Kategorie: Pop

Lady Gaga – Judas

Mit „Born This Way“ konnte Lady Gaga gleich mehrere Rekorde aufstellen. Der Titel war nicht nur der tausendste Nummer Eins-Hit der Billboard-Charts und der bei iTunes weltweit am schnellsten verkaufte Download Only-Song, er war auch der erste Song, der in Deutschland die Spitzenposition erreichte, bevor er überhaupt auf Maxi-CD zu kaufen war. Bevor Lady Gaga nun ihr gleichnamiges zweites Album veröffentlicht, wird noch eine zweite Auskopplung vorgeschoben.

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The Life Between – Underneath The Snow

Welcher Musikrichtung wird wohl jemand frönen, der in erster Linie mit den berühmten Werken klassischer Komponisten großgeworden ist? Antwort: Natürlich der reinrassigen Popmusik. Zumindest im Falle des aus Österreich stammenden Wahlhamburgers Michael Zlanabitnig geht diese Regel voll auf. Gemeinsam mit seiner Band The Life Between widmet er sich ganz der zu gleichen Teilen eingängigen wie gefühlsbetonten Popmusik. Inzwischen hat das Quartett bereits ein beachtenswertes, „Colours Of Your Choice“ betiteltes und von Wolfgang Stach produziertes Debutalbum veröffentlicht. Aus diesem Werk wird mit „Underneath The Snow“ nun schon die zweite Single ausgekoppelt.

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Natasha Bedingfield – Pocketful Of Sunshine

Komplizierter kann man Veröffentlichungspolitik nicht gestalten: Natasha Bedingfield meldet sich in Deutschland drei Jahre nach ihrem Duett „Love Like This“ mit Sean Kingston zurück. Jedoch nicht mit neuem Material, sondern mit dem Gute-Laune-Song „Pocketful Of Sunshine“, der in den USA bereits ebenfalls 2008 veröffentlicht wurde und dort direkt auf Platz 5 schoss. Hierzulande soll er Vorbote für das Album „Strip Me Away“ sein, das im Juni erscheint, in ihrer Heimat unter leicht abgeändertem Titel jedoch offiziell schon im letzten Jahr herauskam. Leicht verwirrend? Egal, denn „Pocketful Of Sunshine“ ist der passende Soundtrack des Frühlings und sprüht nur so vor Euphorie.

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Clare Maguire – The Last Dance

Wie schon bei einigen Künstlern zuvor, beispielsweise Colbie Caillat, begann Clares Maguires musikalische Laufbahn damit, dass sie ihre Musik bei Myspace und LastFM der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Nach und nach wurden die Musiklabels auf die Britin aufmerksam und ein Vertrag bei Polydor ließ dann auch nicht mehr lange auf sich warten. Bisheriger Höhepunkt ihrer Karriere stellt die „Sound of 2011“-Einschätzung der BBC dar, bei welcher Clare Maguire als fünftwichtigster Newcomer des Jahres gelistet wurde.

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Lovers Electric – Love Can Save Us

Von dem australischen Mann-Frau-Duo Lovers Electric dürfte hierzulande bisher kaum jemand Kenntnis genommen haben. Das deutsche Wikipedia schweigt sich darüber aus und selbst der englische Eintrag ist kurz und knapp gehalten und informiert lediglich darüber, dass Lovers Electric im Jahr 2006 von David Turley und Eden Bouche gegründet wurden und dass im Jahr 2008 das Debütalbum, welches 80er Jahre-lastigen Dance-Pop bietet, erschienen ist. 2011 dürfte sich der Bekanntheitsgrad des Duos aber schlagartig vergrößern, wurde doch die neue Single „Love Can Save Us“ zum offiziellen Royal Wedding-Song erklärt.

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Synje Norland – Love Shuffle

Singer und Songwriting ist ein Handwerk. Wie es sich zum Lebensgefühl aufschwingt, um in lyrischen Melodien Ausdruck zu finden, ist dort zu erfahren, wo Synje Norland Musik macht. Ausgangspunkt der jungen Künstlerin ist Nordfriesland. Ihre Songs tragen den Geist von Kanadas unendlichen Weiten, die die heutige Hamburgerin bereits durchreiste, und sind zumeist von akustischer Natur. Mal die Ruhe selbst, mal ordentlich durchmischt. „Love Shuffle“ singt ein Lied davon.

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Michael Jackson – Hollywood Tonight

Der König ist tot, es lebe der König! Dass uns der King of Pop, Michael Jackson, auch nach seinem Ableben noch das ein oder andere Jahr(zehnt) mit ’neuen‘ Songs erhalten bleiben wird, ist besonders seinen geld- und erfolgshungrigen Plattenbossen zu verdanken. So wurde mit „Michael“ bereits ein posthumes Album mit zwölf unveröffentlichten Tracks auf den Markt gebracht, aus dem die erste Single „Hold My Hand“ mit eher mittelmäßigen Chartpositionen ausgekoppelt wurde. Nun geht die Leichenfledderei weiter – die Contemporary-RnB-Pop-Nummer „Hollywood Tonight“ soll die Kassen erneut zum Klingeln bringen.

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Dan Black feat. KiD CuDi – Symphonies

Anfang 2009 wurde über den ehemaligen The Servant-Frontmann Dan Black im Rahmen des BBC Sound of 2009 berichtet, bevor zumindet hierzulande die große Funkstille einsetzte. Gerade „Symphonies“, das nun hierzulande als ‚Debütsingle‘ angekündigt wird, hat einen ewig langen Weg hinter sich, wurde bereits 2008 als eine Art Mash-Up von Rihannas „Umbrella“ und „Hypnotize“ von Notorious B.I.G. gebastelt. Dessen Raps wurden rausgenommen, der Song umgeschrieben und später mit Alternative-Rapper KiD CuDi neu aufgenommen.

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Rihanna – S&M

Neues von Workaholic Nr. 1: Die barbadische RnB-Queen Rihanna veröffentlicht mit „S&M“ die bereits dritte Single ihres Albums „Loud“ innerhalb von nicht einmal sechs Monaten. Dabei setzt die wandlungsfähige Sängerin auf das äußerst provokante Themengebiet des Sadomasochismus und stellt ihr freizügiges Sexleben medienwirksam zur Schau – ganz im Stile einer Lady Gaga. Mit gewohnt harten Bässen und einer gehörigen Portion Eurodance verleiht sie ihrer Message Nachdruck und sorgt dafür, dass der Song nicht nur musikalisch im Gedächtnis bleibt.

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Clueso – Zu schnell vorbei

Clueso hat sich mittlerweile zu so etwas wie einem Dauerbrenner in der deutschen Chart- und Radiolandschaft entwickelt. Neben zwei Teilnahmen am Bundesvision Song Contest und einer Tour mit Herbert Grönemeyer konnte sich sein letztes Album „So sehr dabei“ ein ganzes Jahr in den Charts halten, der Radiohit „Gewinner“ immerhin amtliche 32 Wochen. Beste Voraussetzungen also für das neue Album „An und für sich“, das ab dem 25. März in den Läden stehen wird. Vorab serviert Clueso mit „Zu schnell vorbei“ gewohnt starke Kost.

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