Peter Fox – Stadtaffe

Da ist es nun also: Peter Fox erstes Solo-Album. Bereits sein Kollege Boundzound bewies vor einigen Monaten, dass ein Seeed-Mitgleeed auch ganz gut ohne seine Kollegen auskommt. Nun ist Peter Fox aber auch DIE prägnante Stimme, die man mit Seeed verbindet. Wie sehr unterscheidet sich also sein erstes Solowerk „Stadtaffe“ von den Songs seiner Elf-Mann-Kombo? Die Antwort ist einfach: vollkommen und rein gar nicht.

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Interview mit Cradle Of Filth-Gitarrist Paul Allender

Nach „Nymphetamine“ und „Thornography“ war Umdenken gefragt. Cradle Of Filth hatten sich dem Mainstream voll und ganz hingegeben, den Biss früherer Tage vermissen lassen. All das ist nun anders mit dem neuen Album „Godspeed On The Devil’s Thunder“, das die Rückkehr zu mehr Härte und Aggression markiert, gleichzeitig auch nicht auf neuere Erkenntnisse verzichten will. Im Interview verrät uns Gitarrist und Mastermind Paul Allender, warum die Besinnung auf alte Tugenden so wichtig war.

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Annett Louisan – Teilzeithippie

Hört man im Jahre 2008 den Namen Annett Louisan, denkt man größtenteils noch an das kleine, blonde, unschuldige Mädchen zurück, das mit ihrem Debütsong „Das Spiel“ zum ersten Mal die Aufmerksamkeit auf sich zog. Mit ihrem deutschsprachigen Pop-Chanson, einem doch mittlerweile untergeordnetem Genre des heutigen Musikbusiness, entwickelte sich die 31jährige zu einer „Albumkünstlerin“, die ihr thematisches Hauptaugenwerk zum größten Teil auf die zwischenmenschlichen Beziehungen im weitesten Sinne richtet. Da wirken auch die unzähligen musikalisch hochkarätigen Auszeichnungen (ECHO, Goldene Stimmgabel) eigentlich nur als Bestätigung ihrer Leistungen.

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Veljanov – Nie mehr / Königin aus Eis (EP)

Als Frontmann der charismatischen Elektro-Avantgardisten Deine Lakaien ist Alexander Veljanov längst eine Ikone der schwarzen Szene. Nach der famosen „20 Years of Electronic Avantgarde“ Tour der Lakaien mit der Neuen Philharmonie Frankfurt gehen Ernst Horn und Alexander Veljanov nun wieder getrennte Wege, um sich ihren Soloprojekten zu widmen. Ganze sieben Jahre sind seit Veljanovs „The Sweet Life“, dem letzten Soloalbum des Sängers deutsch-mazedonischer Herkunft vergangen – somit knistert die Spannung, die Erwartungshaltungen sind dank des letzten Solowerks entsprechend hoch. „Porta Macedonia“ heißt das neue Album, als Appetizer erscheint mit „Nie mehr/Königin aus Eis“ vorab eine Doppel-A-Seiten-Single.

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Laith Al-Deen – 2000-2008 (Best Of)

Im Jahr 2000 begann für den Halb-Iraker Laith Al-Deen die Musikkarriere mit dem Song „Bilder von Dir“. Über eine Millionen verkaufte Tonträger (darunter vier Top-Ten-Alben) später erscheint nun am 17. Oktober der neue Langspieler „2000-2008“. Wie man bereits am Titel erkennt, handelt es sich hierbei um einen Rückblick seines musikalischen Schaffens. Laith legt aber viel Wert darauf, dass es sich hierbei nicht einfach um ein „Best Of“-Album handelt. Denn neben seinen großen Hits „Keine wie Du“, „Alles an Dir“, „Dein Lied“ und „Leb den Tag“, die hier natürlich auch enthalten sind, gibt es auf „2000-2008“ noch deutlich mehr zu entdecken.

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Laith Al-Deen – Wie soll das gehen?

Im Jahr 2000 begann für den Halb-Iraker Laith Al-Deen die Musikkarriere mit dem Song „Bilder von Dir“. Über eine Millionen verkaufte Tonträger (darunter vier Top-Ten-Alben) später erscheint nun am 17. Oktober der neue Langspieler „2000-2008“. Wie man bereits am Titel erkennt handelt es sich hierbei um einen Rückblick seines musikalischen Schaffens. Laith legt aber viel Wert darauf, dass es sich hierbei nicht einfach um ein „Best Of“-Album handelt. Statt sich auf die vergangenen Hits zu konzentrieren gibt es hier viel mehr auch seine favorisierten Album-Tracks zu Hören, kombiniert mit zwei Live-Versionen und drei ganz neuen Songs. Einer davon ist „Wie soll das gehen“, welcher als Vorab-Single veröffentlicht wird.

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Foals – Olympic Airways

Rave, Math und sonstiger Wahnsinn – Großbritannien tanzt momentan heftig. Ob heimische Künstler wie die Klaxons und Hadouken! oder internationale Newcomer Marke Crystal Castles oder Santogold tanzen momentan wild durch den Stilwald. Ganz weit vorne mit dabei sind die Foals, deren Debüt „Antidotes“ ein Wahnsinn und die Single „Balloons“ ein gesund blubbernder Märchenonkel geworden ist.

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Shinedown – Devour

Three Days Grace, Seether oder Hinder – das Feld der amerikanischen Alternative Rock / Metal-Bands ist weit, das Genre hingegen eng gesteckt. Shinedown wollen nun aus dieser engen Umklammerung ausbrechen. Prompt wurde die halbe Belegschaft (notgedrungen) ausgetauscht und mit „The Sound Of Madness“ ein Album vorgelegt, das sie ins Vorprogramm von Disturbed gespült hat.

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The Disco Boys Vol. 9

Deutschlands erfolgreichste Mix-Compilation startet in die nächste Runde – die neunte, um genau zu sein. Raphael Krickow und Gordon Hollenga alias the Disco Boys veröffentlichen auf ihrer Compilation Reihe bereits seit 2001 die besten House-Tunes aus den Clubs und verbinden diese mit einer Tour, die diesmal passend zur Farbe der CD unter dem Motto „Der blaue Planet“ steht und noch bis Ende des Jahres anhält. Was den Sound der Boys im Vergleich zu anderen ihrer Szene so besonders macht, ist die Kombination aus aktuellen Floorfillern mit Disco-Hits der achziger Jahre. So findet man neben Songs von angesagten Größen wie Axwell, Bob Sinclar, David Guetta, Laidback-Luke, Funkerman und Jean Claude Ades zum Beispiel auch Rick Astley mit „My Arms Keep Missing You“. Gerade auf der zweiten CD wechseln die Veröffentlichungs-Jahregänge der verwendeten Tracks des Öfteren. So findet auch ein Track wie Livin Joys „Dreamer“ wieder Platz in ihren Sets – und das ohne eingestaubt zu wirken.

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