Schlagwort: Killing Joke

Leo Hört Rauschen. – Modern Modern

Post Punk war immer schon integraler Teil des Schaffens von Leo Hört Rauschen. 2011 gegründet, war die im Folgejahr erschienene erste EP „100 Jahre Freizeit“ insgesamt aber deutlich poppiger ausgelegt, vermehrt im Indie-Sektor beheimatet. Neben zwei Besetzungswechsel waren es vor allem die Arbeiten an der ZDF Kultur-Theaterproduktion „Radikal Büchner“ im kühlen, nackten Dessauer Bauhaus, die den Sound des Debütalbums „Modern Modern“ Richtung Karies und, nomen est omen, Bauhaus rücken ließ.

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Killing Joke – In Cythera

Mit einem Paukenschlag meldeten sich Killing Joke im Sommer 2010 zurück. Das Original-Line-Up, das vor über drei Dekaden die Post Punk- und Industrial-Landschaft mitbegründete bzw. revolutionierte, gab mit der EP „In Excelsis“ und dem Album „Absolute Dissent“ ein mächtiges Lebenszeichen inklusive Querverweisen zu den Anfangstagen der Briten von sich. Am 30. März wird mit „MMXII“, dem mittlerweile 15. Studioalbum, entsprechend nachgelegt. Die Vorabsingle „In Cythera“ setzt sich jedoch nicht mit gängigen sozialkritischen und anti-kapitalistischen Themen auseinander, die Jaz Coleman als Konzept der neuen Platte ausgegeben hat, sondern gibt sich überraschend introspektiv und resümierend.

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Das hört(e) die Redaktion… 2010 (Teil 1)

Zum Jahreswechsel werfen die beatblogger.de-Redakteure noch einmal einen Blick zurück auf das Musikjahr 2010 und erinnern sich an ihre persönlichen Hits der vergangenen zwölf Monate. Teil 1 des “Das hört die Redaktion…”-Specials mit den Favoriten von Walter Kraus, Thorsten Spraul und Christian Nötel. Unter anderem dabei: Johnossi, I Am Kloot und This Drowning Man.

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Killing Joke – In Excelsis

Fans werfen sich ehrfürchtig in den Staub, Genießer schnalzend anerkennend mit der Zunge – 30 Jahre nach ihrem Debütalbum gibt es neues Material von Killing Joke im Original-Lineup. Was für ein Monster Jaz Coleman, Geordie, Youth und Paul Ferguson im September veröffentlichen werden, ist noch unklar. Kommt es auch nur annähernd an die Qualität der neuen EP „In Excelsis“ herankommen, darf man sich auf einen heißen Herbst gefasst machen.

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