Schlagwort: Britpop

Hard-Fi – Killer Sounds

Funkstille vorbei: Hard-Fi melden sich mit ihrem dritten Album zurück. Hits wie „Hard To Beat“, „Cash Machine“ und „Suburban Knights“ sind schon ein paar Jährchen her, die letzte Single wurde 2008 veröffentlicht. Während der Sommer sich ein letztes Mal aufbäumt, bekommt die Indie-Welt auf „Killer Sounds“ zahlreiche Hymnen für heiße Sohlen auf dem Silberling-Tablett serviert. Tanzbar ging es bei Richard Archer und Konsorten immer schon zu, doch dieses Mal setzt es Electro, Funk und Britpop satt.

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Hard-Fi – Good For Nothing

Funkstille vorbei: Hard-Fi melden sich mit ihrem dritten Album zurück. Hits wie „Hard To Beat“, „Cash Machine“ und „Suburban Knights“ sind schon ein paar Jährchen her, die letzte Single wurde 2008 veröffentlicht. Demnächst soll „Killer Sounds“ erscheinen, einen Releasetermin gibt es noch nicht. Vorab wird „Good For Nothing“ ausgekoppelt, der weniger die tanzbar-beseelte Club-Rock-Seite der Briten betont, sondern sich deutlich Indie-lastiger gibt. Terrorvision lassen grüßen, die jüngeren Primal Scream ebenso.

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Coldplay – Every Teardrop Is A Waterfall

Ohne Frage hat kaum eine Band das vergangene Jahrzehnt musikalisch so sehr geprägt wie Coldplay. Der Wandel von der Studentenband auf „Parachutes“ zu den Eno’schen Klangmagiern auf „Viva La Vida Or Death And All His Friends“ wurde spektakulär wie auch hitverdächtig vollzogen, die Rolle der Global Players haben Chris Martin und Mannschaft längst übernommen. Ein noch unbetiteltes fünftes Studioalbum, für das erneut mit Brian Eno zusammengearbeitet wurde, soll nach mehrfacher Verzögerung im Herbst auf den Markt kommen. Erster Teaser für die möglicherweise neue Ausrichtung der Briten ist die E-Single „Every Teardrop Is A Waterfall“.

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The Domino State – Uneasy Lies The Crown

Viele musikalische Strömungen der 80er Jahre sind in den letzten Jahren wieder zunehmend populär geworden. In diesem Zusammenhang sind natürlich zuerst einmal die neueren New Wave-angehauchten Bands wie Hurts oder Mirrors zu nennen. Doch darüber hinaus bekommen langsam auch Musikrichtungen wie Post Punk oder Shoegaze, welche seit jeher eher eine Sache des Undergrounds sind und waren, zunehmend mehr mediale Aufmerksamkeit. The Domino State aus London bringen in ihrer Musik Elemente aller genannten Richtungen unter und sind damit – trotz oder gerade wegen aller Retrolastigkeit – voll im Trend.

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Dikta – Get It Together

Island ist nicht gleich Island, Feenwelten sind nicht gleich Wirtschaftskrise. Dikta sind in ihrer Heimat überaus beliebt, obwohl man weder Sigur Rós noch Björk nachzueifern versucht. Stattdessen setzt das Quartett auf bewegende, emotionale Pop/Rock-Musik mit deutlich britischem Einschlag. Wer Snow Patrol, Coldplay und Feeder mag, sollte auch ihr aktuelles Album „Get It Together“ antesten.

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The Domino State – We Must Not Shut Ourselves Away

Man vermenge den typischen Postpunk-Sound mit einer Fülle an Coldplay-Zitaten und einigen modernen Alternative-Elementen, und lande prompt im Vorprogramm von Bands wie Coldplay und M83. So oder so ähnlich ging es der britischen Newcomer-Band The Domino State nach Veröffentlichung ihrer Debütsingle „Iron Mask“ im Jahr 2007. Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen und in ihrer Heimat hat die Band längst weitere Singles und ein Album veröffentlicht. Eine dieser Singles, nämlich „We Must Not Shut Ourselves Away“, wird diese Tage nun auch in Deutschland veröffentlicht.

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Manic Street Preachers – Postcards From A Young Man

Mit ihrem zehnten Studioalbum „Postcards From A Young Man“ wagen die Manic Street Preachers erneut einen kleinen Schritt in beinahe unerkundetes Territorium. War „Journal For Plague Lovers“ mit den letzten Texten des verschwundenen Gründungsmitgliedes Richey Edwards vor knapp anderthalb Jahren ein überrascht puristisch rockender Befreiungsschlag gewesen, so erscheint nun ein erklärtes Album mit Radiohits.

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Moke – The Long & Dangerous Sea

Während es mit Kane eine hervorragende Rockband nie so recht über die niederländische Grenze geschafft hat, scheinen sich Moke längst zu etablieren. Klar, wer von Paul Weller und Karl Lagerfeld geschätzt wird, muss einiges richtig machen. Auf ihrem zweiten Album „The Long & Dangerous Sea“ versuchen sie ihre eigene Vision der Britpop-Reminiszenz zu perfektionieren – mit gemischtem Erfolg.

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Stereophonics – Keep Calm And Carry On

Im November 2008 wagten Stereophonics einen Rückblick auf die letzten bzw. ersten zehn Jahre ihrer Karriere. Beeindruckend, wie viele Hits sich bei den Walisern in so kurzer Zeit angehäuft hatten. Anstatt nun unbeeindruckt und stoisch seinen Weg fortzusetzen, verordnete Kelly Jones seiner Band eine Frischzellenkur. Das Ergebnis „Keep Calm And Carry On“ überrascht, tut sich allerdings auch nicht gerade leicht.

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Doves – Kingdom Of Rust

50 Monate sind vergangen seit der Veröffentlichung von „Lost Cities“, dem bis dato letzten Album der Doves. Das britische Trio hat sich darauf zwischen Motown-Rock und Psychedelia platziert, mit „Black And White Town“ einen echten Hit ins Rennen geschickt. Danach die lange Unsichtbarkeit, eine Art Neustart. Lang und breit wurde an „Kingdom Of Rust“ herumgeschraubt, wurden die Songs verfeinert, wurde der Mix noch breiter und universeller gestaltet. Nun ist das Ergebnis endlich erhältlich.

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