Schlagwort: Solo

J Mascis – Several Shades Of Why

Solomaterial von Dinosaur Jr.-Gründer und -Stimme J Mascis ist rar. Sieht man von „Martin + Me“ (weitestgehend Akustik-Versionen von Dinosaur Jr.-Songs) und dem Collabo-Album „Sing + Chant For Amma“ ab, so ist „Several Shades Of Why“ tatsächlich der erste Studio-Solo-Output des Raspelzupfers in seiner beinahe drei Dekaden andauernden Karriere. Hat ja auch lange genug gedauert.

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Morcheeba – Even Though

Nach dem Ausstieg von Skye Edwards bei Morcheeba befanden sich beide Parteien im Blindflug. Hits wie „Enjoy The Ride“ (Morcheeba mit Judie Tzuke) sind die Ausnahme geblieben. Auf „Blood Like Lemonade“ macht man endlich wieder gemeinsame Sache und knüpft an die starken ersten beiden Alben der 90er an. „Even Though“ steht als erste Single exemplarisch für die wiedergefundene Stärke.

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Slash – Slash

Slash – ahhh! – king of the impossible. Die Gitarren-Ikone präsentiert ein wahres Allstar-Soloalbum. Was sollte er auch sonst tun, wenn sich Velvet Revolver weiterhin auf Sängersuche befinden? „Slash“ darf allerdings nicht als Showcase des Flitzefingers gesehen werden, denn auf ikonische Gitarrenarbeit muss man hier verzichten. Viel eher ist die Soloplatte des Mannes mit dem Zylinder mit Dave Grohls Projekt Probot zu vergleichen.

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Dolores O’Riordan – No Baggage

Als unverwechselbare Stimme der irischen Rockband The Cranberries („Zombie”) ging Dolores O’Riordan in den frühen 90ern in die Musikgeschichte ein. Doch nach fünf Studioalben stieg die Sängerin aus und zog sich weitesgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Erst 2007 feierte sie mit dem starken, aus kommerzieller aber eher mäßig erfolgreichen Solodebüt „Are You Listening?” ihr Comeback. Auf den Nachfolger mussten ihre Fans dafür nicht allzu lang warten: Dolores’ zweites Soloalbum „No Baggage” steht ab sofort in den Läden.

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