Schlagwort: Electro

Blake Lewis – Heartbreak On Vinyl

Man muss eine Castingshow nicht zwangsläufig gewinnen, um im Musikbiz durchstarten zu können. Bestes Beispiel: „American Idol“-Zweiter Adam Lambert, der momentan weltweit die Charts stürmt. Zwei Staffeln zuvor war es Singer/Beatboxer Blake Lewis, der sich im Finale geschlagen geben musste – von Jordin Sparks, um genau zu sein. Trotzdem brachte er mit „Audio Day Dream“ und „Heartbreak On Vinyl“ seitdem zwei Alben auf den Markt, von denen letzteres jetzt auch in Deutschland erscheint.

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Foals – Total Life Forever

Das Album nach dem Hype – gerade die Vertreter der britischen Post Punk-Welle sind Anfang des Jahrtausends regelmäßig an dieser Hürde gescheitert. Auch die Foals durften sich über großartige Kritiken für das mit Hits gespickte Debüt „Antidotes“ freuen. Von Indie-Disco und Radiohits ist auf „Total Life Forever“ kaum etwas zu hören. Stattdessen gibt es ein homogenes Album, das Parallelen zu Bloc Party zulässt.

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Blockflöte des Todes – Wenn Blicke flöten könnten

Matthias Schrei ist ein grausamer Blockflötist, nennt sich aber dennoch ‚Blockflöte des Todes‘. Weil er es kann. Der Singer/Songwriter punktet mit launigen, gelegentlich bizarren Texten im Geiste von Olli Schulz, Funny van Dannen und Rainald Grebe. „Wenn Blicke flöten können“ vereint neu aufgenommene Songs seiner ersten beiden Alben und einige Neukompositionen.

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MGMT – Congratulations

Kommerzieller Selbstmord. Was ist bloß in MGMT begfahren? Nach ihrem Debüt „Oracular Spectacular“ – ein wahres Hitalbum mit modernen Klassikern wie „Time To Pretend“ und „Kids“ – so ein Ding. „Congratulations“ kommt ohne Singles aus, ist überladen, psychedelisch und verquer. Für ihren Zweitling ist das US-Duo ein verdammt hohes Risiko eingegangen, doch das Gesamtkunstwerk belohnt den Mut in jeder Sekunde.

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Bunny Lake – The Beautiful Fall

Aus einem auf österreichs Clubszene beschränkten Phänomen könnten die neuen Helden der deutschsprachigen Electropop-Welt werden. Bunny Lake zeigten sich auf ihren beiden bisherigen Alben sehr direkt und unverblümt, doch mittlerweile haben Christian Fuchs und Suzy On The Rocks ihre Mitte gefunden, was sich wohl auch auf ihr Major-Debüt „The Beautiful Fall“ niederschlägt.

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Bunny Lake – 1994

Aus einem auf österreichs Clubszene beschränkten Phänomen könnten die neuen Helden der deutschsprachigen Electropop-Welt werden. Bunny Lake zeigten sich auf ihren beiden bisherigen Alben sehr direkt und unverblümt, doch mittlerweile haben Christian Fuchs und Suzy On The Rocks ihre Mitte gefunden, was sich wohl auch auf ihr Major-Debüt „The Beautiful Fall“ niederschlagen wird.

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Die Sterne – 24/7

Drei Jahre Wartezeit auf das neue Album von Die Sterne. Ein Hoch auf bestimmte Artikel! Natürlich waren die Erwartungen groß, gleichermaßen aber auch das Rätselraten. Was würde das Hamburger Trio auf „24/7!“ wagen?  Welche ungeahnten Energien würden durch die Frank Spilker Group freigesetzt werden? Festhalten, Ladies & Gentlemen – die Veteranen ziehen gen Disco.

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Dukes Of Windsor – It’s A War

In Australien tanzen die Uhren anders. Es herrscht Krieg, ein tiefer Grabenkrieg. Nein, es gibt kein Blut, keine spritzenden Gedärme. Maximal im Nachtprogramm. Viel mehr wird die Tanzfläche beschossen. „It’s A War“ nennt sich das Deutschland-Debüt des Quintetts Dukes Of Windsor, das eine Art Compilation ihrer beiden bisherigen Aussie-Releases darstellt.

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