Schlagwort: Singer/Songwriter

James Blake – Limit To Your Love

Glaubt man der BBC, so ist Post-Dubstep the next big thing. Samples, dezent eingesetzte Elektronik, Dub-Elemente und Singer/Songwriter-Habitus werden hier auf gänzlich neue Art und Weise zusammengesetzt. Einer der Vorreiter ist der Brite James Blake (nicht mit dem US-Tennisspieler zu verwechseln), dessen selbstbetiteltes Album durchaus für Furore sorgen könnte. „Limit To Your Love“ verspricht zumindest sehr viel.

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Helgi Jónsson – Blindfolded

Wer im Herbst Tina Dico auf Tour gesehen hat, wird auch kaum an Helgi Jónsson vorbeigekommen sein, ihrem charmanten Voract. Der isländische Singer/Songwriter mit einer Stimme zwischen Teitur und Jónsi von Sigur Rós hat erst im Oktober sein starkes zweites Album „For The Rest Of My Childhood“ veröffentlicht – ein echter Kritikerliebling, dem diesen Herbst ein würdiger Nachfolger geboren werden sollen. Zwischendrin erscheint der EP-Leckerbissen „Blindfolded“, den man auf keinen Fall übersehen darf.

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Heinz Rudolf Kunze – Die Gunst der Stunde

Seit 30 Jahren ist Heinz Rudolf Kunze nun schon musikalisch aktiv und hat in dieser langen Zeit viele Alben veröffentlicht. Einige davon waren genial, andere weniger, manche sogar regelrecht enttäuschend. Doch immer ist Kunze sich selbst treu geblieben und man konnte sicher sein, dass man 100 % Kunze geboten bekommt, wenn man ein Album von ihm kauft. Zum Jubiläum gibt es natürlich auch ein neues Werk von ihm, und „Die Gunst der Stundee“, so viel sei vorweg genommen, gehört zu den besten Alben, das der inzwischen 54-jährige in seiner langen Karriere veröffentlicht hat.

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Eliza Doolittle – Skinny Genes

Eigentlich hätte der vergangene Sommer – ach, das vergangene Frühjahr bereits Eliza Doolittle gehören müssen, die ihre britische Heimat im Sturm eroberte mit dem charmanten, leichtfüßigen „Skinny Genes“. Es kam, wie es kommen musste – zahlreiche Verschiebungen und Cancellations später ist es nun November geworden, was diesen charmanten Popsong jedoch keinesfalls schlechter macht. Im Gegenteil, gerade jetzt sollte die 22jährigen Singer/Songwriterin aus London auftrumpfen.

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Teitur – Let The Dog Drive Home

Nachschub vom bekanntesten Färinger Musiker: Teitur kündigt für den 28. Januar 2011 sein viertes Studioalbum „Let The Dog Drive Home“ an, das im März mit einer ausgiebigen Deutschland-Tour vorgestellt wird. Bereits im November kommt er für zwei exklusive Clubshows nach Berlin und Hamburg, um die gleichnamige EP vorzustellen. Darauf enthalten: neues Material, Demos und eine Live-Aufnahme.

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I Am Cassettes – Lovers & Liars

Es ist mittlerweile für Bands und kleine Labels relativ einfach ihr Material international zu releasen – Portale und Dienste wie iTunes, Amazon, 7digital und Konsorten machen’s möglich. So kommen auch I Am Cassettes aus Riverside, Kalifornien nach Deutschland. Ihre Debüt-EP „Lovers & Liars“ verzaubert mit sechs feinsinnig komponierten Songs zwischen britisch angehauchtem Pop/Rock, Singer/Songwritertum und hoffnungsvollen Texten.

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Norman Sinn und Ryo – Planlos

Der Erfurter Zughafen – Heimat von Clueso – schickt zwei weitere Talente ins Rennen. Norman Sinn – Gründungsmitglied des Zughafens, aktuell mit den Aufnahmen seines neuen, für Frühjahr 2011 geplantes Album beschäftigt – und der Halbjapaner Ryo – sein Debüt „So gesehen unmöglich“ ist ab dem 1. Oktober erhältlich – gehen beim Bundesvision Song Contest 2010 mit „Planlos“ für Thüringen ins Rennen.

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Eric Clapton – Clapton

Es gibt zwei Arten von Alben, die Eric Clapton mit großer Regelmäßigkeit – beinahe abwechselnd – aufnimmt: Pop-Alben fürs Label und Blues- bzw. Songwriter-Platten für den eigenen Gusto. „Clapton“ zählt zu zweiterer Kategorie. Auf seinem 19. Soloalbum covert der ehemalige Gitarrist von Cream und den Yardbirds diverse Blues- und Jazz-Standards, kollaboriert erneut mit J.J. Cale und rückt dafür eine gewisse Sheryl Crow in den Hintergrund.

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Philip Selway – By Some Miracle

Schon unglaublich: Da versteckt sich Philip Selway jahrelang hinter der Schießbude der britischen Ikonen Radiohead, nur um auf seinem Solodebüt „Familial“ eine faszinierende Stimme zu offenbaren, die perfekt zur folkigen Singer/Songwriter-Kost passt. Ebenso überrascht, dass nach den elektronischen Eskapaden Thom Yorkes und Jonny Greenwoods Soundtrack-Ambitionen tatsächlich ein straightes, unkompliziertes Album aus der Radiohead-Familie kommt, bei dem der Song an sich im Mittelpunkt steht.

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Marie Fisker – Ghost Of Love

Trentemøller sei Dank. Natürlich auch generell, aber hier vor allem für Marie Fisker, deren fantastische Stimme er durch „Sycamore Feeling“ einem internationalen Publikum zugänglich gemacht hat. Die 34jährige Dänin hat ihr Debütalbum „Ghost Of Love“ bereits letztes Jahr in ihrer Heimat veröffentlicht. Ob man in Deutschland nun für die bezaubernde Singer/Songwriterin bereit ist?

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