Schlagwort: Dance

Underworld – A Collection

2012 wird ein heißes Jahr für die britischen Electro-Legenden Underworld. Nicht nur, dass man 20jähriges Jubiläum feiert – zumindest erschien vor zwei Jahrzehnten die erste, wie man selbst sagt, „anständige Single“ – gemeinsam mit „Trainspotting“-Regisseur Danny Boyle ist man für die Eröffnungszeremonie der Olympischen Sommerspiele in London verantwortlich. Karl Hyde und Rick Smith leiten das große Jahr mit gleich zwei Compilations ein. Während „The Anthology 1992-2012“ eine Art Update des zehn Jahre alten Best of-Albums auf drei CDs mit zahlreichen Raritäten für Fans und Sammler sein soll, gibt es auf „A Collection“ kompakt sämtliche Underworld-Hits in verkürzten Edits auf einem Silberling.

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Tim Royko & Cosmo Klein – Everlasting Now (inkl. Interview)

Tim Royko ist in der House- und Electrowelt zu Hause und hat sich in den letzten Jahren international einen Namen gemacht. Bereits 2008 veröffentlichte er mit Cosmo Klein das Dance-Remake zu Yoavs Acoustic-Song „Beautiful Lie“ und zwei Jahre später „Sexual Insanity“. Die Kombination der elektronischen Beats und Cosmo Kleins einprägsamer Stimme funktionierte so gut, dass sich die Beiden erneut zusammengeschlossen haben, um mit „Everlasting Now“ eine richtige Rakete abzufeuern. beatblogger.de befragte Cosmo Klein in einem Interview zu den Hintergründen und seiner Beziehung zur elektronischen Musik.

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Kontor – Top Of The Clubs Vol. 53

Die Dance-Szene ändert sich und so ist es nur konsequent, dass auch die 53. Ausgabe der Kontor-Erfolgs-Reihe „Top Of The Clubs“ mit der Zeit geht und immer mehr amerikanische Rapper aufnimmt. Schließlich verspricht sie einmal mehr auf drei CDs das Beste von den Tanzflächen wiederzuspiegeln und da gehören die aktuell angesagten Ami-Dance-Raps einfach dazu. Allerdings gibt es hier keine abgedroschenen und tot gedudelten Hits von Taio Cruz und Konsorten, sondern jeder Menge frisches Material.

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The Naked And Famous – Punching In A Dream / Girls Like You

Die Releasestrategie – sofern man in diesem Fall von einer Strategie sprechen kann – der „Passive Me, Aggressive You“-Ära von The Naked And Famous zu verstehen, fällt alles andere als leicht. Die erste Single „Young Blood“ war ein Airplay-Hit und durfte sich über ausgedehnte VIVA-Promotion freuen, hat es aber nicht über Platz 30 hinaus geschafft. Die Nachfolger „Punching In A Dream“ und „Girls Like You“ wurden respektive für Mitte Juli und Ende Oktober angekündigt, jedoch relativ beiläufig gecancelt. Dafür erscheinen nun gleich fünf (!) Download-EPs gleichzeitig, unter anderem auch die erwähnten Follow-Up-Singles nebst exklusiven B-Seiten.

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Scooter – The Big Mash Up

Folgten früher innerhalb eines Jahres manchmal sogar zwei Scooter-Alben, mussten die Fans auf „The Big Mash Up“ diesmal über zwei Jahre warten. Ein Live-Album, das spaßige „Friends Turbo“-Remake und die Vorabsingle „The Only One“ konnten die Wartezeit nur schwer überbrücken. Doch jetzt sind H.P. Baxxter, Rick J. Jordan und Michael Simon zurück und lassen es wieder krachen. Und das ordentlich. Denn das Warten hat sich gelohnt. Scooter klingen anders: frischer und konzentrierter.

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Dennis Sheperd – A Tribute To Life

Dennis Sheperd darf man wohl guten Gewissens als den deutschen Shootingstar der Trance-Szene bezeichnen. Zwar ist der 26-jährige Essener schon seit einigen Jahren als Produzent und DJ erfolgreich, doch erst seine Single „Fallen Angel“ (zusammen mit Cold Blue und Ana Criado) brachte im Sommer den ganz großen Durchbruch. Beste Voraussetzungen also für Dennis’ Debütalbum „A Tribute To Life“, auf dem er mit einer regelrechten Armada an gefragten Songwritern und Vokalisten auffährt.

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Ben Westbeech – There’s More To Life Than This

Der Sommer mag zwar bereits vorbei sein, doch eines der besten Alben für die heiße Jahreszeit erscheint erst jetzt: Ben Westbeech – Sänger, Songwriter, DJ und Produzent – debütierte 2007 mit seinem hervorragenden Album „Welcome To The Best Years Of Your Life“ auf Gilles Petersons renommierten Label Brownswood Recordings. Seither war er auf Songs von Jazzanova und Kraak & Smaak zu hören, produzierte das neue Professor Green-Album und widmete sich dem Auflegen. Mittlerweile bei Strictly Rhythm gelandet, erscheint nun „There’s More To Life Than This“ mit entspannt housigen Untertönen und einer Fülle an Kollaborationen, die zwischen Schweden, Holland, Deutschland und Großbritannien aufgenommen wurden.

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When Saints Go Machine – Kelly

Dänemark, Land des elektronischen Wahnsinns. Was hier an Electro-Pop-, Dance- und Alternative-Varietäten die Runde macht, beeindruckt. Neben Ginger Ninja versuchen aktuell auch When Saints Go Machine über das Feinschmecker-Label !K7 Fuß zu fassen. Auf ihrer Debüt-EP „Fail Forever“ – das dazugehörige Album „Ten Makes A Face“ ist hierzulande nur via Import erhältlich – hat das Quartett aus Kopenhagen bereits seine Klasse angedeutet, auf „Konkylie“ vor drei Monaten die Erwartungen bestätigt. Mit „Kelly“ haben die Dänen nun auch einen potentiellen Single-Hit am Start.

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R.I.O. – Sunshine

Endlich ist es soweit. Die Sommer-Dance-Kombo R.I.O. veröffentlicht ihr erstes Album „Sunshine“. Begonnen hatten „Manian“ Reuter und „Yanou“ Pfeifer, das Produzenten-Team das auch hinter Cascada steckt, ihr erfolgreiches Projekt Ende 2007 mit einer clubbigen Neuauflage des „Samba De Janeiro“-Themas. Mit „Shine On“ landeten sie kurz darauf ihren ersten großen Hit. Seitdem sind (inkl. der B-Seiten) insgesamt 13 Songs unter R.I.O. erschienen, die nun alle auf „Sunshine“ enthalten sind.

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The Black Eyed Peas – Don’t Stop The Party

Mit mittlerweile über 56 Millionen verkauften Tonträgern gehören die Black Eyed Peas eindeutig zu den weltweit erfolgreichsten Bands des letzten Jahrzehnts. Zu verdanken haben sie das neben ihrem 2003er Album „Elephunk“ vor allem den neueren Songs wie „I Gotta Feeling“ oder „The Time (The Dirty Bit)“, die stilistisch nicht mehr viel mit der Ursprungsmusik der vier Augenbohnen zu tun haben. Harte Bässe und pumpende Electro-Beats bestimmen mittlerweile das grobe Soundgerüst ihrer Singles, was von längst nicht allen Fans toleriert wird. Auch die dritte Auskopplung aus ihrem Longplayer „The Beginning“ namens „Don’t Stop The Party“ bildet dahingehend keine Ausnahme.

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