Interview mit Oomph!-Frontmann Dero

Oomph! feiern 2008 rundes Jubiläum. Ihr bereits zehntes Studioalbum „Monster“ steht in den Startlöchern. Sowohl der Durchbruch mit „Augen auf“ als auch die Kontroverse um „Gott ist ein Popstar“ sind verdaut, man gibt sich offener denn je und wagt sogar die Rückkehr zu den Wurzeln mit EBM-Elementen. Obendrein nimmt man sich textlich und visuell kein Blatt vor den Mund, das Video zu „Beim ersten Mal tut’s immer weh“ wurde sogar aus dem Web verbannt. Frontmann Dero erklärt im Interview, dass Kunst provozieren muss, um relevant zu bleiben.

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Volbeat – Guitar Gangsters & Cadillac Blood

Der King lebt! Nicht aber im Kühlregal, wie uns die Werbung weismachen will. Wäre ja auch makaber, so eine übergewichtige, faulige Rock-Legende zwischen Joghurt und Margarine. Rein in punkto Ernährung nicht seine Baustelle. Nein, wir sprechen von Michael Poulsen, der Stimme von Volbeat. Das dänische Quartett hat 2005 den Elvis-Metal erfunden und sich mittlerweile zu nationalen Topsellern und internationalen Festival-Lieblingen gemausert. Auch auf dem dritten Album „Guitar Gangsters & Cadillac Blood“ riffen sich die Jungs durch amerikanische Träume. Einzig die Dixies fehlen, womit allerdings keine mobilen Toiletten gemeint sind. Wikipedia sei dein Freund.

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Serum 114 – Serum 114

Nimm das Gift, jetzt und hier. Direkt aus den Untiefen von „Clockwork Orange“ tauchen Serum 114 auf. Ihre Mission: Die Welt mit klassischem Rock’n’Roll und punkiger Energie Marke Gluecifer und Social Distortion rocken. Auf der gemeinsamen Tour mit den Donots hat das bereits blendend geklappt, demnächst geht man als Support der dänischen Elvis-Rocker Volbeat steil. Mit im Gepäck ist auch das Debütalbum „Serum 114“.

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Slipknot – All Hope Is Gone

Neue Masken, neues Glück. So ganz ist man sich nicht sicher, ob Slipknot nun tatsächlich ihr letztes Album präsentieren, oder ob es abermals zum PR-Gag wie bei „Vol. 3: (The Subliminal Verses)“ gereicht wird. Fakt ist, dass gerade Corey Taylor und James Root mit Stone Sour verdammt erfolgreich waren, während sich Joey Jordison durch Riesenbands der Metal-Welt getrommelt hat. All das und noch viel mehr kann man auf „All Hope Is Gone“ hören.

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The Verve – Forth

The Verve sind so etwas wie die Sigur Rós des Britpop. Überlange Songs, denen man nicht folgen kann, ein kryptischer Frontmann und Epen, die zu Riesenhits werden. „Bittersweet Symphony“ hat man immer noch im Hinterkopf, wenn man an den Schlacks Richard Ashcroft und seine Mannen denkt. Ganz überraschend kommt das Comeback zwar nicht, wohl aber beeindruckt der Studio-Output „Forth“ – als ob die Briten nie weg gewesen wären.

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Wayne Jackson – The Long Goodbye

Beim Namen Wayne Jackson dürfte es bei Dance-Fans klingeln. Der Brite ist die Stimme von Paul van Dyks Single „The Other Side“, hat sich bereits die Bühne mit Oasis geteilt und am Soloalbum Bela Bs mitgeschrieben. Dazu war er Mitglied der Liveinkarnation von Los Helmstedt. Aktuell präsentiert er sein Soloalbum „The Long Goodbye“, das vor allem von britischen Vorbildern geprägt wurde.

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Paulsrekorder – Verschwende meine Zeit

Bremen hat beim Bundesvision Song Contest 2008 in Paulsrekorder einen würdigen Vertreter gefunden. Klar, so erfolgreich wie Revolverheld war man nicht, aber man muss auch realistisch bleiben. Immerhin hat sich „Anna“ zu einem waschechten Ohrwurm gemausert. Mittlerweile wurde das Album „Hier und oben“ fertiggestellt, erscheint am 19. September. Bevor es so weit ist, lotet die Single „Verschwende meine Zeit“ des Terrain aus.

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Philipp Poisel – Wo fängt dein Himmel an?

Als Schwabe kann man nicht nur die deutsche Fußballnationalmannschaft zu ungeahnten Höhenflügen verhelfen, man kann sich auch in das Herz Herbert Grönemeyers singen. Dieser hat den 25jährigen Philipp Poisel für sein eigenes Label Grönland Records unter Vertrag genommen. Der Singer/Songwriter hat sich durch zahlreiche Reisen inspirieren lassen, war bereits in Osteuropa und im Baltikum. Mit seiner ersten Single „Wo fängt dein Himmel an?“ gelang ein überraschender Chartentry. Jetzt ist das dazugehörige Album gelandet.

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Willkommen bei Beatblogger!

Nanu? Wo bin ich denn jetzt gelandet? Keine Sorge, du bist hier genau richtig. musicbeat.de gibt es ab sofort nicht mehr. Die näheren Gründe kannst du HIER nachlesen. Wir machen allerdings weiter mit beatblogger.de. In Form eines Blogs betrachten wir weiterhin den deutschen Musikmarkt mit Argusaugen. Anstatt krampfhaft auf Vollständigkeit zu setzen, picken wir uns einige Perlen heraus und stellen diese näher vor. Außerdem gibt es wie gewohnt spannende Interviews mit nationalen und internationalen Künstler. Zusätzlich präsentieren wir euch mehr Artikel über aktuelle, wichtige Themen zwischen Musik und Web 2.0. Auch die gewohnte Portion Humor darf nicht fehlen. Natürlich sind uns deine Beiträge wichtig. In unserem Forum darf fleißig diskutiert werden, natürlich über alles und jeden, sämtliche Releases und Wahnsinnstaten. Weiterhin dürfen wir auch die beste und vollständigste Single-VÖ-Vorschau im gesamten deutschsprachigen Web beheimaten. Außerdem präsentiert beatblogger.de sein eigenes Webradio als Last.fm-Plugin. Fühl dich wie zu Hause auf beatblogger.de, deiner neuen Heimat für die beste Musik auf dem und rund um den deutschen Markt!

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Monrose – Hit ‚N‘ Run

  Dass selbst eine vermeintliche Nummer Sicher mal daneben gehen kann, mussten zuletzt auch Monrose erfahren. Trotz des Hitkomponisten Ryan Tedder und „Germany’s Next Topmodel”-Promo wollte ihre letzte Single „Strike The Match” einfach nicht richtig zünden. Zwar schaffte sie es knapp in die deutschen Top 10, doch für die Leadsingle des dritten Albums hatte man, insbesondere die Plattenfirma, wohl mehr erwartet.

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