Schlagwort: Pop

Erik & Me – Herbst

Erik & Me – war das nicht dieses deutsch-kanadische Quartett aus Berlin, das vor zwei Jahren mit dem Album „Hundertsechzig Zeichen“ auf sich aufmerksam machte? Ganz genau, wobei man dazu sagen muss, dass die Band inzwischen zum Quintett angewachsen ist, aber nach wie vor für dezent britisch geprägte, deutschsprachige Popmusik mit leicht melancholischer Note steht.

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Atomic Tom – Take Me Out

Eine kreative Idee hat Atomic Tom international bekannt gemacht. Das Quartett aus Brooklyn spielte ihre Single „Take Me Out“ live in der New Yorker Subway. Ihre Instrumente: iPhone-Apps. Während der Youtube-Clip um die Welt geht, ist ihr Debütalbum „The Moment“ digital bereits veröffentlicht worden, eine physische Ausgabe soll Anfang 2011 nachgereicht werden. Ebenfalls erhältlich: die Studioversion von „Take Me Out“, aufgenommen mit richtigen Instrumenten.

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I Am Cassettes – Lovers & Liars

Es ist mittlerweile für Bands und kleine Labels relativ einfach ihr Material international zu releasen – Portale und Dienste wie iTunes, Amazon, 7digital und Konsorten machen’s möglich. So kommen auch I Am Cassettes aus Riverside, Kalifornien nach Deutschland. Ihre Debüt-EP „Lovers & Liars“ verzaubert mit sechs feinsinnig komponierten Songs zwischen britisch angehauchtem Pop/Rock, Singer/Songwritertum und hoffnungsvollen Texten.

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Alphaville – I Die For You Today

Für die Fans des klassischen Synthiepops sind die 80er Jahre bis heute DAS Jahrzehnt schlechthin. Unzählige Interpreten wie Ultravox, OMD, Propaganda oder eben auch Alphaville landeten damals Hit auf Hit und kaum eine andere Musikrichtung erfreute sich größerer Beliebtheit als der durch Keyboardmelodien beeinflusste, sich aus der New Wave-Bewegung entwickelnde Synthiepop. Nach unzähligen Charterfolgen wie „Big In Japan“, „Forever Young“, „Sounds Like A Melody“ und „Jet Set“ wurde es Anfang der 90er Jahre plötzlich ruhiger um Alphaville. Dieses Schicksal teilten sie mit vielen anderen Genre-Kollegen.

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Valentine – Black Sheep

Valentine war 16 Jahre jung, als sie 2005 mit ihrer Piano-Ballade „Feel So Bad“ die Musiklandschaft verzauberte. Das Nachwuchstalent aus Berlin galt als deutsche Pop-Hoffnung, bekam Vorschusslorbeeren von allen Seiten. Doch der ganz große Durchbruch blieb ihr verwehrt. Nach dem Flop des zweiten Albums verlor Valentine ihren Vertrag bei der EMI und verschwand wieder von der Bildfläche. Jetzt feiert sie mit der Single „Black Sheep“ ihr Comeback bei Sony Music – mit 22.

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Jamiroquai – White Knuckle Ride

Lange fünf Jahre ist es her, dass Jamiroquai ein neues Studioalbum veröffentlicht haben. Mit einem Labelwechsel, einer Werkschau und diversen Nebenprojekten wurde die Zeit nur sehr dürftig genutzt. Am 29. Oktober erscheint nun „Rock Dust Light Star“, mit dem Jay Kay und Konsorten an frühere Erfolge anknüpfen wollen. Das erste Lebenszeichen „White Knuckle Ride“ klingt bereits vielversprechend.

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Beat! Beat! Beat! – Lightmares

Schreit ‚Hype!‘, so viel ihr wollt, denn hier siegt Qualität über Qual. Beat! Beat! Beat! sind vier Herrn Anfang 20 aus Köln, die es verstehen den tanzbaren Math Rock der Foals in poppigen Indie-Rock der Klaxons und der Strokes zu tauchen. Herausgekommen ist dabei „Lightmares“, ein sympathisches wie hitverdächtiges Debütalbum.

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Eric Clapton – Clapton

Es gibt zwei Arten von Alben, die Eric Clapton mit großer Regelmäßigkeit – beinahe abwechselnd – aufnimmt: Pop-Alben fürs Label und Blues- bzw. Songwriter-Platten für den eigenen Gusto. „Clapton“ zählt zu zweiterer Kategorie. Auf seinem 19. Soloalbum covert der ehemalige Gitarrist von Cream und den Yardbirds diverse Blues- und Jazz-Standards, kollaboriert erneut mit J.J. Cale und rückt dafür eine gewisse Sheryl Crow in den Hintergrund.

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OMD – History Of Modern

Für OMD (Orchestral Manouvres In The Dark) waren die 80er Jahre das goldene Jahrzehnt. New Wave war zu Beginn der 80er eine der beliebtesten Stilrichtungen überhaupt, und OMD schwammen auf dieser Erfolgswelle ganz oben mit. Da man zudem mit der Zeit ging und nach und nach auch poppigere Einflüsse zuließ, war der Erfolg zudem von durchaus langer Dauer. So verging kaum ein Jahr, in dem die Band nicht mindestens einen großen Hit landen konnte.

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