Sprücheklopfer und dem deutsch-afrikanischem Schlager-Sänger nicht gemeinsam und auch, ob die beiden Serien-Junkees sind ist nicht bekannt. Dafür weiß man, dass sie auf elektronische Musik mit starken Einfluss der 80er Jahre stehen. Als Vorbilder der damaligen Zeit stehen zum Beispiel Cabaret Voltaire, New Order und Depeche Mode.

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Cosmic Gate – Sign Of The Times

Cosmic Gate haben sich als wahre Dauerbrenner erwiesen: Club-Hymnen wie „Exploration Of Space” oder „Fire Wire” gingen bereits Anfang des Jahrtausends auf ihr Konto, Jahre später gelang ihnen dann der umjubelte Trance-Neustart mit dem Album „Earth Mover”. Auch nach mehr als einer Dekade im Geschäft sind Nic Chagall und Bossi noch immer am Puls der Zeit, entwickeln ihren Sound stetig weiter. „Sign Of The Times” heißt ihr neues, mittlerweile viertes Artistalbum passenderweise, auf dem sie ihren Fans mit 13 neuen Vocal- und Instrumental-Tracks einheizen.

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