Hurts – Stay

„Wonderful Life“ von Hurts war nicht weniger als der Überraschungshit 2010. Da tauchte aus dem Nichts – von einer leider ziemlich unbeachteten Vorgängersingle namens „Better Than Love“ mal abgesehen – eine Newcomerband mit einem Song auf, der in dieser Form auch in den 80er Jahren hätte erscheinen können und landete damit in vielen Ländern auf den oberen Plätzen der Charts. Mit einer Nachfolgesingle zu diesem Kracher haben sich Hurts dann aber ziemlich lange Zeit gelassen, erst ein halbes Jahr später gibt es mit „Stay“ neues Futter für die Fans.

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Natalia Kills – Mirrors

Der große Erfolg von Lady Gaga hat unzählige Nachahmerinnen auf den Plan gerufen. So richtig hitverdächtig war dabei bisher allerdings lediglich Ke$ha, und auch bei ihr beschränkte sich der Erfolg auf gerade mal eine Single. Nun will auch eine junge britische Sängerin namens Natalia Kills ein Stückchen vom Erfolgskuchen abhaben. Und die Chancen dafür stehen mit der neuen Single „Mirrors“ gar nicht mal schlecht. Zwar scheint die Plattenfirma selbst nicht richtig an die Erfolgschancen zu glauben und hat die Veröffentlichung der Single schon mehrmals verschoben, doch nun soll die Nummer ihre Chance doch noch bekommen.

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You Me At Six & Chiddy – Rescue Me

Trotz Major-Deal fristet das britische Pop-Punk-Phänomen You Me At Six hierzulande immer noch ein Geheimtipp-Dasein. Ob sich das mit dem neuen, voraussichtlich im September erscheinenden Album ändern wird, steht noch in den Sternen. Als kleine Durchhalteparole erscheint digital „Rescue Me“, eine Kollaboration mit dem amerikanischen Rapper Chiddy von den Sample-Königen Chiddy Bang.

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The Disco Boys – Volume 11

Raphael und Gordon von den Disco Boys würden sehr gut in die Community von beatblogger.de passen. Wieso? Auch die beiden haben Spaß daran mit ein paar kurzen Zeilen ihre Lieblingssongs der breiten Masse vorzustellen. So findet sich auch bei der neuen Volume 11 ihrer legendären Disco-Boys Compilation-Reihe im Bookelt wieder zu jedem Titel eine kurze Beschreibung, wieso gerade dieser Song auf die Tracklist musste. Natürlich – und für viele noch wichtiger – gibt es diese Songs auch auf den beiliegenden CDs zu hören.

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Dornenreich – Flammentriebe

Die Zeit heilt alle Wunden und öffnet der Retrospektive Tür und Tor. 2001 setzten sich Dornenreich mit „Her von welken Nächten“ selbst ein Denkmal. Zuletzt war man vor allem akustisch unterwegs, hatte die Black Metal-Poesie auf ein absolutes Minimum reduziert. Mit der Rückkehr von Schlagzeuger Gilvan haben Eviga und Inve „Flammentriebe“ eingespielt, das wieder auf einem Metal-Fundament basiert und Gerüchten zufolge auch das letzte seiner Art sein soll.

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Pixie Carnation – Speed Up Your Heart

Sie wollen ja nur spielen, die fünf Herren aus Malmö. Pixie Carnation haben sich vor zwei Jahren gegründet, die kleine EP „Fresh Poems“ in Eigenregie veröffentlicht und sind bei Tapete Records (Anajo) untergekommen, wo am 25. März das Debütalbum „The New World Record“ erscheint. Einen ersten Vorgeschmack gibt es in Form von „Speed Up Your Heart“ – ein Leckerbissen für Fans von britisch angehauchtem Indie Pop/Rock.

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Rumer – Slow

Wer Burt Bacharach, Jools Holland und Elton John zu seinen Fans zählen darf, muss wohl einiges richtig machen. Die als Sarah Joyce 1979 geborene Rumer wurde erst spät entdeckt, gilt mittlerweile aber vollkommen zu Recht als große Hoffnung im Soul- / Jazz-Sektor. Während ihr Debütalbum „Seasons Of My Soul“ mit ordentlich Verspätung am 25. Februar auch hierzulande erscheint, gibt es bereits jetzt einen Vorgeschmack in Form der Single „Slow“.

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