Schlagwort: Math Rock

Battles feat. Gary Numan – My Machines

Mit ihrem 2007 erschienenen Debütalbum „Mirrored“ haben Battles aus New York mal so eben dem experimentellen Math-Rock dringend notwendige neue Impulse gegeben. Seither sind vier Jahre gegangen, in denen Tyondai Braxton – Gitarrist und Leadsänger mit Trademark-Effektpedal-Heliumgesang – die Band verlassen hat. Zu dritt hat man nun „Gloss Drop“ auf den Markt geworfen, das nicht nur musikalisch kompakter und eine Spur düsterer wirkt, sondern denen einen oder anderen Gastmusiker prominent präsentiert. Einer davon ist Electro- und Darkwave-Legende Gary Numan, der der zweiten Auskopplung „My Machines“ seine Stimme leiht.

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I Like Trains – Sirens

Als I Like Trains (damals noch iLiKETRAiNS) 2007 ihr Debütalbum „Elegies To Lessons Learnt“ veröffentlichten, wollten sie dem Post Rock jene Zielgerichtetheit mitgeben, die ihrer meiner Meinung nach Genre-Größen wie Godspeed You! Black Emperor und Sigur Rós fehlte. Entsprechend runder und direkter wirken die Songs des Quartetts aus Leeds, das die eigentlich sehr weit gesteckten Genregrenzen durch Einengung ausdreht. Klingt paradox, funktioniert auf dem aktuellen Album „He Who Saw The Deep“ aber hervorragend. Mit der aktuellen Auskopplung „Sirens“ hat man sogar einen echten Rohdiamanten am Start.

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Alarma Man – Love Forever

Ein instrumentaler Nackenschlag reichte, um fünf Schweden in den erweiterten Dunstkreis des immer frischen Mathpunk-Universums zu katapultieren. Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum haben Alarma Man einen Volltreffer gelandet. Auf „Love Forever“ konzentrieren sie ihre einst ungestümen Angriffe und lassen die Vocals zu einem neuen Instrument aufsteigen. Tanzwütige Studenten mit Taschenrechner in der Hand wissen es ihnen zu danken.

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