Kategorie: Singles & EPs

Passion Pit – The Reeling

Rein musikalisch ist die Trefferquote der BBC erstaunlich. Bei ihrem 2009er Poll haben Passion Pit Platz 9 erreicht und  seither von ihrem Minihit „Sleepyhead“ gelebt. Das ist nun freilich vorbei, denn das Debütalbum „Manners“ klopft an die Tür mit glammigem Electro-Pop, der perfekt zu den Trendsettern MGMT und Empire Of The Sun passt. Erster Vorgeschmack ist die E-Single „The Reeling“.

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Dizzee Rascal & Armand van Helden – Bonkers

Gemeinsam mit Lethal Bizzle und Wiley hat Dizzee Rascal Grime in Großbritannien populär gemacht. Während Wiley mit „Wearing My Rolex“ einem deutlich elektronischeren Stil Tür und Tor geöffnet hat, geht Dizzee noch einen Schritt weiter. So ist sein Ende August erscheinendes Album „Tongue In Cheek“ zwar immer noch von Grime bestimmt, setzt nun aber verstärkt auf Electro, House und Pop. So wurde bereits „Dance Wiv Me“ mit Calvin Harris ein Hit. Auch die neue Single „Bonkers“ dürfte die Charts im Sturm erobern.

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Basement Jaxx – Raindrops

Simon Ratcliffe und Felix Buxton sind aus der Dance-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Als Basement Jaxx haben sie mit Hits wie „Red Alert“, „Romeo“ und „Where’s Your Head At?“ laufend mit faszinierenden Samples und ungewöhnlichen Sounds in Großbritannien und den USA begeistert, hierzulande auf weniger breiter Bühne. Ob dass das neue Album „Scars“ ändern kann, muss sich erst zeigen. Die Vorabsingle „Raindrops“ jedenfalls will gehört werden.

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David Guetta feat. Kelly Rowland – When Love Takes Over

Nein, ein Insider-Tipp ist David Guetta wahrlich nicht mehr. Was Frankreichs House-DJ/Producer David Guetta zuletzt veröffentlichte, war stets ein Erfolgsgarant. Sein Artistalbum „Pop Life” traf 2007 voll ins Schwarze und lieferte mit Hits wie „Love Is Gone”, „Baby When The Light” oder „Delirious” über Jahre hinweg Nachschub für die Tanzflächen. Natürlich wurde Luft nach der x-ten Auskopplung allmählich dünner, neues Material war längst überfällig. Doch das Warten hat ein Ende – die neue Single „When Love Takes Over” steht endlich in den Startlöchern.

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Lenka – The Show

Junge Damen mit Singer- und Songwriter-Talent halten spätestens seit den Entdeckungen von Amy Macdonald sowie Yael Naim Einzug ins internationale Pop-Biz. Frische Melodien verbunden mit reichlich Herzblut und einer äußerst liebenswerten Erscheinung lassen uns nun auch auf Lenka aufmerksam werden. Nach ihrem Karrierestart als Schauspielerin und Sängerin im Elektro-Rock-Bereich zog es die Australierin vor zwei Jahren nach Los Angeles, um dort als Solistin ihre eigene Musik zu machen. Von Lenkas gleichnamigem Debütalbum erscheint vorab die Single „The Show“.

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Gossip – Heavy Cross

Nehmt eure Füße und lasst sie stampfen. So machen es uns Gossip vor. Das verehrte Trio aus Washington beherrscht dabei jede Stimmung des Indie-Punk. Beth Dittos klagende Stimme zwischen Pop- und Rockröhre brilliert ähnlich, wie Gossips Gitarren von Dischord bis Motown. Alltäglich ist nichts. Gewöhnlich wird nichts. Auch wenn „Standing In The Way Of Control“ zum ewigen Tanz auf Erden taugt, so zünden die nächsten Vibes und Beats vorerst in „Heavy Cross“.

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Paolo Nutini – Candy

Mit „These Streets“ hat der mittlerweile 22-jährige Paolo Nutini 2006 ein gefeiertes Debüt abgeliefert. Die Singleauskopplungen „Jenny Don’t Be Hasty“ oder „New Shoes“ fanden nicht nur in UK großen Anklang, auch in anderen Ländern Europas und sogar den USA konnte sich der schottische Singer/Songwriter mit der außergewöhnlichen Stimme einen Namen machen. Bevor diesen Sommer mit „Sunny Side Up“ Nutinis zweiter, mit Spannung erwarteter, Longplayer veröffentlich wird, geht vorab die gefühlvolle Ballade „Candy“ an den Start.  

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Placebo – For What It’s Worth

Eine Placebo mit großer oder keiner Wirkung: So lässt sich die Beziehung zu Brian Molko und Stefan Olsdal beschreiben, deren Indie-Rock man entweder mag oder nie mögen wird. Drei Jahre haben sich die beiden Bandköpfe mit ihrem neuen Drummer Steve Forrest Zeit genommen, den Nachfolger „Battle For The Sun“ ihres 2006er Erfolgsalbums „Meds“ zu komponieren. Der musikalische Aperitif ist die Single „For What It’s Worth“.

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Queensberry – Too Young

Was ist bei Queensberry, dem Resultat der „Popstars – Just 4 Girls”-Staffel, nicht alles schiefgelaufen. Über die oft kritisierte Gruppenkonstellation mag man noch streiten können, aber das Debütalbum in gleich drei Versionen auf den Markt zu werfen, „No Smoke” gar nicht und „I Can’t Stop Feeling” viel zu spät auszukoppeln, löst eigentlich nur Kopfschütteln aus. Immerhin hat es im Falle des Albums „Volume I” für Gold gereicht – ein reibungsloser Karrierestart sieht dennoch anders aus.

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Chicane vs. Natasha Bedingfield – Bruised Water

Die Glanzzeiten von Nick Bracegirdle und seinem Projekt Chicane schienen lange vorbei zu sein: Vom Charme seiner Klassiker „Offshore” oder „Saltwater” war zuletzt nichts mehr zu spüren, die recht Pop-orientierten Tracks haben so gut wie niemanden mehr interessiert. Allein die Zusammenarbeit mit Tom Jones, „Stoned In Love”, erreichte vor drei Jahren noch die britischen Top 10 – das war’s.

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