Ich + Ich – Pflaster

Am Beginn war die Erinnerung an Liebe. Es folgte der Traum, dass alle vom selben Stern seien und letztlich stand der Wunsch, alles solle so bleiben, wie ist. So könnte man die „Chronik“ von Ich + Ich beschreiben, die sich in den letzten Jahren als feste Größe im deutschsprachigen Musikgeschäft etablieren konnten. Das 2007 veröffentlichte Album „Vom selben Stern“ und die davon ausgekoppelten Singles avancierten zu Dauerbrennern in den Charts, der Longplayer konnte sich sogar über zwei Jahre in den Albumcharts behaupten.

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Jack Johnson – En Concert

Vom Surfer zum Weltstar – an Jack Johnson kommt man nicht mehr vorbei. Der gebürtige Hawaiianer ist durch seine Hits „Taylor“, „Sitting, Waiting, Wishing“ und „Good People“ Stammgast in Radiostationen jeglicher Ausrichtung. Mit seinem letzten Album „Sleep Through The Static“ ging Johnson auf Welttournee und präsentiert das Ergebnis seiner unverschämt erfolgreichen Konzertreise auf „En Concert“.

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Editors – In This Light And On This Evening

Jetzt auch die Editors? Nachdem sich Bloc Party mehr und mehr synthetischeren Klängen zugewendet haben, überrascht das Joy-Division-Gedächtnis-Quartett mit seinem neuen Album „In This Light And On This Evening“ gewaltig. Statt Post Punk wummert es vermehrt elektronisch, dennoch nach wie vor unterkühlt und stoisch durch emotionale Abgründe wandelnd.

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Down Below – Unter Eis

Der Bundesvision Song Contest kann durchaus ein Karrieresprungbrett sein. Aber nicht wenige der ehemaligen Teilnehmer verschwinden schnell wieder in der Versenkung. Anders Down Below, vergangenes Jahr Drittplatzierte für Sachsen-Anhalt, die ihr „Sand in meiner Hand“ zugleich auf einen neuen Geschmack brachte – das aktuell dritte Album „Wildes Herz“ komplett deutschsprachig zu gestalten. Musikalisch zwischen Dark Rock und Pop gehalten, empfiehlt sich „Unter Eis“ als Hörprobe.

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Miike Snow – Miike Snow

Miike wer, Snow was? Wer heißt den schon so? Eigentlich sind es drei Personen, die sich hinter diesem Pseudonym verstecken: die beiden Schweden Christian Karlsson und Pontus Winnberg, sowie der US-Amerikaner Andrew Wyatt. Die beiden Skandinavier produzierten unter dem Namen Bloodshy & Avant neben zahlreichen Topstars „Toxic“ von Britney Spears, während Wyatt immer wieder mit Mark Ronson, zuletzt an Daniel Merriweathers Debüt „Love And War“, arbeitete. Das gemeinsame, schlicht „Miike Snow“ betitelte Album, zieht mächtig auf den Dancefloor, ohne dabei auf das gewisse Pop-Appeal zu vergessen.

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Atreyu – Congregation Of The Damned

Eigentlich schienen Atreyu den harten Klängen abgeschworen zu haben. Zu deutlich waren sie mit ihrem letzten Album „Lead Sails Paper Anchor“ im melodischen Rock-Sektor verankert, zu weit schien der Weg zurück zu Shouts und Riff-Breitseiten. Und jetzt das: „Congregation Of The Damned“ wagt die Rückkehr zu Hardcore und Screamo, ohne dabei gänzlich auf die jüngst gewonnene Rock-Energie zu verzichten.

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Interview mit Culcha Candela

Die siebenköpfige Band aus Berlin konnte mit dem aktuellen Album „Schöne neue Welt“ problemlos an die alten Hamma-Erfolge anknüpfen. Bevor sich die Band demnächst auf den zweiten Teil der aktuellen Tour macht, konnten wir Rapper Itchyban um Rede und Antworten bitten und ihn über die Entwicklung der Band, ihre Produktionen und die Tour befragen.

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