Autor: Marcus Becker

Lexy & K-Paul – Abrakadabra

„Hereinspaziert, hereinspaziert… heute wird gezaubert!“ mit diesen Worten, gesprochen von einem begeisterten Jungen, beginnt das neue und damit vierte Studioalbum „Abrakadabra“ von den Berliner DJs und Produzenten Lexy & K-Paul. Darauf setzen sie den Sound ihrer „Komisch elektronisch“ Mix-CD fort und erweitern ihn, wie der Titel bereits erahnen lässt, um den Faktor Magie. Das erklärt auch, wieso so mancher Song den Titel „Dreimal schwarzer Kater“, „Das ist Magie“ oder auch „Bye Bye Rabbit“ trägt. Eher bezaubernd ist dagegen die Sängerin Yasemin Kaldirim, die etwa der Hälfte der 16 Tracks ihre himmlische Stimme leiht.

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Interview mit BigCityBeats-Kopf Bernd Breiter

BigCityBeats dürfte mittlerweile Jedem ein Begriff sein, der sich mit elektronischer Musik befasst. In nur kurzer Zeit wurde aus einer Radio Show ein umfassendes Konzept aus Dance-Label, Compilation-Serie und einer Party-Reihe mit beliebten Resident-DJs. Am 14. März feiert BigCityBeats ihr fünfjähriges Bestehen im Cocoon Club in Frankfurt. beatblogger.de gratuliert zum Geburtstag und nutzt die Chance, dem Chef und Gründer Bernd Breiter einige Fragen zu stellen.

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Fettes Brot mit Bernadette La Hengst – Das allererste Mal

Nachdem Björn Beton zuletzt mit Gast-Sänger Pascal Finkenauer und „Ich lass Dich nicht los“ ein Brote-Solo ohne seine Hamburger Kollegen hingelegt hat, darf nun Schönling Martin aka Doktor Renz ran. Und auch er holt sich für sein Einzelspiel tatkräftige Unterstützung. Bernadette La Hengst übernimmt in dem romantischen Liebes-Duett den weiblichen Part und glänzt durch einen tollen Gesangspart. Hier stimmt einfach die Harmonie zwischen den beiden Protagonisten und man nimmt ihnen die Rolle des „weltweit größten Liebespaars“ sofort ab.

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The Prodigy – Invaders Must Die

The Prodigy sind ein Phänomen. Egal ob Rocker, Raver oder Electro-Freak – alle fahren sie auf den extrem ruffen Sound der britischen Band ab. Ihr Debüt „Experience“ sorgte mit einer Kreuzung aus Break-Beats, Acid und Rave und dem Reggae-Crossover „Out Of Space“ für erste Beachtung. Bei „Music For The Jilted Generation“ kam der Rock-Aspekt hinzu und sorgte dafür, dass der Sound der Band rotziger wurde und von den unterschiedlichen Fangemeinden aufgenommen, akzeptiert und bald geliebt wurde. Es folgte „The Fat Of The Land“ mit den Hits „Firestarter“, „Breathe“ und „Smack My Bitch Up“, durch die sich The Prodigy einen unkopierbaren Kult-Status einfuhren. 2004 erschien das Album „Always Outnumbered, Never Outgunned“, welches eher ein Electro-Punk-DJ-Set darstellte und wenig auf Live-Performance baute. Soweit die Geschichte. Nach ihrer „Their Law“-Greatest Hits-Tour hatten The Prodigy wieder richtig Lust Vollgas zu geben und neue Tracks zu basteln. Daher haben sie mit „Invaders Must Die“ einen neuen Langspieler inszeniert, der an den alten Status anknüpfen soll. Und das, ohne sich zwanghaft selbst zu kopieren oder aktuellen Trends zu folgen. Viel mehr wollen The Prodigy wieder dagegen halten und ihren selbst geebneten Trampelpfad folgen. Der Sound von The Prodigy schweift nicht lange umher. Er gibt voll auf

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DJ Antoine – Live In Bangkok

Nach dem Ausflug ins Hotel Campari setzt DJ Antoine nun seine Compilation-Reihe „Live in …“ fort. Nach St. Tropez und Moscow ist diesmal Bangkok dran. Klar, dass es sich der sympathische Schweizer nicht nehmen lässt dieses Thema auch hörbar auf seinem Set umzusetzen. Gleich nach seiner aktuellen Single „December“ geht es mit einem mächtigen Gong daher auf die „Bangkok Street Party“. In diesem Song paart Antoine klassisch asiatischen Sounds mit tanzbaren House-Beats. Ähnlich wie bei seinem Ausflug in den Orient damals bei „Arabien Adventure“ entsteht so eine ganz spezielle, brodelnde Stimmung.

