Autor: Walter Kraus

Ich bin, also denke ich.

13.12.: Dellé live auf beatblogger.de

Als Mitglied der Berliner Formation Seeed gelang Frank Dellé der große Durchbruch. Nun hat sich der Sänger nach jahrelanger Bandarbeit einen Traum verwirklicht und sein erstes englischsprachiges Reggaealbum „Before I Grow Old“ auf den Markt gebracht. Mit diesem Soloalbum geht Dellé zudem gleich auf Tour. In Partnerschaft mit Livedome präsentiert beatblogger.de am 13.12.2009 das Konzert vom Vortag aus der Live Music Hall in Köln live. Das Interview beginnt um ca. 20.40 Uhr, das Konzert um ca. 21.10 Uhr. Hier geht’s zum Konzert

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Saint Lu – Saint Lu

Als Prophet(in) im eigenen Land hat man es oftmals schwer. Luise Gruber musste aus ihrer österreichischen Heimat fort, um sich weltoffen der eigenen Musikkarriere widmen zu können. Bei der Casting-Show „Starmania“ (das Austro-Äquivalent zu DSDS) flog sie schon relativ früh raus, doch in Berlin konnte sie sich als Saint Lu sogar einen Majorvertrag krallen. Und das mit markantem Organ: Ihre Performance auf „Saint Lu“ erinnert immer wieder an eine gewisse Anastacia.

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Gossip – Love Long Distance

Wesentlich schneller und plötzlicher als erwartet ist der Durchbruch für Gossip gekommen. „Heavy Cross“ schafft es bis auf Platz 2 der deutschen Single-Charts, das dazugehörige Album „Music For Men“ in die Top 20. Beachtlich, beachtlich. Beth Ditto und Mannschaft turnen seither fleißig durch die nationale Medienlandschaft und werden als Retter der Subkultur feiert – erinnert frappant an die britischen Medienberichte vor nicht allzulanger Zeit.

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03.12.: Livingston live auf beatblogger.de

Livingston sind Rock, wie er hier und heute Herzen erobert. Große Melodien treffen auf große Gefühle, resultierend aus großem Können und der unstillbaren Leidenschaft, Menschen in der Musik zusammenzubringen im Geist von Coldplay, Muse und Pearl Jam.Die Band selbst ist ein gutes Beispiel dafür. Zusammengefunden hat sich das Quintett in London und besteht aus zwei Südafrikanern, einem Italiener, einem Briten und einem Deutschen. In Partnerschaft mit Livedome präsentiert beatblogger.de am 03.12.2009 das Konzert vom Vortag aus dem Knust in Hamburg. Das Interview beginnt um ca. 19.30 Uhr, das Konzert um ca. 20.00 Uhr. Hier geht’s zum Konzert

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AC/DC – Backtracks

Weihnachten naht und damit die Zeit der Compilations, Best-of-Alben und Live-Platten. Warum soll man unter dem grünen Baum nicht auch dem Rock salutieren? Unter „Backtracks“ fassen AC/DC ein fettes Raritäten-Boxset zusammen, das Fans zu Begeisterungsstürmen hinreißen dürfte – eine Raritäten-CD, eine Live-CD und die lange erwartete neue Ausgabe der „Family Jewels“ auf DVD. Lasst das Fest beginnen!

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Them Crooked Vultures – Them Crooked Vultures

Es ist müßig über den Terminus ‚Supergroup‘ zu diskutieren, wenn drei Herren diesen mit unwirklicher Leichtigkeit auf eine Bedeutungsebene hieven und damit die mittlerweile wieder geschiedenen Ehen Audioslave und Velvet Revolver (zumindest in deren ursprünglichen Form) wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Them Crooked Vultures, das sind Josh Homme (Queens Of The Stone Age) an Gesang und Gitarre, John Paul Jones (Led Zeppelin) an Bass und Keyboards, sowie Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) an den Drums. Noch Fragen?

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12.11.: Skunk Anansie live auf beatblogger.de

Manche Comebacks sehnt man herbei, auf andere könnte man verzichten. Und dann gibt es Reunions, mit denen man schlicht und ergreifend nicht rechnet, wie eben bei Skunk Anansie. Das Quartett um die charismatische Frontröhre Skin veröffentlichte am 30. Oktober die Werkschau „Smashes And Trashes“ mit gleich drei brandneuen Songs. In Partnerschaft mit Livedome präsentiert beatblogger.de am 12.11.2009 das Konzert aus der Columbiahalle in Berlin live. Das Interview beginnt um ca. 20.30 Uhr, das Konzert um ca. 21.00 Uhr.

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Biffy Clyro – Only Revolutions

Es war ein mehr als erstaunlicher Quantensprung, den Biffy Clyro 2007 mit „Puzzle“ hinlegten. Die schottischen Querköpfe hatten den Stadionrock entdeckt, und mit einer Reihe an Hymnen Fans und Kritiker gleichermaßen zu Begeisterungsstürmen hingerissen. War „Puzzle“ noch von einer düsteren Grundstimmung bedingt durch den Tod von Frontmann Simon Neils Mutter bedingt, so macht sich bei „Only Revolutions“ eine gewisse Aufbruchsstimmung breit.

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