Schlagwort: Pop

Morcheeba – Even Though

Nach dem Ausstieg von Skye Edwards bei Morcheeba befanden sich beide Parteien im Blindflug. Hits wie „Enjoy The Ride“ (Morcheeba mit Judie Tzuke) sind die Ausnahme geblieben. Auf „Blood Like Lemonade“ macht man endlich wieder gemeinsame Sache und knüpft an die starken ersten beiden Alben der 90er an. „Even Though“ steht als erste Single exemplarisch für die wiedergefundene Stärke.

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Medina – Welcome To Medina

In ihrer Heimat Dänemark ist Medina längst ein Superstar. Ihr Nr. 1-Hit „Kun for mig“ hielt sich unglaubliche 25 Wochen in den Top 10 der nationalen Single-Charts, das dazugehörige Album ist ebenfalls auf dem besten Wege, diesen Erfolg zu wiederholen. Auch hierzulande kletterte Medina mit der englischsprachigen Version „You And I“ bereits bis auf Platz 10 der Single-Charts – dem massiven ProSieben-Support sei Dank. Jetzt folgt ihr internationales Longplay-Debüt: „Welcome To Medina“.

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MGMT – It’s Working

Kommerzieller Selbstmord. Was ist bloß in MGMT gefahren? Nach ihrem Debüt „Oracular Spectacular“ – ein wahres Hitalbum mit modernen Klassikern wie „Time To Pretend“ und „Kids“ – so ein Ding. „Congratulations“ kommt ohne Singles aus, ist überladen, psychedelisch und verquer. Und doch koppeln sie „It’s Working“ aus, eine Art Anti-Veröffentlichung. Dürfen die das?

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The Bewitched Hands On The Top Of Our Heads – Hard To Cry EP

Ellenlanger Bandname… und was bleibt? The Bewitched Hands On The Top Of Our Heads lösen nicht nur krampfende Finger aus, sondern verursachen auch unerwartete Glücksgefühle mit ihrer Musik. Bevor ihr Debütalbum im Herbst auf dem Markt kommt, stellt sich auf der EP „Hard To Cry“ eine Band vor, die durchaus das Zeug dazu hat in die Phalanx von Arcade Fire, The Flaming Lips und Fleet Foxes einzudringen.

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Clueso – Clueso & STÜBA Philharmonie

Ein Mikrophon und ein Taktstock – Rücken an Rücken für ein faszinierendes Konzert. Deutschlands Pop-Poet Clueso hatte erstmals 2004 auf seinem Album „Gute Musik“ mit den Musikern der STÜBA Philharmonie aufgenommen. Mittlerweile geht man gemeinsam auf Tour und hat im Rahmen eines NDR-Radiokonzerts in Hamburg das Doppel-Livealbum „Clueso & STÜBA Philharmonie“ aufgenommen.

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Cheryl Cole feat. will.i.am – 3 Words

Cheryl Cole gehört zu den Aufsteigern des Jahres. Mit „Fight For This Love“ eroberte die hübsche Britin im Handumdrehen die oberen Chartplätze Europas. Ein Erfolg, der mit ihrer Girl Group „Girls Aloud“ außerhalb ihrer Heimat nie gelang. Mit „3 Words“ steht nun die zweite Singleauskopplung aus dem gleichnamigen Debut-Album in den Startlöchern. Produzent will.i.am übernimmt dabei auch die Feature-Vocals.

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Safura – It’s My War

Neben unserer Lena galt sie als die große Favoritin beim Eurovision Song Contest 2010: Safura, die erst 17-jährige Teilnehmerin für Aserbaidschan. Am Ende reichte es in Oslo zwar nur für einen respektablen 5. Platz, trotzdem stürmt ihr „Drip Drop“ gerade europaweit die Charts. Auch hierzulande stieg die Single direkt in die Top 30 ein, sodass jetzt sogar ein ganzes Album von Safura folgt. Mit „It’s My War“ will sie beweisen, dass hinter all dem Hype mehr als nur ein dickes Budget steckt.

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Monrose – Ladylike

Wenn eine „Popstars“-Formation ihr viertes Album veröffentlicht, sagt das eigentlich schon alles aus. Monrose zählen zum kleinen Kreis der Langzeitüberlebenden von Castingshows und sind in der nationalen Popszene gut etabliert. Für die Arbeiten an „Ladylike“ nahmen sich Bahar, Mandy und Senna daher auch erstmals knappe zwei Jahre Zeit. Gefährlich lange für das schnelllebige Geschäft, doch ein international produzierter und noch reiferer Sound war ihnen das Risiko offenbar wert.

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Alexandra Burke – All Night Long

X-Factor Gewinnerin Alexandra Burke konnte mit „Bad Boys“ auch in Deutschland bereits einen Erfolg verbuchen. Ihr Debütalbum „Overcome“ überzeugte hingegen bisher weniger, was aber wohl eher an fehlender Promotion als an mangelnder Qualität liegen dürfte. Da kommt die zweiten Singleauskopplung „All Night Long“ gerade richtig. Mit dabei ist US Reggaeton-Rapper Pitbull.

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Katie Melua – The House

Spätestens mit ihrem letzten Longplayer „Pictures“ hatte sich Katie Melua musikalisch festgefahren. Was anfangs noch verzauberte, begann nun allmählich zu langweilen. Kurzum, für das vierte Studioalbum mussten dringend neue Inspirationen her. Kein Geringerer als Ausnahmeproduzent William Orbit nahm die Herausforderung an, den Katie Melua-Sound zu entstauben und weiterzuentwickeln. Ob er tatsächlich Wunder vollbringen konnte, lässt sich ab sofort auf „The House“ feststellen.

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