Schlagwort: Rock

Danko Jones – B-Sides

Der Fundus des Danko Jones scheint unerschöpflich sein. Gemeinsam mit seinen zwei Mitstreitern schüttelt der Kanadier für seine gleichnamige Band Song um Song aus dem Ärmel. Leider war das letzte Album „Never Too Loud“ ein erster kleiner Dämpfer für Fans von verschwitztem Rock’n’Roll. Um die Zeit bis zum nächsten Album zu überbrücken, gibt es nun die Sammlung „B-Sides“ – 27 Songs auf einer CD, macht 70 Minuten Danko Jones in Reinkultur.

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Saxon – Into The Labyrinth

Respekt vor dem Alter – so gehört sich das. Die Metaller von Saxon gründeten sich vor knapp 33 Jahren. Große Anerkennung ist dem Quintett aus Southern Yorkshire, einer Grafschaft Englands, also gewiss. Schließlich waren sie es, die 1980 mit „Wheels Of Steel“ und „Strong Arm Of The Law“ zu Mitbegründern der New Wave of British Heavy Metal aufstiegen. Auch wenn ihnen der globale Durchbruch nie gelingen wollte, gehören Saxon trotzdem noch lange nicht zum alten Eisen. Mit ihrem 18. Studioalbum „Into The Labyrinth“ soll der Beweis erbracht werden.

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Kevin Rudolf feat. Lil Wayne – Let It Rock

Wieder tritt ein Mann aus der vemeintlichen zweiten Reihe in den Vordergrund. Neben Produzenten wie Timbaland und Ian O’Brien-Docker sowie Songwriter Ryan Tedder (mit OneRepublic verdammt erfolgreich) versucht sich Sessiongitarrist Kevin Rudolf an einer Solokarriere. Der New Yorker veredelt normalerweise Studiotracks von eben jenem Timbaland, Nelly Furtado oder die Black Eyed Peas. Für seine erste Single „Let It Rock“ hat er sich mit Lil Wayne den momentanen Top-Rapper ins Boot geholt.

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Mando Diao – Dance With Somebody

Mando Diao bitten zum Tanz. „Dance With Somebody“ heißt der neue Song der schwedischen Rock-Kombo, die 2009 ihren bereits fünften Lonplayer auf den Markt bringen werden. Der laut eigener Aussage „wohl simpelste Song“ in der fast 10jährigen Bandgeschichte bringt dabei so ziemlich alles Voraussetzungen für den ersten großen kommerziellen Erfolg mit. Kaiser Chiefs und The Killers lassen grüßen.

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Pain feat. Anette Olzon – Follow Me

Wird es im Leben zu eintönig, erschafft sich ein Musiker Nebenprojekte. So geschehen beim schwedischen Songwriter Peter Tägtgren, eigentlich Frontman der Death-Metaller Hypocrisy. Er folgt hier mit Pain seinem Trieb nach angenehm harten Industrial-Rock. 1996 erschien das selbstbetitelte Debüt. Geschrieben, arrangiert und alle Instrumente selbst eingespielt – eine One-Man-Show. Der heimische Durchbruch erfolgte 2000, ehe fünf Alben später langsam auch der Rest Europas aufmerksam wurde. Man tourte mit Nightwish und „Psalms Of Extinction“ schaffte gar den Einstieg in die deutschen Albencharts. Mittlerweile ist Pains sechstes Studiowerk „Cynic Paradise“ auf dem Markt. Auf diesem erklingt krachender Industrial-Metal, etwas experimenteller sowie noch eine Spur elektronischer.

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Apoptygma Berzerk – Apollo (Live On Your TV)

Begibt man sich auf eine Reise, hat man mit dieser meistens ein Ziel vor Augen. Im Fall von Apoptygma Berzerk und dessen Mastermind Stephan L. Groth scheint dieses vorerst erreicht zu sein. Der bereits drei Jahre zurückliegende Top-20-Erfolg um „You And Me Against The World“ gab dem norwegischen Quartett Recht. Ein Erfolg, der die Abkehr vom reinen Future-Pop besiegelte. Man ist mit Gitarre, Schlagzeug und Keyboard dort angekommen, wo die Zielgruppe kaum größer sein könnte. Und genau diese erwartet nun das neue Studioalbum „Rocket Science“. Vorab gibt es die Single „Apollo (Live On Your TV)“.

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The Offspring – You’re Gonna Go Far, Kid

Ihre Musik gehört zum Punkrock einer ganzen Jugendgeneration. Da sind The Offspring zwar beileibe nicht die einzige US-Band, aber egal ob „Self Esteem“ oder „Pretty Fly (For A White Guy)“, ihre fetzigen Riffs, Refrains und Rhythmen hielten sich nachhaltig. Es war die Blütezeit von Dexter Holland und seiner Crew aus dem kalifornischen Orange County, als sie in den Neunzigern auf jeder Party liefen und zudem mit „Smash“ sowie „Americana“ international sehr erfolgreiche Alben feiern konnten.

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Guns N‘ Roses – Chinese Democracy

2008 ist das Jahr der großen Rock- und Metal-Veteranen. Ob Queen (+ Paul Rodgers), Metallica oder AC/DC – dieser Herbst hat nur die Größten der Größten im Gepäck. Kein Wunder, dass auch Axl Rose ein Stückchen vom Rock-Kuchen naschen will. Nun soll „Chinese Democracy“, der ultimative Treppenwitz der Musikwelt, nach 14 Jahren fertig gestellt sein. Guns N‘ Roses planen ihr großes Comeback und werfen den gleichnamigen Titeltrack als erste Single ab. Wie passend, dass der Release auf den Faschingsbeginn fällt.

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The Cure – 4:13 Dream

Lange vier Jahre mussten wir auf das neue The Cure Album „4:13 Dream“ warten: jetzt ist es endlich soweit. Schon der Blick auf das chaotische und sehr expressionistisch gehaltene Cover weckt die Vorfreude, auch die große Marketing-Aktion vorab (vier Monate lang wurde an jedem 13. des Monats wurde eine Single veröffentlicht) hat Robert Smith & Co wieder ins Gespräch gebracht. Doch kann „4:13 Dream“ die hohen Erwartungen erfüllen?

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AC/DC – Black Ice

Muss man AC/DC überhaupt noch vorstellen? Von daher gleich zu den nackten Fakten: Acht Jahre nach „Stiff Upper Lip“ präsentieren die australischen Rock-Legenden ein brandneues Album. Gleich 15 Songs haben sich auf „Black Ice“ verirrt, die genau das bieten, was man an den in Würde gealterten Herren seit über 30 Jahren liebt – energiegeladener Rock’n’Roll mit einem Schuss Blues.

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