Schlagwort: Grunge

Drenge – Undertow

Der Name Drenge ist angelehnt an das dänische Wort für „Jungs“. Viel mehr sind die britischen Brüder Eoin und Rory Loveless auch nicht, die 2013 mit ihrem eponymen Debütalbum für hochgezogene Augenbrauen sorgten. So erinnerte das Duo mit ihrer Mischung aus Grunge, Punk, Noise und Blues nicht selten an ein Zwischenstück aus Nirvana und The Black Keys. Dieser Eindruck zieht sich auch durch so manche Stelle des Nachfolgers „Undertow“.

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Daily Thompson – Daily Thompson

Proberaum, Aufnahmestudio, Liveshow – in diesem unspektakulären aber effektiven Zyklus agieren Daily Thompson seit Bandgründung vor zwei Jahren. Das Trio aus Dortmund hat sich dem großen Fuzz-Wahnsinn verschrieben, kombiniert Stoner-, Grunge- und Hardrock-Elemente auf unwiderstehliche Art und Weise. Nach einem Demotape erscheint nun das eponyme Debütalbum via 141records. Rad und Riff werden nicht neu erfunden, dafür hagelt es links und recht bauchgesteuerte Arschtritte.

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Eve’s Fruit – Not That Easy

Eigentlich kommen Eve’s Fruit aus dem Westen Österreichs, doch mittlerweile hat es das Quartett nach Wien vorschlagen, von wo aus sie mit ihrer Mischung aus (Post-)Grunge, Alternative Rock und einer Prise Indie mehr und mehr auf einen internationaleren Markt drängen. Für den Nachfolger zum Debüt „A Sharp Thorn Grows“ konnte man sich die Dienste von Blackmail-Gitarrist und Edel-Produzent Kurt Ebelhäuser sichern, darüber hinaus kümmerte sich der ebenfalls nicht gänzlich unbekannte Andi Jung, der selbst unter anderem mit Blackmail und den Beatsteaks arbeitete, um den Mastering-Feinschliff. Die Rahmenbedingungen könnten für „Not That Easy“ also kaum besser sein.

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Interview mit This Love Is Deadly

Man weiß nicht erst seit dem Weihnachtsfest und den ach so heiß herbeigesehnten Treffen mit der Verwandtschaft, dass ‚Liebe‘ tödlich sein kann. Dachte sich auch das Berliner Trio This Love Is Deadly, das die Bühnen der Nation erstmals Ende 2010 mit ihrer Präsenz segnete und am 6. Januar das selbstbetitelte Debütalbum an den Start brachte. Darauf zu finden: verschrobener Noise-Rock mit Grunge-Schlagseite und einem Händchen für kratzig-bezaubernde Melodien. Wir sprachen mit Sängerin / Bassistin Lisa und Sänger / Gitarrist Louis über ihre Anfänge, Dresscodes und bedingungslose Hingabe.

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This Love Is Deadly – This Love Is Deadly

Das noch junge Jahr 2012 hat sein erstes Ausrufezeichen. Man weiß nicht erst seit dem Weihnachtsfest und den ach so heiß herbeigesehnten Treffen mit der Verwandtschaft, dass ‚Liebe‘ tödlich sein kann. Dachte sich auch das Berliner Trio This Love Is Deadly, das die Bühnen der Nation erstmals Ende 2010 mit ihrer Präsenz segnete und nun das selbstbetitelte Debütalbum an den Start bringt. Darauf zu finden: verschrobener Noise-Rock mit Grunge-Schlagseite und einem Händchen für kratzig-bezaubernde Melodien.

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Band Of Skulls – The Devil Takes Care Of His Own

Bereits seit 2004 sind Band Of Skulls – bis 2008 unter dem Namen Fleeing New York – bereits gemeinsam unterwegs, doch wirklich auf sich aufmerksam machen konnte das gemischte Trio aus dem britischen Southampton erst 2009, als man mit „Friends“ auf dem Soundtrack zum „Twilight“-Streifen „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ landete. Das Debütalbum „Baby Darling Doll Face Honey“ war ein verruchter Rock’n’Roll-Leckerbissen mit schwermütiger Blues-Schlagseite, das jedoch ziemlich untergegangen ist. Als erster Teaser aus dem für Februar 2012 angekündigten Nachfolger „Sweet Sour“ erscheint nun die Download-Single „The Devil Takes Care Of His Own“.

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Bush – The Sea Of Memories

Skunk Anansie, Stone Temple Pilots und jetzt Bush – die 90er Jahre melden sich wieder zurück. Letztere Post-Grunge-Rocker um Gwen Stefanis Gatten Gavin Rossdale sind für Hits wie „Machinehead“, „Swallowed“ und „Letting The Cables Sleep“ verantwortlich, lösten sich 2002 auf und tauchten größtenteils unter. Einzig Rossdale war mit Institute und seiner Solokarriere einigermaßen im Rampenlicht geblieben. Gemeinsam mit Drummer Robin Goodridge, Stand-in Chris Traynor und Neu-Bassist Corey Britz melden sich die US-Amerikaner nun in Form von „The Sea Of Memories“ zurück, lassen jedoch den Grunge wohl endgültig Grunge sein.

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Bush – The Sound Of Winter

Skunk Anansie, Stone Temple Pilots und jetzt Bush – die 90er Jahre melden sich wieder zurück. Letzte Post-Grunge-Rocker um Gwen Stefani-Gatten Gavin Rossdale sind für Hits wie „Machinehead“, „Swallowed“ und „Letting The Cables Sleep“ verantwortlich, lösten sich 2002 auf und tauchten größtenteils unter. Einzig Rossdale war mit Institute und seiner Solokarriere einigermaßen im Rampenlicht geblieben. Gemeinsam mit Drummer Robin Goodridge, Stand-in Chris Traynor und Neu-Bassist Corey Britz melden sich die US-Amerikaner am 28. Oktober mit „The Sea Of Memories“ zurück. Wenn die Single „The Sound Of Winter“ ein Anhaltspunkt ist, könnte es sich um ein musikalisch lohnenswertes Comeback handeln.

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Slag In Cullet – Splinter

Während Legenden wie Soundgarden und Alice In Chains erfolgreich zurückkehren, scheint die Schweiz Zentrum für Grunge-Newcomer zu werden. Während Navel ein wenig ziellos herumeiern, liefert Slag In Cullet mit „Splinter“ ihr zweites Album innerhalb eines Jahres ab. Qualitätsverlust und Abnutzungserscheinungen sind jedoch nicht zu kennen, denn so hart, packend, emotional und auf den Punkt kennt man das Trio gar nicht.

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Cosmic Tribe – The Ultimate Truth About Love, Passion And Obsession

Genug von mächtigen Riffs, treibenden Rocksongs und einem Hauch von Düsternis? Nein? Sehr gut, denn „The Ultimate Truth Above Love, Passion And Obsession“, das bereits vierte Album der Hannoveraner Cosmic Tribe, will gehört, abgefeiert und begossen werden – vor allem da man mit Fastball Music nun einen schlagkräftigen Partner für einen Release auf breiter Skala ins Boot holen konnte.

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