Interview mit Peter Fox

Die Auszeit von Seeed dauert an, man muss die großen Hits und die vielen Liveauftritte erst einmal vertrauen. Demba Nabé hat die Zeit als Boundzound bereits genützt, jetzt kommt Peter Fox (aka Enuff aka Pierre Baigorry) zum Einsatz. Der Download-Track „Fieber“ mit K.I.Z. war letzten Herbst nur ein müßiger Teaser, dafür steht nun das komplette Album „Stadtaffe“ bereit. Im Interview stellt sich heraus, dass Fox eigentlich gar nicht singen wollte.

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Eric Prydz – Pjanoo

Wie kaum ein anderer Künstler der House-Szene hat es Eric Prydz in den vergangenen Jahren bereits mehrfach geschafft, Clubber und Chartshörer gleichermaßen zu begeistern. Das unvergessene „Call On Me” war 2004 nicht zuletzt dank rotierendem Aerobic-Videoclip ein europaweiter Nr. 1-Hit, „Proper Education” eroberte mit der Unterstützung von Pink Floyd 2007 erneut die Top 5.

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Luxuslärm – 1000 km bis zum Meer

Luxuslärm – das sind Henrik (Gitarre), Jan (Schlagzeug), David (Keyboard), Eugen (Bass) und Sängerin Janine aus Iserlohn. Alle Fünf sind Mitte-Ende 20 und machen bereits seit über vier Jahren miteinander Musik. Auf einem Konzert ihrer Coverband Blue Cinnamon lernten sie ihren jetzigen Produzenten Götz von Sydow kennen, der unter anderem mit Laith Al-Deen zusammen abeitet. Dieser bekräftigte sie eigene Songs zu schreiben und so entstand nach einigen Monaten mühevoller Arbeit des Debütalbum „1000km bis zum Meer“, das am 03.Oktober in die Läden kommen soll. Darauf präsentieren Luxuslärm deutsche Texte mit einer ordentlichen Portion Rock. Vor allem live haben die Songs einen enormen Druck. So konnte die Band als Support für Revolverheld, Fury in the Slaughterhouse und Laith Al-Deen in Windeseile das Publikum überzeugen.

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Miley Cyrus – Breakout

Der Trend vieler noch junger amerikanischer Schauspielerinnen, Musicaldarstellerinnen oder anderen Künstlerinnen, sich neben der Karriere auf der Bühne ein zweites Standbein namens Musik zu verschaffen, ist nicht neu. Wie bereits ihre Kolleginnen des „High School Musical“ Ashley Tisdale und Vanessa Hudgens, wagt sich die erst 15-jährige Miley Cyrus in die professionelle Musikbranche vor – ist aber kein unbeschriebenes Blatt auf diesem Gebiet. Zur Disney-Serie „Hannah Montana“, in der sie selbst die Rolle der gleichnamigen Hauptfigur spielt, steuert sie bereits seit zwei Jahren Songs zu den entsprechenden Soundtracks und Compilations bei. Als „Debütalbum“ lässt sich „Breakout“, welches im Übrigen wie im Sturm Platz 1 der amerikanischen Albumcharts erobern konnte, daher nur bedingt bezeichnen – zumindest als ersten „ganz ohne Disney“ entstandenen Longplayer.

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Trivium – Shogun

Die Erfolgskurve von Trivium zeigt weiterhin steil nach oben. Kaum der Schule entwachsen, wurde „Ascendancy“ weltweit zu einem Melodic Death-Achtungserfolg. Quasi als Antithese zur Core-Scheuklappe erinnerte „The Crusade“ an Metallica. Viel mehr, Matt Heafy wollte nicht mehr brüllen, nicht mehr keifen. Glücklicherweise hat er seinen Schwur, diese Facette seiner Stimme nicht mehr einzusetzen, gebrochen, denn das neue Studioalbum „Shogun“ kombiniert das Beste seiner beiden Vorgänger.

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Alicia Keys – Superwoman

Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz im deutschen Chartsverlauf von Alicia Keys zu sein, dass nach einer überaus erfolgreichen Single eine Bauchlandung mit dem Follow-Up folgt. Was bereits nach „Falling“ und „My Boo“ der Fall war, wiederholte sich auch nach dem furiosen „No One“-Comeback mit dem Nachfolger „Like You’ll Never See Me Again“. Dennoch scheut man sich nicht vor einer dritten Singleauskopplung, wohl in der Hoffnung, Keys drittem Album „As I Am“ neuen Aufschwung zu bescheren. Hierfür hat sich Alicia Keys mit der Linda Perry Komposition „Superwoman“ ihren persönlichen Lieblingstrack vom Album ausgesucht.

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