Guru Josh Project – Infinity 2008

„Infinity 2008“ beruht auf dem Kult-Dance Song von Guru Josh aus dem Jahre 1990. Damals landete Paul Waden aka Guru Josh mit seinem Crossover aus melancholischem Saxophon und mitreißenden Dance-Beats einen weltweiten Hit. Auch in Deutschland konnte sich der Titel ganze 14 Wochen in den Top 10 halten und gelang bis auf Platz 2 der Charts. Dieser unglaubliche Erfolg scheint sich jetzt zu wiederholen, denn 18 Jahre später entert das Guru Josh Projekt mit der Neuauflage von „Infinity“ erneut die Charts und klettert bereits nur mit Hilfe der Download-Verkäufe bis an die Top 10 heran.

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Multimedia-Flash 6. September 2008 > u.a. mit Anne Clark, Hinder und Frank Popp

Hier gibts das Allerneuste direkt aus den Studios auf Augen und Ohren. Sei einer der ersten, der die brandheissen Tracks kennt. Mit dem Multimedia-Flash bist du immer auf dem neuesten Stand. Das ist neu: Adele – Hometown Glory (Video) Anne Clark – Full Moon (Video) Frank Popp – Hey Mr. Innocent (Audio) Hinder – Use Me (Video) Ice Cube – Gangsta Rap Made Me Do It (Video) Peter Heppner – Alleinesein (Video) MpPx – Contention (Video) Sinner – Revolution (Video) Stereo MC’s – Black Gold (Video) Tomte – Der letzte große Wal (Video) Viel Spaß 😀

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Multimedia-Flash 5. September 2008 > u.a. mit Billy Talent, In Flames und Sido

Hier gibts das Allerneuste direkt aus den Studios auf Augen und Ohren. Sei einer der ersten, der die brandheissen Tracks kennt. Mit dem Multimedia-Flash bist du immer auf dem neuesten Stand. Das ist neu: Billy Talent feat. Anti-Flag – Turn Your Back (Audio) Brian „Head“ Welch (Ex-KoRn) – Flush (Video) Buckcherry – Don’t Go Away (Video) Fall Out Boy – I Don’t Care (Video) Firewind – Head Up High (Video) In Flames – Alias (Video) Nevio – Sento (Video) New Kids On The Block feat. Ne-Yo – Single (Video) Sido – Herz (Video) Within Temptation – Forgiven (Video) Viel Spaß 😀

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Calexico – Carried To Dust

Die Hintergründe der neuen Calexico-Platte „Carried To Dust“ könnten schräger nicht sein. Da werden über die Jahre hinweg zahlreiche Songs der Mariachi- und Desert-Brigade für Hollywood-Streifen verwendet, und ausgerechnet der Autoren-Streik in der Traumfabrik dient als Inspirationsquelle für das neue Album. Was seltsam anmutet, fasst in Wahrheit einen Longplayer zusammen, der sich auf angenehme Art und Weise den Wurzeln der Band zuwendet.

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Ich + Ich – Nichts bringt mich runter

Ausverkaufte Konzerthallen, ein Album, das sich auch ein Jahr nach Veröffentlichung noch glänzend verkauft, drei ausgekoppelte Top 3-Singles – so lautet die beachtliche Bilanz der letzten Monate von „Ich + Ich“. Egal, ob „Vom selben Stern“, „Stark“ oder „So soll es bleiben“ – jede Singleauskopplung des Duos um Annette Humpe und Adel Tawil entpuppt sich fast schon wie selbstverständlich als Erfolg. Auf ihrer „Vom selben Stern“-Tour begeisterten sie Tausende von Fans, die von den größtenteils melancholischen, aber auch positiv gestimmten Texten nicht genug bekommen können.

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Staind – The Illusion Of Progress

Was Staind anfassen, wird in der Rock-Welt zu Gold. Für ihr Major-Debüt „Dysfunction“ gab es in den USA Doppel-Platin, mit „Break The Cycle“ ging man weltweit an die Spitze. Sechs Millionen verkaufte Einheiten, dazu zwei Genre-Evergreens mit „It’s Been Awhile“ und „Outside“ – kein Wunder, dass man mit sämtlichen Folgeplatten oben mitspielte. Auch wenn die wüsten Wutausbrüche der Vergangenheit angehören, auch auf „The Illusion Of Progress“  setzt es wieder Alt. Rock-Hymnen satt.

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Thomas Godoj – Helden gesucht

Knapp vier Monate ist es nun her, da gewann ein gewisser Thomas Godoj die fünfte Staffel der bekannten Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Mit großem Vorsprung dominierte er die Mottoshows und auch im Finale ließ er gegen seinen Konkurrenten Fady Maalouf mit über 60 Prozent der Zuschauerstimmen nichts anbrennen. Die Debütsingle „Love Is You“ verkaufte sich erwartungsgemäß wie warme Semmeln und stürmte die Spitze sämtlicher deutschsprachiger Hitparaden.

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Metallica – The Day That Never Comes

Fünf Jahre seit dem Supergau. Bis heute wird „St. Anger“ von Rock-Journalisten als Blaupause für den ultimativen Verriss verwendet. Der Befreiungsschlag mit klirrender Snare und Hardcore-Teenage-Angst ist nicht ganz so gut gealtert, wie sich das Metallica gewünscht haben. Live sind sie zu ihren Wurzeln zurück gekehrt und wollen diesen Schwung auf die neue Platte „Death Magnetic“ mitnehmen. Erstmals seit 1991 hat man den Produzenten gewechselt, Rick Rubin ins Boot geholt. Ein erster Vorgeschmack ist die Single „The Day That Never Comes.

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