Schlagwort: Dance

Wolfgang Gartner – Weekend In America

So deutsch der Name auch klingt, Wolfgang Gartner kommt aus den USA und versorgt von dort seit einigen Jahren die internationalen Clubs mit seinem Sound. Seit vier Jahren schraubt der DJ und Produzent schon an seinen Electro-Sounds und ist damit gefragter denn je. In einer Zeit in der in Amerika die HipHop-Beats von lauten Dance-Sounds übertönt werden, kann Wolfgang aus den Vollen schöpfen und wirft – mit etwas Verspätung – sein Debütalbum über den Teich zu uns. Getreu dem Motto „Wolfgang – let the beat bang!“ zeigt er darauf die volle Palette seines Schaffens.

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Jason Derulo – Breathing

Die Karriere des 22-jährigen US-amerikanischen RnB-Sängers Jason Derulo kann man durchaus als kurios bezeichnen: Nicht in seinem Heimatland, sondern im fernen Großbritannien konnte er bislang mit zwei Nr. 1- und drei weiteren Top 10-Hits die meisten Erfolge verbuchen. Und während sich vor allem seine Singles mit jeweils bis zu fünf Millionen Exemplaren wie geschnitten Brot verkaufen, laufen seine Alben dagegen eher mäßig. Aufgrund dessen tut der aus Florida stammende Künstler gut daran, mit dem Song „Breathing“ aus seinem zweiten Longplayer „Future History“ erneut einen krachenden Floorfiller auszukoppeln, der wohlbekannt und überraschend anders zugleich klingt.

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The Disco Boys – Volume 12

Seit 2001 veröffentlichen Gordon und Raphael jährlich ihr „The Disco Boys“-Album, bestehend aus DJ Sets, in denen sie aktuelle House-Musik mit Disco-Klassikern vermischen. Zu Beginn noch ein Geheimtipp, kennt sie seit „For You“ 2005 nun wirklich jeder. Die Compilation-Reihe blieb über alle Jahre hinweg eine feste Konstante, die wenig Veränderung erfuhr. Um so mehr überraschen die Neuerungen zur zwölften Auflage.

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Pitbull feat. Chris Brown – International Love

Wer mittlerweile beim Namen Pitbull sofort an die Kreuzung von Bulldogge und Terrier denkt, hat im aktuellen Musikbusiness wohl einige Zeit verpennt. Denn der amerikanische Rapper Armando Christian Pérez mit dem tierischen Künstlernamen konnte seine Karriere im vergangenen Jahr dank Top 10-Hits wie „Give Me Everything“ oder „Rain Over Me“ massiv nach oben schrauben. Dabei scheint es ihm allein ziemlich schnell langweilig zu werden, tritt er doch bei sämtlichen Kollegen als Feature-Act auf oder holt sich diese für seine eigenen Songs gleich selbst ins Boot. Im Falle seiner neuen Single „International Love“ steht ihm RnB-Superstar Chris Brown mit Rat und Tat zur Seite.

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Diverse – Clubbers Guide 2012

Jeder kennt das: Fremdenführer gibt es solche und solche. Der eine hat einen seltsamen Akzent, der andere eine seltsame Phrase, die er immer und immer wieder benutzt. Manche erzählen nur das Nötigste, andere überfluten einen nur so mit Informationen. Mal bekommt man nur die großen Sehenswürdigkeiten zu sehen, mal auch die Geheimtipps der Einheimischen. Ministry of Sound als Reiseveranstalter hat sich mit Jean Elan vor einigen Jahren einen hervorragenden Guide geangelt, der uns auch bei der 2012er-Ausgabe des „Clubbers Guide“ gekonnt durch die Clubmusik unseres Landes führt.

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Clokx – Oddity

Shane, The Mystery, Floyd und Delerious – viele Namen, hinter denen sich eine wohl bekannte Person verbirgt: Der niederländische DJ und Produzent Ron van den Beuken, der sich vor allem zur Blütezeit der Trance-Musik in den Jahren nach der Jahrtausendwende einen Namen machen konnte. Das Pseudonym „Clokx“, welches schon für das gleichnamige Coldplay-Cover aus dem Jahre 2003 verwendet wurde, erlebt seine Wiederauferstehung mit dem Release der Single „Oddity“.

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Underworld – A Collection

2012 wird ein heißes Jahr für die britischen Electro-Legenden Underworld. Nicht nur, dass man 20jähriges Jubiläum feiert – zumindest erschien vor zwei Jahrzehnten die erste, wie man selbst sagt, „anständige Single“ – gemeinsam mit „Trainspotting“-Regisseur Danny Boyle ist man für die Eröffnungszeremonie der Olympischen Sommerspiele in London verantwortlich. Karl Hyde und Rick Smith leiten das große Jahr mit gleich zwei Compilations ein. Während „The Anthology 1992-2012“ eine Art Update des zehn Jahre alten Best of-Albums auf drei CDs mit zahlreichen Raritäten für Fans und Sammler sein soll, gibt es auf „A Collection“ kompakt sämtliche Underworld-Hits in verkürzten Edits auf einem Silberling.

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Tim Royko & Cosmo Klein – Everlasting Now (inkl. Interview)

Tim Royko ist in der House- und Electrowelt zu Hause und hat sich in den letzten Jahren international einen Namen gemacht. Bereits 2008 veröffentlichte er mit Cosmo Klein das Dance-Remake zu Yoavs Acoustic-Song „Beautiful Lie“ und zwei Jahre später „Sexual Insanity“. Die Kombination der elektronischen Beats und Cosmo Kleins einprägsamer Stimme funktionierte so gut, dass sich die Beiden erneut zusammengeschlossen haben, um mit „Everlasting Now“ eine richtige Rakete abzufeuern. beatblogger.de befragte Cosmo Klein in einem Interview zu den Hintergründen und seiner Beziehung zur elektronischen Musik.

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Kontor – Top Of The Clubs Vol. 53

Die Dance-Szene ändert sich und so ist es nur konsequent, dass auch die 53. Ausgabe der Kontor-Erfolgs-Reihe „Top Of The Clubs“ mit der Zeit geht und immer mehr amerikanische Rapper aufnimmt. Schließlich verspricht sie einmal mehr auf drei CDs das Beste von den Tanzflächen wiederzuspiegeln und da gehören die aktuell angesagten Ami-Dance-Raps einfach dazu. Allerdings gibt es hier keine abgedroschenen und tot gedudelten Hits von Taio Cruz und Konsorten, sondern jeder Menge frisches Material.

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The Naked And Famous – Punching In A Dream / Girls Like You

Die Releasestrategie – sofern man in diesem Fall von einer Strategie sprechen kann – der „Passive Me, Aggressive You“-Ära von The Naked And Famous zu verstehen, fällt alles andere als leicht. Die erste Single „Young Blood“ war ein Airplay-Hit und durfte sich über ausgedehnte VIVA-Promotion freuen, hat es aber nicht über Platz 30 hinaus geschafft. Die Nachfolger „Punching In A Dream“ und „Girls Like You“ wurden respektive für Mitte Juli und Ende Oktober angekündigt, jedoch relativ beiläufig gecancelt. Dafür erscheinen nun gleich fünf (!) Download-EPs gleichzeitig, unter anderem auch die erwähnten Follow-Up-Singles nebst exklusiven B-Seiten.

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