20 Jahre DJ Meeting (inkl. Interview)

Am 12. Mai findet in der Nachterlebniswelt Prisma in Dortmund erneut das DJ Meeting statt. Seit mittlerweile zwanzig Jahren treffen sich an diesem Tage DJs und Fachbesucher auf dem Messegelände zum gemeinsamen Austausch und Fachsimpeln, anschließend feiern sie in der angrenzenden Discothek mit denen, die ihnen den Beruf erst ermöglichen: Dem Party-Volk, mit Dir und mir. Klar, dass auf solch einer Veranstaltung auch einige bekannte DJ-Größen auftreten. So kann man an diesem Abend auf den drei Floors unter anderem Klubbingman, Shaun Baker, DJ Novus von Groove Coverage, DJ Dean, Aquagen, Scotty, Platik Funk, Dabruck & Klein, Markus Gardeweg, DBN, Crew 7 und DJ Red 5 erleben. Im Rahmen dieser Veranstaltung lies es sich beatblogger.de nicht nehmen Caba Kroll, einem der Veranstalter des DJ Meetings, ein paar Fragen zu den Vorbereitungen und der Zielsetzung des Events zu stellen:

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Big City Beats Vol. 10

  „Die Sonne taucht ab und bereitet den Weg der Nacht. Die Großstadt öffnet ihre Tore. Lichter überstrahlen Deine Seele und führen Dich direkt in sie hinein.“ Was beinahe so klingt wie der Text einer Sekte ist aber tatsächlich das Intro der neuen BigCityBeats-Compilation, das gleichsam atmosphärisch, wie auch sexy die Hörer zu einem Hörgenuss der housigen Art einlädt. Die Grossstadtschläge stehen einmal mehr im Mittelpunkt und sind Sinnbild für ein Lebensgefühl, das derzeit überall auf der Welt an den Wochenenden stattfindet: Menschen vergessen den Alltag und ihre Sorgen, gehen raus in die Clubs ihrer Stadt, lassen sich fallen und bewegen sich zu angesagten Tunes. Das Label BigCityBeats bietet hierfür erneut den geeigneten Soundtrack und geht mit der aktuellen Ausgabe im fünften Jubiläums-Jahr in die zehnte Runde.

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30.04.: Christina Stürmer live auf beatblogger.de

Als eine von einer Handvoll Castingshow-Teilnehmerinnen kann die Österreicherin Christina Stürmer nachhaltige Erfolge erzielen, hat den deutschsprachigen Markt für sich erobert. Ihr neues Album „In dieser Stadt“ präsentiert nun einen kleinen Einschnitt. Deutlich rotziger und rockiger ist das neue Material ausgefallen. In Partnerschaft mit Livedome präsentiert beatblogger.de am 30.04.2009 das Konzert aus der Columbiahalle in Berlin live. Ein Interview gibt es um ca. 20.30 Uhr, das Konzert beginnt um ca. 21.00 Uhr. Hier geht’s zum Konzert von Christina Stürmer

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Jasper – Der HDL Song

Der 23-jährige Jasper März befindet sich auf bestem Wege, Deutschlands erster Web 2.0 Popstar zu werden. Mit seinen poetischen Alltagsgeschichten in über einem Dutzend Videos, begeistert der gebürtige Emdener die Youtube-Gemeinde seit einigen Monaten. Vor allem sein „HDL Song“ machte schnell die Runde und feiert schon bald den 2 millionsten Klick. Schließlich war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Musikbranche auf den jungen Musiker mit der Wollmütze aufmerksam wurde. Bevor im Mai Jaspers Debütalbum „Neidlos“ bei einem großen Majorlabel erscheint, soll zunächst der „HDL Song“ auch außerhalb der gängigen Videochanels auf den Newcomer aufmerksam machen.

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Linda Teodosiu – Love Sux

Während RTL aktuell einen neuen Superstar sucht, warten einige viel mehr ungeduldig auf Material einer Kandidatin der vergangenen DSDS Staffel. Die mittlerweile 17-jährige Linda Teodosiu begeisterte 2008 mit ihrer Soulstimme und einer erstaunlichen Bühnenpräsenz. Trotz ihres Scheiterns kurz vorm Finale stand schnell fest, dass man von Linda noch was hören sollte. Doch gut Ding will ja bekanntlich weile haben. „Love Sux“ heißt nun Lindas Debütsingle, die zeigen muss, ob sich die lange Wartezeit gelohnt hat.

