Kategorie: Rock

Cemented Minds

Cemented Minds – Colostrum

Eigentlich entstammen die Musiker hinter Cemented Minds diversen Hardcore-Punk-Formationen, schwören allerdings ebenso auf die erfrischende, durchaus artverwandte Düsternis von Post Punk. So rief das französische Quartett ein neues Projekt ins Leben, hörbar von Eagulls, The Cure und Beastmilk beeinflusst, aber auch von Independent Comics, wie der eine oder andere Text zeigt. „Colostrum“ ist, keine zwei Jahre nach der ersten Bandprobe, die Debüt-EP.

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Schmutzki

Schmutzki – Crazy

Das Abenteuer Major-Label war für Schmutzki spannend, aber auch enttäuschend. Utopische Versprechungen wurden nicht erfüllt, ein schaler Nachgeschmack blieb. Ausverkaufte Konzerte, Festival-Gigs und Support-Slots für die Hosen sorgten bei der Rückkehr zu den Wurzeln im vergangenen Jahr hingegen für neue Hochgefühle. „Ohne Rotz und Verstand“ brachte das Trio zurück auf Kurs, mit „Crazy“ gibt’s zum Jahresende nun eine neue EP in Eigenregie.

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Louder Than Wolves

Louder Than Wolves – Malfunctions

Ein neues, junges Trio aus Köln schlägt selbstbewusste Töne an. Louder Than Wolves setzen auf kraftvollen Alternative Rock mit dezenten Art-Untertönen, Vergleiche mit We Were Promised Jetpacks und Black Foxxes drängen sich förmlich auf. Vier Jahre nach ihrer Gründung leisten die Herren aus Nordrhein-Westfalen einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über vorherrschende politische Missstände und die Akzeptanz des Andersseins. Auf „Malfunctions“ finden sich vier packende Tracks zum Gernehören.

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The Fame

The Fame – Maybe, Tomorrow

Eine Online-Anzeige brachte The Fame zusammen. Das Quartett aus Toronto veröffentlichte im vergangenen Jahr seine Debütsingle und wagt nun den nächsten Schritt. Musikalisch irgendwo im Indie Rock um den Jahrtausendwechsel mit dezenten Britpop- und Garage-Untertönen angesiedelt, vereint die EP „Maybe, Tomorrow“ die ersten vier Tracks der noch jungen Karriere der Kanadier. Die Vorbilder sind greifbar, und doch lässt sich ein eigener Stil bereits erkennen.

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Julian Nantes

Julian Nantes – Now

Nach einer kleinen Überraschungssingle im Frühjahr 2018 greift Julian Nantes wieder zur Gitarre. Der Salzburger Singer/Songwriter veröffentlicht seit gut fünf Jahren immer wieder kleine Songperlen im klassischen One-Man-Band-Gewand. Die Vorbilder sind klar umrissen – britisches Understatement kollidiert bevorzugt mit amerikanischer Breitbeinigkeit – der feinsinnige und doch so treibende Sound etabliert. Auf der neuen EP „Now“ geht es um Reduktion und Herzblut.

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Spielbergs

Spielbergs – Running All The Way Home

Aktuell fließen die kreativen Säfte bei den Spielbergs mit ungeahnter Wucht. Klar, das liest sich dezent eklig, stimmt aber trotzdem. Am 1. Februar erschien das kurzweilige Debütalbum „This Is Not The End“, eine Sammlung packender Songs mit unerwarteten Stahlkanten. Von Ruhe und Gemächlichkeit hält man in Oslo aber herzlich wenig, und so steht bereits neues Material in den Startlöchern. Auf „Running All The Way Home“ finden sich drei brandneue Tracks sowie zwei Outtakes aus den Album-Sessions.

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Breather

Breather – The Blue EP

Anfang des Jahres tauchten erste Songschnipsel einer damals frisch gegründeten britischen Band auf. Breather sind allerdings alles andere als Newcomer, denn die vier Mitglieder konnten einiges an Band-Erfahrung sammeln (Casey McHale trommelte unter anderem für The Amity Affliction und Funeral For A Friend). Musikalisch bewegt man sich irgendwo zwischen Post-Hardcore und Emo mit Fokus auf Atmosphäre. „The Blue EP“ ist der erste gemeinsame Release.

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Ed Fraser

Ed Fraser – Ghost Gums

Vor mittlerweile sechs Jahren zog es den australischen Sänger und Gitarristen Ed Fraser nach Berlin. Dort fand er vor allem musikalisch schnell Anschluss, als Frontmann von Heads. setzte es bislang zwei spannende Alben zwischen Post Punk und Alternative Rock mit noisiger 90s-Schlagseite. Das alte Singer/Songwriter-Gen schlägt nun wieder durch, und so zieht es Fraser auf Solopfade, wenngleich mit Verstärkung. Seine erste EP „Ghost Gums“ befasst sich mit Verlust und Romantik und beschreitet neue musikalische Wege, die im Endeffekt gar nicht so weit von seiner Hauptband entfernt sind.

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Los Retros

Los Retros – Retrospect

Mauri Tapia ist kaum aus der High School raus, schon nähert er sich dem großen Durchbruch. Bereits seit seinem 16. Lebensjahr veröffentlicht er als Los Retros Musik, irgendwo zwischen Soft Rock und Alternative Pop angesiedelt. Der Retro-Vibe steckt bereits im Künstlernamen – die 60s und 70s lassen grüßen – jetzt kommt er auch auf Platte. Zwei Monate nach dem digitalen Release erscheint die erste EP „Retrospect“ endlich auch auf Vinyl.

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The Wolf Howls When I Scream Your Name

The Wolf Howls When I Scream Your Name – To Be Where There Is Pale Light

Ursprünglich als Soloprojekt von Sänger und Gitarrist Matthew Awbery angedacht, merkte der Brite schnell, dass seine Songs besser im Bandformat funktionieren würden. Harry Woodrow (Bass) und Sam Johnson (Drums) schlossen sich The Wolf Howls When I Scream Your Name an, eine erste EP war schnell aufgenommen. „To Be Where There Is Pale Light“ erinnert mit seinem angenehm schroffen, emotional aufwühlenden Alternative Rock ein wenig an Thrice und Radiohead.

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