Kategorie: Singles & EPs

Eliza Doolittle – Skinny Genes

Eigentlich hätte der vergangene Sommer – ach, das vergangene Frühjahr bereits Eliza Doolittle gehören müssen, die ihre britische Heimat im Sturm eroberte mit dem charmanten, leichtfüßigen „Skinny Genes“. Es kam, wie es kommen musste – zahlreiche Verschiebungen und Cancellations später ist es nun November geworden, was diesen charmanten Popsong jedoch keinesfalls schlechter macht. Im Gegenteil, gerade jetzt sollte die 22jährigen Singer/Songwriterin aus London auftrumpfen.

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Stateless – Ariel

Stateless sind immer für Überraschungen gut. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum 2007 war eine Mischung aus Soul, Rock und TripHop – so einzigartig wie faszinierend. Für den Anfang 2011 erscheinenden Nachfolger „Matilda“ kündigt man mehr Elektronik und Experimente an. Wenn die erste Single „Ariel“ ein Gradmesser ist, steht eine weitere Großtat bevor.

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Teitur – Let The Dog Drive Home

Nachschub vom bekanntesten Färinger Musiker: Teitur kündigt für den 28. Januar 2011 sein viertes Studioalbum „Let The Dog Drive Home“ an, das im März mit einer ausgiebigen Deutschland-Tour vorgestellt wird. Bereits im November kommt er für zwei exklusive Clubshows nach Berlin und Hamburg, um die gleichnamige EP vorzustellen. Darauf enthalten: neues Material, Demos und eine Live-Aufnahme.

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Polarkreis 18 – Unendliche Sinfonie

Zwei Jahre ist inzwischen her, dass Polarkreis 18 mit dem Titel „Allein allein“ wie aus dem Nichts die Spitze der deutschen Charts erklimmten. Die Mischung aus modernen Klängen und einem deutlich von den 80er Jahren beeinflussten traditionellen Charme traf anscheinend haargenau den Zeitgeist, denn auch die Nachfolgesingle „The Colour Of Snow“ erreichte mühelos die Top 10. Dabei waren die beiden Songs bei Weitem nicht das erste Lebenszeichen der Dresdner, denn seit 1998 sind die Herren bereits aktiv.

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Bruno Mars – Just The Way You Are

Viele Newcomer der Black-Music-Szene gibt es nicht, die statt harten Rap-Einlagen eher auf gediegene RnB-Pop-Songs setzen. Bruno Mars ist da voll und ganz die Ausnahme. Der 25-jährige geborene Hawaiianer (mit bürgerlichem Namen Peter Gene Hernandez) wuchs in einer äußerst musikalischen Familie auf und schrieb bereits unter anderem den offiziellen WM-Hit „Wavin‘ Flag“ für K’naan. Nach Features mit B.o.B („Nothin‘ On You“) und Travie McCoy („Billionaire“) kurbelt er nun mit seiner lang erwarteten Debütsingle „Just The Way You Are“ seine Solokarriere so richtig an.

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Levthand feat. Kim Appleby – Took A Minute

Levthand – ein Name, den man sich merken sollte. Unter diesem Pseudonym produziert Levent Canseven in seinem Kölner Homestudio einen eklektischen Mix aus Pop, elektronischer Musik jeglicher Ausprägung und einem Hauch von Soul und Reggae. Nachzuhören ist dies auf dem aktuellen Album „Taxidrive“, das mit „Took A Minute“ bereits eine zweite Auskopplung abwirft. Prominenter Gast: Kim Appleby (Mel & Kim).

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Enter Shikari – Destabilize

Wenn man einen Musikact an seinem individuellen Sound erkennt, dann ist das sicherlich schon einmal ein Kompliment. Enter Shikari sind so eine Band, die sich neben ihrer Alleinstellung dazu noch in keine wirkliche musikalische Schublade zwängen lässt. Post-Hardcore, Rave, Electronic, Alternative Rock – das alles vermischt sich zu einem Cocktail allererster Güte. Wer die Band im Vorprogramm der letzten Prodigy Tour gesehen hat, der weis, wovon die Rede ist. Auch der neueste Output der Band, der Song „Destabilize“, ist ziemlich – nennen wir es kreativ – geworden.

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Erik & Me – Herbst

Erik & Me – war das nicht dieses deutsch-kanadische Quartett aus Berlin, das vor zwei Jahren mit dem Album „Hundertsechzig Zeichen“ auf sich aufmerksam machte? Ganz genau, wobei man dazu sagen muss, dass die Band inzwischen zum Quintett angewachsen ist, aber nach wie vor für dezent britisch geprägte, deutschsprachige Popmusik mit leicht melancholischer Note steht.

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Covenant feat. Necro Facility – Lightbringer

Endlich wieder Covenant; irgendwie sind die Futurepop-Veteranen aus der Electroszene nicht mehr wegzudenken. Und so freut man sich diebisch, wenn endlich wieder neues Material ansteht. Zwei Dinge beschäftigen im Moment die Fanbasis: Zum einen hat Covenant mit Daniel Myer (u.a. Haujobb) Zuwachs bekommen, sodass sich natürlich die Frage aufdrängt, wie groß sein musikalischer Einfluss sein wird. Zum anderen geistert das Release des neuen Albums „Modern Ruin“ bereits seit einiger Zeit als Gerücht durchs Netz, VÖ-Datum unbekannt (bisher zumindest).

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