Autor: Verena Riedl

Thomas Petersen feat. JD Wood – Free

Thomas Petersen hat sich mit seinen erfrischend traditionellen Hardtrance-Klängen inzwischen als feste Größe im Dance-Bereich etablieren können. Viele Titel erinnern an den Dance-Sound von vor zehn Jahren, doch das bedeutet nicht, dass Thomas Petersen nicht auch mal für eine Überraschung gut sein könnte. Bei seiner neuen Single „Free“ sind es besonders die Vocals, die die neue Produktion von den bisherigen Titeln abhebt, denn erstmalig verlässt er dabei ganz auf eine männliche Stimme. Allerdings nicht auf seine eigene, sondern auf die von JD Wood.

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White Lies – Bigger Than Us

White Lies – das sind nicht etwa weiße Lügen, sondern Notlügen. Es handelt sich dabei aber auch um eine britische Alternative-Band, die in ihrem Heimatland mit ihrem im Jahr 2009 veröffentlichten Debütalbum „To Lose My Life…“ den ersten Platz der Album-Charts angeln konnte. In Sachen Singles konnte der große Wurf dagegen bisher noch nicht gelandet werden, über die Top 40 kam man im UK bisher nicht hinaus, in unseren Gefilden ist man bis dato gar nahezu völlig unbekannt.

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Erik & Me – Versteck

Erik Lautenschläger und seine vier Mitmusiker sind zurück! Seit einiger Zeit musiziert man nun schon zu fünft, neben Erik sind noch zwei Kanadier und zwei Frauen an Bord. Nachdem die Vorabsingle „Herbst“ bereits die perfekte Einstimmung auf die dunkle Jahreszeit darstellte, gibt es nun zu Beginn des neuen Jahres ein ganzes Album von ihnen zu hören. „Versteck“ heißt das gute Stück, das sich als konsequente Weiterentwicklung ihres letzten Albums „Hundertsechzig Zeichen“ herausstellt.

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Gainworx feat. Anthya – Vanished Dream

Der klassische Hardtrance-Sound schien noch vor drei Jahren fast völlig ausgestorben. Extrem auf Fröhlichkeit getrimmte Hands Up-Sounds auf der einen Seite und sehr ruhige, schwebende Tranceproduktionen auf der anderen Seite bestimmten das Bild. Inzwischen sieht die Lage glücklicherweise wieder etwas besser aus, denn wenn die alten Größen nichts Nennenswertes mehr produzieren, füllen eben junge Nachwuchstalente diese Lücke aus. Viele von ihnen, beispielsweise Thomas Petersen, sind noch nicht allzu lange volljährig und auch Gainworx ist mit seinen 18 Jahren noch verdammt jung.

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Alphaville – Catching Rays On Giant

Operation Comeback geglückt: Mit ihrer aktuellen, stark am Pop der 80er Jahre orientierten Single „I Die For You Today“ konnten Alphaville den ersten Top 20-Hit seit „Jet Set“ und „Dance With Me“ landen. Und jene genialen Kracher liegen inzwischen immerhin schon stolze 24 Jahre zurück. Klar, dass auf einen solchen Erfolg auch ein komplettes Album folgen muss, welches in Form von „Catching Rays On Giant“ ab dem 19. November in den Läden stehen wird.

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Polarkreis 18 – Unendliche Sinfonie

Zwei Jahre ist inzwischen her, dass Polarkreis 18 mit dem Titel „Allein allein“ wie aus dem Nichts die Spitze der deutschen Charts erklimmten. Die Mischung aus modernen Klängen und einem deutlich von den 80er Jahren beeinflussten traditionellen Charme traf anscheinend haargenau den Zeitgeist, denn auch die Nachfolgesingle „The Colour Of Snow“ erreichte mühelos die Top 10. Dabei waren die beiden Songs bei Weitem nicht das erste Lebenszeichen der Dresdner, denn seit 1998 sind die Herren bereits aktiv.

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Interview mit Helloween-Bassist Markus Grosskopf

Mit ihrem neuen Album „7 Sinners“ haben Helloween nach 25 zumeist sehr erfolgreichen Jahren Presse und Fans noch einmal absolut überrascht. So frisch, so energiegeladen klang die Band schon lange nicht mehr. Zeit also, der Band – vertreten durch Bassist Markus Grosskopf – mal auf den Zahn zu fühlen, wie es zu dieser genialen neuen Scheibe gekommen ist.

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Erik & Me – Herbst

Erik & Me – war das nicht dieses deutsch-kanadische Quartett aus Berlin, das vor zwei Jahren mit dem Album „Hundertsechzig Zeichen“ auf sich aufmerksam machte? Ganz genau, wobei man dazu sagen muss, dass die Band inzwischen zum Quintett angewachsen ist, aber nach wie vor für dezent britisch geprägte, deutschsprachige Popmusik mit leicht melancholischer Note steht.

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Helloween – 7 Sinners

Das letzte Helloween-Album „Gambling With The Devil“ vor drei Jahren war gelinde gesagt eine Enttäuschung auf hohem Niveau. Gewiss, alles andere als ein schlechtes Album, aber wenn man bedenkt, dass eine Band wie Helloween in den 80ern Klassiker wie die beiden ersten „Keeper“-Alben aufgenommen und auch in den 90ern, nach einer etwas kommerzielleren Zwischenphase, überaus geniale Platten wie „The Time Of The Oath“ veröffentlicht hat, dann konnte man schon mehr erwarten. Heute stehen die Zeichen auf Sturm. Das neue Album trägt den Namen „7 Sinners“ und ist nicht nur eine der härtesten und schnellsten, sondern auch eine der besten Platten der Band.

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Alphaville – I Die For You Today

Für die Fans des klassischen Synthiepops sind die 80er Jahre bis heute DAS Jahrzehnt schlechthin. Unzählige Interpreten wie Ultravox, OMD, Propaganda oder eben auch Alphaville landeten damals Hit auf Hit und kaum eine andere Musikrichtung erfreute sich größerer Beliebtheit als der durch Keyboardmelodien beeinflusste, sich aus der New Wave-Bewegung entwickelnde Synthiepop. Nach unzähligen Charterfolgen wie „Big In Japan“, „Forever Young“, „Sounds Like A Melody“ und „Jet Set“ wurde es Anfang der 90er Jahre plötzlich ruhiger um Alphaville. Dieses Schicksal teilten sie mit vielen anderen Genre-Kollegen.

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