Schlagwort: RnB

Ladi6 – The Liberation Of…

Während die furchtbaren Bilder des schweren Erdbebens in Christchurch langsam aber sicher aus den Hinterköpfen verschwinden, wird es Zeit für positive Meldungen aus Neuseeland. Personifiziert werden diese durch die 30jährige Soul-Sängerin Ladi6, die unter anderem mit Gil Scott-Heron, Fat Freddy’s Drop und The Black Seeds gearbeitet. Seit kurzem verweilt sie in Berlin, um ihrer Karriere auch in Europa zu einem Kickstart zu verhelfen. Instrument für das Urban-Wunder mit samoanischen Wurzeln ist ihr neues Album „The Liberation Of…“.

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Bruno Mars – The Lazy Song

Zur rechten Zeit am rechten Ort. So oder so ähnlich ließe sich der kometenhafte Aufstieg des jungen Singer/Songwriters Bruno Mars aus Waikiki, Hawaii treffend beschreiben. Seine ersten beiden Singles „Just The Way You Are“ und besonders „Grenade“ schossen nur so durch die Decke, und auch das Debütalbum „Doo-Wops & Hooligans“ zündete auf Anhieb in den Charts weltweit. Mit „The Lazy Song“ koppelt der frisch gebackene Grammy-Preisträger nun einen Wohlfühlsong vom Feinsten aus, der den vorherrschenden Herzschmerz der Vorgänger beiseite drängt und Sommerfeeling pur verbreitet.

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Natasha Bedingfield – Strip Me Away

Schaut man sich die bisherige Diskografie der britischen Singer/Songwriterin Natasha Bedingfield an, hat sie seit 2004 mit „Unwritten“, „N.B.“ und „Strip Me“ drei Studioalben veröffentlicht. Extrapoliert man diese Liste allerdings hinsichtlich der unterschiedlichen internationalen Versionen, kommt man plötzlich auf ganze fünf Longplayer. Dies liegt daran, dass sie ihr zweites Album in den USA unter dem Namen „Pocketful Of Sunshine“ rausgebracht hat. Selbige Strategie verfolgt die bereits für einen Grammy nominierte Sängerin nun mit ihrer (eigentlich erst dritten) Platte „Strip Me Away“, die sie extra für den europäischen Markt neu zusammengestellt hat.

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Joy Denalane – Niemand (Was wir nicht tun)

Der Kampf um den Titel ‚Queen of German Soul‘ ist ums Neue entbrannt. Cassandra Steen hat bereits vorgelegt, wird aber zumindest rein musikalisch von der Veteranin Joy Denalane locker überholt. An ihrem neuen Album „Maureen“ – Denalanes zweiter Vorname – hat neben Max Herre unter anderem auch Sékou Neblett mitgearbeitet, ein alter Bekannter aus Freundeskreis- bzw. FK Allstars-Tagen. Mit der Single „Niemand (Was wir nicht tun)“ meldet sich die Jungstudentin überaus stark aus der kleinen Schaffenspause zurück.

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Bruno Mars – Grenade

Die steile Karriere des Peter Gene Hernandez alias Bruno Mars setzt sich nahtlos fort: Mit seiner neuen RnB-Pop-Ballade „Grenade“ überzeugt der sympathische Hawaiianer erneut mit angenehm warmen Stimmfarben, einem klasse Beat und der nötigen Portion Emotion. Nach dem unglaublichen Erfolg seiner Debütsingle „Just The Way You Are“, die in den USA und England die Spitze der Charts stürmte und auch in Deutschland Platz 2 erreichte, bietet der Nachfolger nun noch ein Fünkchen mehr Herzschmerz, den sich der Newcomer mit jeder Menge Gefühl von der Seele singt und sich damit in den Ohren der Musikliebhaber schnell festsetzen dürfte.

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Culcha Candela – Berlin City Girl

Eine der multikulturellsten Bands Deutschlands ist zweifelsohne Culcha Candela aus Berlin. Die sechs Jungs stammen aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt und vereinen ihre verschiedenen musikalischen Einflüsse zu einem frischen Reggae/Dancehall-Sound. Nachdem sie 2007 mit „Hamma!“ – sechs Jahre nach ihrer Gründung – endlich den ersehnten Durchbruch schafften und seitdem Hits am Fließband veröffentlichen, wurde es 2010 Zeit für eine Rückschau in Form des Best-Of-Albums „Das Beste“. Daraus folgt nun nach „Move It“ bereits die zweite Single „Berlin City Girl“, die die Liebe zu ihrer Wahlheimatstadt mit der zu unkonventionellen Großstadtmädels verknüpft.

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Epic Fail Vol. 5: Willow – Whip My Hair

Es gibt Phänomene, die muss man einfach nicht verstehen. Nein, es geht nicht etwa um extraterrestrische Aktivitäten, auch wenn das Foto oberhalb solche vermuten lässt. Ist aber auch fies, oder? Die hier abgebildete Willow Smith ist gerade mal 10 Jahre alt und kann sich vermutlich nicht wehren. Wie auch, wenn Vater Will, Mutter Jada Pinkett und Bruder Jaden längst einen Fixplatz im Sh0wgeschäft gefunden haben? Das ist kein Epic Fail im herkömmlichen Sinn, it’s an intervention.

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Bruno Mars – Just The Way You Are

Viele Newcomer der Black-Music-Szene gibt es nicht, die statt harten Rap-Einlagen eher auf gediegene RnB-Pop-Songs setzen. Bruno Mars ist da voll und ganz die Ausnahme. Der 25-jährige geborene Hawaiianer (mit bürgerlichem Namen Peter Gene Hernandez) wuchs in einer äußerst musikalischen Familie auf und schrieb bereits unter anderem den offiziellen WM-Hit „Wavin‘ Flag“ für K’naan. Nach Features mit B.o.B („Nothin‘ On You“) und Travie McCoy („Billionaire“) kurbelt er nun mit seiner lang erwarteten Debütsingle „Just The Way You Are“ seine Solokarriere so richtig an.

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Alexandra Burke – All Night Long

X-Factor Gewinnerin Alexandra Burke konnte mit „Bad Boys“ auch in Deutschland bereits einen Erfolg verbuchen. Ihr Debütalbum „Overcome“ überzeugte hingegen bisher weniger, was aber wohl eher an fehlender Promotion als an mangelnder Qualität liegen dürfte. Da kommt die zweiten Singleauskopplung „All Night Long“ gerade richtig. Mit dabei ist US Reggaeton-Rapper Pitbull.

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Fußball-WM 2010: Zum Song der Guten Hoffnung

Wenn am 11. Juni das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ausgetragen wird, mache man sich auf eine akustische Hochsaison gefasst. Die kleine Trompete aus Kunststoff, Vuvuzela genannt, wird tausendfach durch Johannesburg schallen. Auch die Musikindustrie präsentiert ein paar Stimmungsmacher. Beatblogger hat hineingehört und stellt vor, was sich zwischen Pop und Plastik wirklich lohnt.

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