Armin van Buuren – Imagine – The Remixes

2008 war sein Jahr: Mit „Imagine”, dem dritten Artistalbum, gelang Armin van Buuren der Sprung an die Charts-Spitze seiner Heimat Niederlande, die dazugehörigen Liveshows begeisterten Fans auf dem gesamten Erdball, und zu guter Letzt wurde er von den Lesern des „DJMag” erneut zum besten DJ der Welt gewählt. 2009 hält das heißersehnte „Imagine”-Remix-Album bereit, das Armins Status einmal mehr unterstreicht: 17 der momentan gefragtesten Trance-Produzenten wie Cosmic Gate, First State oder John O’Callaghan durften sich an den Originalen austoben und dem nun ein gutes Jahr alten Album einen frischen Anstrich verpassen.

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XRabit + DMG$ – Hello World

HipHop muss nicht immer gleich bedeutend sein mit Guns, Bitches & Hoes. Der Sound von XRabit + DMG$ wirkt futuristisch, humorvoll und irgendwie anders. Diese internationale Zusammenkunft – XRabit ist ein in Berlin geborener und in London wohnender Produzent, die MCs Trak Bully und Coool Dundee (aka DMG$) kommen aus dem tiefsten Texas – stellt sich auf „Hello World“ kunterbunt vor.

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Interview mit „The Black Sheep“-Sängerin Charly

Es ist wie im wahren Leben: Auch für Durchstarter in die nationale Musikwelt zählt der erste Eindruck. Dass man das verstanden hat, zeigen die jungen Kölnerinnen von The Black Sheep, und haben mit ihrem Debütalbum „Not Part Of The Deal“ (erscheint Ende März) Großes vor. Im exklusiven Interview verrät Sängerin Charly, wie für sie Musik und Leben zusammengehören, plaudert selbstbewusst über die zurückliegende Tour, das Bandleben und japanische Träume.

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Metro Station – Shake It

  Von der Spitze der MySpace-„Unsigned“-Charts zum Plattenvertrag. Immer wieder dienen die bekannten Internetplattformen heutzutage als Karrieresprungbrett. So auch der Fall bei der kalifornischen Newcomerband Metro Station, die aus den jungen Musikern Trace Cyrus, Masson Musso, Blake Healy und Anthony Improgo besteht. Während die beiden erstgenannten lange Zeit im Schatten ihrer erfolgreichen Geschwister Miley und Mitchel (bekannt aus der Disney-Serie „Hannah Montana“) standen, konnten sie seit Gründung ihrer Band 2006 auch erste eigene Erfolge in den USA feiern. Mit ihrem Deutschland-Debüt „Shake It“ stehen die Chancen auf einen Erfolg auch hierzulande gut.

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Pet Shop Boys – Love Etc.

Wenn es um klassische wie zeitgemäße Popmusik geht, sind die Pet Shop Boys nach wie vor eine der internationalen Top-Adressen, die eine Vielzahl an Trends und vermeintlichen Knicks überlebt haben. Neil Tennant und Chris Low haben sich auch für ihr neues Album „Yes“ wieder einiges einfallen lassen. Neben Smiths-Gitarrist Johnny Marr und Orchester-Arrangements aus der Feder von Owen Pallett (u.a. The Last Shadow Puppets) hat das Duo für drei Songs mit dem Produzententeam Xenomania (Girls Aloud, Sugababes) gearbeitet, so auch bei der ersten Single „Love Etc.“.

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Kid Cudi vs. Crookers – Day ‚N‘ Nite

Im Umfeld von Kanye West hat sich Scott Mescudi aka Kid Cudi bereits einen Namen gemacht. Nach diversen Produktionen als Ghostwriter für Freunde und Weggefährten soll noch im Frühjahr das Solodebüt „Man On The Moon: The Guardians“ erscheinen. Auch die BBC hält Cudi für den Retter des HipHop und hat ihn im „Sound of 2009“-Poll an achter Stelle gewählt. Die erste Single „Day ‚N‘ Nite“ konnte in der Crookers-Version bereits Platz 2 in UK erobern und soll hierzulande ähnlich abräumen.

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Interview mit BigCityBeats-Kopf Bernd Breiter

BigCityBeats dürfte mittlerweile Jedem ein Begriff sein, der sich mit elektronischer Musik befasst. In nur kurzer Zeit wurde aus einer Radio Show ein umfassendes Konzept aus Dance-Label, Compilation-Serie und einer Party-Reihe mit beliebten Resident-DJs. Am 14. März feiert BigCityBeats ihr fünfjähriges Bestehen im Cocoon Club in Frankfurt. beatblogger.de gratuliert zum Geburtstag und nutzt die Chance, dem Chef und Gründer Bernd Breiter einige Fragen zu stellen.

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Eurovision Song Contest 2009: Vorschau (1)

Zwischen Tradition, Pop und Kitsch – der jährliche Musikwettstreit des Eurovision Song Contest wird auch bei seiner 54. Ausgabe für Kontroversen sorgen. Nach Einführung der zwei Halbfinale 2008, um die Vergabe von Länder-Sympathiepunkten anteilig einzudämmen, gibt es auf organisatorischer Seite auch dieses Jahr Neuregelungen. Dabei geht man noch einen Schritt weiter und lässt die Telefonabstimmung des Publikums nur noch zur Hälfte in die Wertung einfließen. Nationale Jurys bestimmen die anderen 50% des jeweiligen Ergebnisses. Was jedoch weiterhin zählt, ist die Show und der jeweilige Song, den ein Land ins Rennen schickt. beatblogger hört voraus, was uns am 16. Mai in Moskau erwartet. Heute Teil 1 zum ersten Semifinale.

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Subway To Sally – Besser, Du rennst

Zwar sind die Folk- / Mittelalter-Recken seit ihrem Debütalbum 1994 ein fixer Bestandteil der riffenden Szene, doch hat erst der Sieg beim Bundesvision Song Contest 2008 Subway To Sally einem breiteren Publikum vorgestellt. Dem Überraschungscoup mit „Auf Kiel“ folgte die eindrucksvolle Live-DVD „Schlachthof“ und ein kommerziell erfolgreiches, musikalisch jedoch höchst bedenkliches Cover des Riesenhits „Eisblumen“ durch Eisblume. Ungeachtet dessen präsentieren die Mannen um Eric Fish mit „Kreuzfeuer“ demnächst ihr bereits zehntes Studioalbum. Mit im Gepäck haben sie auch die E-Single „Besser, Du rennst“.

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The View – Which Bitch?

Große Herausforderung für The View. Die vier Schotten sind mit ihrem Debütalbum „Hats Off To The Buskers“ hierzulande zwar nur im gesicherten Indie-Mittelfeld gelandet, erfreuen sich in ihrer Heimat aber großer Beliebtheit. „Which Bitch?“ läutet eine wilde Attacke ein, die Reggae-Grenzen überschreitet und sogar den österreichischen Komponisten Gustav Mahler zitiert.

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