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Cassandra Steen – Darum leben wir

Wer denkt, bei Cassandra Steens Album „Darum leben wir“ handelt es sich um ein Debüt-Album ihrer Solo-Karriere, der hat in den letzten Jahren nicht richtig aufgepasst. Denn neben den drei Studio- und einem Best Of-Album ihres 3P-Projekts Glashaus, hat die 29-jährige Dame bereits 2003 ein Solo-Album mit dem Namen „Seele mit Herz“ veröffentlicht. Mit ihrer neuen Platte dürfte Cassandra ihre alten Werke, vielleicht sogar die von Glashaus jedoch schnell in den Schatten stellen. Für die gebürtige Stuttgarterin startete das Jahr 2009 nämlich äußerst erfolgreich: nach der gemeinschaftlichen Single „Wann“ mit Xavier Naidoo schoss der gleichnamige Vorbote des neuen Albums „Darum leben wir“ ohne Umwege direkt auf Platz 7 der Media Control Charts. Dazu heimste sie kürzlich bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest einen guten vierten Platz für Baden-Württemberg ein. Cassandra Steen genießt damit so viel Aufmerksamkeit wie schon lange nicht mehr und hat noch dazu ein gewaltiges Ass im Ärmel: Ein Album, dass neben dem Single-Hit zehn weitere gute Pop-Songs liefert.

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Pascal Finkenauer – Unter Grund

Pascal Finkenauer mag bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest nur einen Platz im hinteren Mittelfeld ergattert und damit nicht gewonnen haben, das wichtigste hat er an diesem Abend allerdings mitgenommen: die Aufmerksamkeit neuer Zuhörer und zukünftiger Fans seiner Musik. Und das mit einem Song, der auf poppige Melodien weitgehend verzichtet: „Unter Grund“. Den gleichen Namen trägt auch der neue Langspieler, auf dem Pascal Finkenauer zwölf Songs präsentiert, die auf unterschiedlichen Art und Weise überzeugen können.

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Diverse – LOVEPARADE Club Vol. 1

Mit dem Motto „Highway To Love“ brach die Love Parade in Dortmund 2008 alle Rekorde. Niemals zuvor hatten so viele Besucher (1,6 Mio. !) die Parade besucht – nicht einmal zu ihrer Glanzeit Ende der Neunziger. Um so schockierender kam die Meldung, dass 2009 in Bochum keine Parade stattfinden soll, da die Infrastruktur der Stadt nicht für diese Menschenmassen ausgelegt sei. Getreu dem Motto „Jetzt erst recht!“ und um die Wartezeit auf 2010 zu verkürzen, veröffentlicht das Dance-Label Ministry Of Sound mit „LOVEPARADE Club Vol. 1“ die erste Ausgabe einer neuen Compilation-Reihe.

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Community-Vote: Best Of January

Der Monat Januar brachte uns etwas Schnee und vor allem sehr kalte Tage. Er sorgte aber auch für jede Menge gute Veröffentlichungen, aus denen die beatblogger-Community täglich im „Song-Battle“ die besten Songs ernennen konnte. Die vier besten Songs dieses Monats stehen jetzt im Monats-Battle zur Wahl und sollen hier noch einmal kurz vorgestellt werden.

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Diverse – Clubers Guide 2009

Auf den deutschen House-Floors ist derzeit wieder mächtig was los. Die produktive Herbstphase so mancher Künstler versüßt uns die letzten Wintertage und verwöhnt uns mit so einigen Club-Perlen. Wer den Sounds von den Tanzflächen auch zu Hause haben möchte, wälzt sich entweder durch die zahlreichen Download-Portale oder schaut sich am Besten gleich auf dem Compilation-Markt um. Hier gibt es die Tracks meist bereits im perfekten DJ-Mix – quasi „frisch aus dem Club“. Ganz vorne mit dabei sind bei diesem Compilations immer die Veröffentlichungen aus dem Hause Ministry Of Sound – einem der Dance-Label. Seit wenigen Tagen ist mit dem „Clubbers Guide 2009“ wieder eine neue Zusammenstellung erhältlich, quasi ein Wegweiser durch die aktuelle Club-Landschaft.

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