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Kerli – Walking On Air

In ihrem Heimatland Estland ist Kerli Kõiv bereits ein Superstar. Die 21-jährige Sängerin und Songwriterin wuchs unter nicht grade einfachen Bedingungen in einer Kleinstadt Estlands – damals noch Teil der Sowjetunion – auf und träumte von klein auf von einer Karriere als Sängerin. Die begann dementsprechend früh: nach dem estnischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest im Jahr 2004 sang sie bei Starproduzent Antonio „L.A.“ Reid vor und durfte schon bald bei „Island Def Jam“ unterschreiben. „Love Is Dead“ heißt ihr Debütwerk, aus dem zunächst mit „Walking On Air“ eine Art musikalische Biographie veröffentlich wird.

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Heaven & Hell – The Devil You Know

Als Black Sabbath 1979 ihren legendären Sänger Ozzy Osbourne feuerten, stand die Zukunft der Metal-Vorreiter auf der Kippe. Wer würde die Fußstapfen des Madman füllen? Nachfolger war ein gewisser Ronnie James Dio (Ex-Rainbow), mit dem insgesamt drei Alben (zuletzt „Dehumanizer“ 1992) aufgenommen wurden. Seit 2006 macht das Lineup, ergänzt um Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice, wieder gemeinsame Sache. Den drei neuen Songs auf der Compilation „The Dio Years“ sowie einer Live-Platte folgt nun das Studioalbum „The Devil You Know“ – 17 Jahre nach „Dehumanizer“ und unter dem Bandnamen Heaven & Hell, um Verwechslungen mit dem wieder vereinten Original-Sabbath-Lineup zu vermeiden.

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The Ting Tings – Shut Up And Let Me Go

Jules De Marino (Schlagzeug, Gesang) und Katie White (Gesang, Gitarre, Bass Drum) sind keine Unbekannten mehr. In der Party-Szene Manchesters haben sie sich als The Ting Tings einen Namen gemacht. Mittlerweile ist man mit dem Debütalbum „We Started Nothing“ und Hymnen wie „Great DJ“ und „That’s Not My Name“ international bekannt. Das ursprünglich bereits als B-Seite veröffentlichte „Shut Up And Let Me Go“ wird nun als eigene Single nachgereicht.

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Alesha Dixon – The Boy Does Nothing

Ob „All I Want“ oder „Scandalous“ – die großen UK-Hits der Urban-Girlgroup Mis-Teeq kennt man auch hierzulande. Zwar hat sich das Trio 2005 aufgelöst, doch mit Alesha Dixon konnte zumindest eine der Damen eine erfolgreiche Solokarriere starten. Mit zwei Singles in den Top 5 und zahlreichen Fernsehauftritten hat sie Großbritannien mittlerweile im Sturm erobert. Ihre Single „The Boy Does Nothing“ kommt mit ordentlicher Verzögerung nun auch nach Deutschland.

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Radio Rock Revolution O.S.T.

1964. Ein tristes Jahr. Ganz Pop-Britannien verlangte nach Beat-Musik, musste allerdings mit Orchester-Versionen durch die BBC Vorlieb nehmen. Ganz Pop-Britannien ergab sich willenlos seinem Schicksal. Ganz Pop-Britannien? Nicht Radio Caroline, das ein paar Meilen vor Felixstowe vor Anker gegangen war und Musik für die Jugend sendete. Größen wie Tony Blackburn und Simon Dee, die später Stimmen und Gesichter der BBC werden sollten, begannen hier ihre Karriere (auch der legendäre John Peel war anfangs auf einem Piratensender tätig). Eine klamaukige Variante der Radiopiraten gibt es aktuell dank „Radio Rock Revolution“ im Kino. Basiert der Film sehr lose auf Radio Caroline, trifft der Soundtrack den Zeitgeist umso mehr.

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