Schlagwort: Pop

Brandon Flowers – Crossfire

Bisher ist Brandon Flowers nicht als Solokünstler in Erscheinung getreten. Warum auch, war er mit seiner Tätigkeit als Sänger und Keyboarder der Band The Killers doch bisher voll ausgelastet. Über die letzten sechs Jahre hinweg war die Gruppe dauernd auf Achse. Wenn nicht gerade ein neues Album anstand, waren sie fleißig am touren oder stellten ihre Songs für Werbezweckee zur Verfügung. 2010 legt seine Hauptband allerdings eine kreative Pause ein, die Flowers dazu nutzt, ein Soloalbum aufzunehmen. Vorab erscheint in diesen Tagen erst mal die Single „Crossfire“.

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Eminem feat. Rihanna – Love The Way You Lie

Nach dem schwachen „Not Afraid“ veröffentlicht Eminem als zweite Single aus seinem neuen Album „Recovery“ ein Duett. Niemand Geringeres als Rihanna durfte den melodischen Refrain von „Love The Way You Lie“ einsingen. Wenn zwei derart erfolgreiche Größen aufeinandertreffen, können die Zeichen eigentlich nur auf Hit stehen. Und tatsächlich hat es der Titel in vielen Ländern immerhin schon in die Top 3 geschafft. Im August kommen nun auch die Deutschen in den Genuss der Single.

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Example – Won’t Go Quietly

Mit diesem Artikel möchte ich einer Funktion vieler Download-Shops danken, die ich zu Beginn wegen dämlicher Ergebnisse oft belächelt hatte, mittlerweile aber sehr zu schätzen weiß: Sie heißt „Hörer kauften auch“. Denn genau durch diese Funktion stößt man sogar als gut informierter Online-Redakteur ab und zu auf interessante Interpreten, von denen man vorher noch nie etwas gehört hatte. Nehmen wir als Example den Rapper… Example.

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Reamonn – Yesterday

Vor ziemlich genau zehn Jahren gelang der Band Reamonn mit „Supergirl“ ihr Durchbruch. Nach dem ebenfalls recht erfolgreichen Nachfolgehit „Josephine“ floppten die Singles des zweiten Albums „Dream No. 7“. Fast hatte man Reamonn schon abgeschrieben, da landeten sie mit Songs wie „Star“ oder „Alright“ wieder auf den vorderen Rängen der Charts. Mit „Through The Eyes Of A Child“ gelang der Band sogar ein zweiter Top 10-Hit. So langsam ist es also wirklich Zeit für ein Best Of-Album, das am 27.08.2010 auch endlich erscheint und den Namen „Eleven“ trägt. Neben den großen Erfolgen sind darauf auch drei neue Songs enthalten.

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Kim Wilde – Lights Down Low

Nach ihrem Durchbruch mit „Kids In America“ landete Kim Wilde in den 80ern Hit auf Hit. Mit „Chequered Love“ und „Cambodia“ verfehlte sie den Sprung an die Chartsspitze nur knapp. Im Zuge der 90er Jahre sank Kim Wildes heller Stern nach und nach immer mehr, bis man über Jahre hinweg nichts mehr von ihr zu hören bekam. Comebackversuche scheiterten, und so hatte man die wilde Kim schon völlig abgeschrieben. Ausgerechnet die Zusammenarbeit mit Nena beim Duett für die Neuaufnahme des Klassikers „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ brachte sie 2003 wieder zurück auf Erfolgskurs. Einen weiteren Top 10-Hit hat sie seitdem zwar nicht gehabt, aber mit Titeln wie „Perfect Girl“ oder der Neuauflage ihres eigenen Hits „You Came“ konnte sie immerhin kleinere Achtungserfolge erzielen. Im Jahr 2010 versucht sie es nun erneut, endlich wieder nach ganz oben in den Charts zu gelangen.

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Lissie – Catching A Tiger

Nach der Debüt-Single „When I’m Alone“ folgt nun kurze Zeit später der erste Longplayer von Lissie Maurus. „Catching A Tiger“ heißt das Werk, das mit jeder Menge Vorschusslorbeeren an den Start geht. Denn während sich die amerikanische Presse vor Lob geradezu überschlägt, muss Lissie hierzulande erst noch zeigen, ob sie mit ihrem Singer/Songwriter Sound die Menschen erreicht. Mit insgesamt 12 Tracks stellt sich die 28-jährige Newcomerin ihrem Publikum vor.

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Diana Vickers – Songs From The Tainted Cherry Tree

Mit einer Mischung aus Talent und liebenswert-schrulligem Charme hat Diana Vickers das britische „The X Factor“-Publikum im Sturm erobert. Am Ende setzte sich zwar Alexandra Burke durch, doch auch als Viertplatzierte landete Diana mit Single und Album gleich zweimal an der Chartspitze. Bei uns hat die 19-Jährige dagegen deutlich schlechtere Startbedingungen. Sony wagt trotzdem einen Versuch und veröffentlicht nahezu unbemerkt ihr Erstlingswerk „Songs From The Tainted Cherry Tree“.

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Broken Bells – The Ghost Inside

Brian Burton aka Danger Mouse braucht wohl keine Pausen. Kaum ist nach langem rechtlichen Hick-Hack endlich seine Kombination mit dem mittlerweile verstorbenen Sparklehorse „Dark Night Of The Soul“ auf den Markt gekommen, legt er gemeinsam mit The Shins-Sänger James Mercer als Broken Bells „The Ghost Inside“ nach, die zweite Single aus dem selbstbetitelten Album.

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Hurts – Wonderful Life

Man mag ironisch fragen, was war zuerst: die jährliche „Sound of“-Prognose der BBC oder doch die Band selbst. In diesem Fall waren es Theo Hutchcraft und Adam Anderson. 2009 fanden sich die beiden Elektroniker aus Manchester zu dem zusammen, was heute als Hurts ganz heiß gehandelt wird. Ende August erscheint ihr Debütalbum „Happiness“. Schon jetzt lässt „Wonderful Life“ ein längst verstaubtes Jahrzehnt wieder aufleben.

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ZPYZ – Walking Alone

ZPYZ – auf den ersten Blick ein sehr ungewöhnlicher Interpretenname. Ausgesprochen wird er genau wie das englische Wort Spice, also „Gewürz“ – und da haben wir auch schon die Bedeutung. Ein wirklich passender Name, wenn man bedenkt, dass die beiden kreativen Köpfe namens Locke und Ivan verschiedenste Stilrichtungen miteinander vermengen, bis eine wahrhaft würzige Mischung entsteht. Da trifft Elektro auf Glam Rock, um sich anschließend unter Beimengung von New Wave-Klängen im Hip Hop-Rhythmus zu vereinen. ZPYZ verstehen ihr Handwerk und präsentieren in ihrer Musik zumeist eine Best of-Kollektion der gängigsten Musikstile der letzten Jahrzehnte. Nach der „She’s A Dealer“-EP erscheint nun auch die Downloadsingle „Walking Alone“.

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