17.04.: Raphael Saadiq live auf beatblogger.de

Die Wurzeln des Musikers, Produzenten und Arrangeurs Raphael Saadiq liegen in den achtzigern Jahren als Mitglied der genreprägenden Formation Tony! Toni! Toné! Zudem machte er sich einen Namen als Produzent von Künstlern wie Joss Stone, The Roots, Snoop Dogg oder John Legend. Mittlerweile hat der erfolgreiche Solo-Künstler und Grammygewinner sein drittes Album „The Way I See it“ auf den Markt gebracht. In Partnerschaft mit Livedome präsentiert beatblogger.de am 17.04.2009 das Konzert aus dem Gloria-Theater in Köln live. Ein Interview gibt es um ca. 21.30 Uhr, das Konzert beginnt um ca. 22.00 Uhr. Hier geht’s zum Konzert von Raphael Saadiq

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A Tribute To Motown

Motown, eine Plattenfirma, ein Mythos, ein Stück Musikgeschichte. Im Gründungsjahr 1959 konnte keiner ahnen, dass das damals noch unter dem Namen „Tamla Record Company“ firmierende Unternehmen, später einmal den Beinamen „Hitsville USA“ tragen wird. 50 Jahre später verzeichnet Motown mehr als 100 US Top 10 Hits und 31 Nummer Eins Songs. Nach einem halben Jahrhundert Musikgeschichte wirft die Universal Music Group einen Blick zurück und feiert die Stars von damals (und heute) mit einer Reihe von Compilations. Auch Beatblogger möchte zurück schauen und die Geschichte rund um Diana Ross, The Jackson 5, The Surpremes & Co. erzählen.

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Passion Pit – Chunk Of Change

Rein musikalisch ist die Trefferquote der BBC erstaunlich. Bei ihrem 2009er Poll haben Passion Pit Platz 9 erreicht. Glaubt man ersten Berichten, so ist das Debütalbum „Manners“ der fünf Amerikaner – eine Veröffentlichung ist Ende Mai geplant – eine wahre Offenbarung zwischen Hot Chip und MGMT. Bis es aber so weit ist, gibt es nun die EP „Chunk Of Change“ auf die Ohren.

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Girls Aloud – Out Of Control

Sechs überaus erfolgreiche Alben, dazu alle 20 Singles in den UK-Top 10 platziert – die Chartbilanz von Girls Aloud ist ohne jeden Zweifel beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Cheryl, Sarah, Nicola, Nadine und Kimberley ursprünglich aus dem britischen „Popstars”-Casting hervorgingen. Hierzulande sind die fünf Girls hingegen noch immer verhältnismäßig unbekannt, nachdem ihre Debütsingle „Sound Of The Underground” 2003 bei uns nicht den gewünschten Erfolg brachte. Mit dem Nr. 1-Album „Out Of Control” startet Universal jetzt einen zweiten Versuch, Girls Aloud dem deutschen Publikum vorzustellen.

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Thunderheist – Thunderheist

Hier kommt das tanzbarste Versehen des Jahres. Eigentlich wollte Produzent Grahmzilla anno 2005 nur an ein paar Beats arbeiten, die er jedoch an Isis Salam schickte. Diese rappte darüber und legte den Grundstein für die künftige Zusammenarbeit. Aus dem falschen Klick wurde also binnen kürzester Zeit das kanadische Duo Thunderheist, dessen Mischung aus Dance, Electro-Pop, und HipHop es sogar bis in einen Oscar-nominierten Film geschafft hat. Das und mehr gibt es auf dem Debütalbum „Thunderheist“.

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Miss Kittin & The Hacker – Two

Manche Sachen kehren immer wieder zurück: Ein Bumerang, Dieter Bohlen, Howard Carpendale, Knight Rider, Beverly Hills 90210 und auch das französische Duo Miss Kittin & the Hacker. Zugegeben, mehr haben die beiden mit dem Wurfholz, dem Sprücheklopfer und dem deutsch-afrikanischem Schlager-Sänger nicht gemeinsam und auch, ob die beiden Serien-Junkees sind ist nicht bekannt. Dafür weiß man, dass sie auf elektronische Musik mit starken Einfluss der 80er Jahre stehen. Als Vorbilder der damaligen Zeit stehen zum Beispiel Cabaret Voltaire, New Order und Depeche Mode.

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Cosmic Gate – Sign Of The Times

Cosmic Gate haben sich als wahre Dauerbrenner erwiesen: Club-Hymnen wie „Exploration Of Space” oder „Fire Wire” gingen bereits Anfang des Jahrtausends auf ihr Konto, Jahre später gelang ihnen dann der umjubelte Trance-Neustart mit dem Album „Earth Mover”. Auch nach mehr als einer Dekade im Geschäft sind Nic Chagall und Bossi noch immer am Puls der Zeit, entwickeln ihren Sound stetig weiter. „Sign Of The Times” heißt ihr neues, mittlerweile viertes Artistalbum passenderweise, auf dem sie ihren Fans mit 13 neuen Vocal- und Instrumental-Tracks einheizen.

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Marilyn Manson – We’re From America

Es ist das Unkonventionelle, das Marilyn Manson treibt. Zwar bestimmen personelle Wechsel seit Jahren die Besetzung der amerikanischen Band um Frontmann Brian Warner. Nicht aber ihre künstlerische Erscheinung, einem Abbild von Warners Leben. Willkürlich und unberechenbar wandelt es zwischen Gut und Böse. Deren absurde Kräfte bündeln sich zumeist in krachenden Produktionen aus Industrial, Rock und alternativem Kram. Begeistert sowie schockiert gleichermaßen. Wie es beim kommenden 7. Studioalbum „The High End Of Low“ sein wird, ist noch offen. Vorab lassen Marilyn Manson jedenfalls wissen, „We’re From America“.

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Clueso – Gewinner

Deutschlands momentan wohl bester Singer/Songwriter reitet weiterhin auf der Erfolgswelle. Mit seinem aktuellen Album „So sehr dabei“ wurde Clueso endlich auch die verdiente Mainstream-Anerkennung zu teil. Bevor „So sehr dabei – Live“ auf CD/DVD in die Läden kommt, koppelt der Erfurter Pop-Poet mit „Gewinner“ die mittlerweile vierte Single seiner aktuellen Platte aus.

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Veto – Blackout

Was ist bloß mit diesen Dänen los? Kaum ein Land bringt so viele fantastische Bands hervor, die Beats und Rock derart stark miteinander verbinden. Carpark North, Nephew und Dúné sind hierzulande längst ein Begriff, Veto können das auch werden. Dabei treiben sie besagte Ansätze auf „Crushing Digits“ auf die Spitze, steuern ihre Songs fast ausschließlich über Elektronik. Exemplarisch dafür steht auch „Blackout“, Opener der aktuellen Platte und zugleich neue Single.

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