Kategorie: Singles & EPs

Enter Shikari – Destabilize

Wenn man einen Musikact an seinem individuellen Sound erkennt, dann ist das sicherlich schon einmal ein Kompliment. Enter Shikari sind so eine Band, die sich neben ihrer Alleinstellung dazu noch in keine wirkliche musikalische Schublade zwängen lässt. Post-Hardcore, Rave, Electronic, Alternative Rock – das alles vermischt sich zu einem Cocktail allererster Güte. Wer die Band im Vorprogramm der letzten Prodigy Tour gesehen hat, der weis, wovon die Rede ist. Auch der neueste Output der Band, der Song „Destabilize“, ist ziemlich – nennen wir es kreativ – geworden.

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Erik & Me – Herbst

Erik & Me – war das nicht dieses deutsch-kanadische Quartett aus Berlin, das vor zwei Jahren mit dem Album „Hundertsechzig Zeichen“ auf sich aufmerksam machte? Ganz genau, wobei man dazu sagen muss, dass die Band inzwischen zum Quintett angewachsen ist, aber nach wie vor für dezent britisch geprägte, deutschsprachige Popmusik mit leicht melancholischer Note steht.

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Covenant feat. Necro Facility – Lightbringer

Endlich wieder Covenant; irgendwie sind die Futurepop-Veteranen aus der Electroszene nicht mehr wegzudenken. Und so freut man sich diebisch, wenn endlich wieder neues Material ansteht. Zwei Dinge beschäftigen im Moment die Fanbasis: Zum einen hat Covenant mit Daniel Myer (u.a. Haujobb) Zuwachs bekommen, sodass sich natürlich die Frage aufdrängt, wie groß sein musikalischer Einfluss sein wird. Zum anderen geistert das Release des neuen Albums „Modern Ruin“ bereits seit einiger Zeit als Gerücht durchs Netz, VÖ-Datum unbekannt (bisher zumindest).

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Atomic Tom – Take Me Out

Eine kreative Idee hat Atomic Tom international bekannt gemacht. Das Quartett aus Brooklyn spielte ihre Single „Take Me Out“ live in der New Yorker Subway. Ihre Instrumente: iPhone-Apps. Während der Youtube-Clip um die Welt geht, ist ihr Debütalbum „The Moment“ digital bereits veröffentlicht worden, eine physische Ausgabe soll Anfang 2011 nachgereicht werden. Ebenfalls erhältlich: die Studioversion von „Take Me Out“, aufgenommen mit richtigen Instrumenten.

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KiD CuDi feat. Kanye West – Erase Me

Genre-Bending scheint ein Hobby von KiD CuDi zu sein – siehe der Crookers Remix von „Day ’n‘ Nite“, das GaGa-Sample in „Make Her Say“ und das MGMT-Feature in „Pursuit Of Happiness“. Während B.o.B und Chiddy Bang einer ähnlichen Taktik folgen, ist CuDi bereits einen Schritt weiter und rückt auf „Erase Me“ die E-Gitarre ins Zentrum, ohne sie dabei wie Lil Wayne zu malträtieren.

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I Am Cassettes – Lovers & Liars

Es ist mittlerweile für Bands und kleine Labels relativ einfach ihr Material international zu releasen – Portale und Dienste wie iTunes, Amazon, 7digital und Konsorten machen’s möglich. So kommen auch I Am Cassettes aus Riverside, Kalifornien nach Deutschland. Ihre Debüt-EP „Lovers & Liars“ verzaubert mit sechs feinsinnig komponierten Songs zwischen britisch angehauchtem Pop/Rock, Singer/Songwritertum und hoffnungsvollen Texten.

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Alphaville – I Die For You Today

Für die Fans des klassischen Synthiepops sind die 80er Jahre bis heute DAS Jahrzehnt schlechthin. Unzählige Interpreten wie Ultravox, OMD, Propaganda oder eben auch Alphaville landeten damals Hit auf Hit und kaum eine andere Musikrichtung erfreute sich größerer Beliebtheit als der durch Keyboardmelodien beeinflusste, sich aus der New Wave-Bewegung entwickelnde Synthiepop. Nach unzähligen Charterfolgen wie „Big In Japan“, „Forever Young“, „Sounds Like A Melody“ und „Jet Set“ wurde es Anfang der 90er Jahre plötzlich ruhiger um Alphaville. Dieses Schicksal teilten sie mit vielen anderen Genre-Kollegen.

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Triptykon – Shatter

Aus der Asche von Celtic Frost hat Tom Gabriel Fischer Triptykon erschaffen, mit denen er die Vision von „Monotheist“ fortsetzt. Das im März erschienene Debüt „Eparistera Daimones“ war ein Black Metal-Monolith, ein kunstvoll arrangierter Nackenschlag. Mit der EP „Shatter“ liefern die Schweizer nun Nachschub – geboten werden Überbleibselvon den Aufnahmen des Erstlingswerks.

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Valentine – Black Sheep

Valentine war 16 Jahre jung, als sie 2005 mit ihrer Piano-Ballade „Feel So Bad“ die Musiklandschaft verzauberte. Das Nachwuchstalent aus Berlin galt als deutsche Pop-Hoffnung, bekam Vorschusslorbeeren von allen Seiten. Doch der ganz große Durchbruch blieb ihr verwehrt. Nach dem Flop des zweiten Albums verlor Valentine ihren Vertrag bei der EMI und verschwand wieder von der Bildfläche. Jetzt feiert sie mit der Single „Black Sheep“ ihr Comeback bei Sony Music – mit 22.

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