Schlagwort: Synthie Pop

Mirrors – Lights And Offerings

Alles wiederholt sich mit der Zeit, alles kommt zurück. Aktuell helfen Hurts klassischem 80s-Synthie-Pop zurück in die Charts mit durchaus beeindruckendem Erfolg. Wem die Herren zu brav bzw. ohne den nötigen Tiefgang sind, darf sich nun auf Mirrors freuen, die sich – musikalisch wie ästhetisch – irgendwo zwischen Joy Division und Kraftwerk einreihen. „Lights And Offerings“ ist eine eingängige Platte mit zahlreichen Hits und Hooklines, die allerdings zwischen DIY-Attitüde und einem Hang zu ausladenden Arrangements versteckt sind.

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Hurts – Wonderful Life

Man mag ironisch fragen, was war zuerst: die jährliche „Sound of“-Prognose der BBC oder doch die Band selbst. In diesem Fall waren es Theo Hutchcraft und Adam Anderson. 2009 fanden sich die beiden Elektroniker aus Manchester zu dem zusammen, was heute als Hurts ganz heiß gehandelt wird. Ende August erscheint ihr Debütalbum „Happiness“. Schon jetzt lässt „Wonderful Life“ ein längst verstaubtes Jahrzehnt wieder aufleben.

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Ellie Goulding – Lights

Im Hypen von Newcomern sind die Briten wohl kaum zu übertreffen. Wer von der Fachpresse des Königreichs gefeiert wird, darf in der Regel mit einer europaweiten Karriere rechnen. Ellie Goulding führte zuletzt nicht nur das BBC-Ranking „Sound of 2010“ an, sondern räumte auch den „Critics’ Choice Award“ bei den Brit Awards ab. Das steigert sowohl das Medieninteresse als auch den Erwartungsdruck, der nun auf Ellies Debütalbum „Lights“ lastet. Kann es dem Hype überhaupt gerecht werden?

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State Of The Union – Dancing In The Dark

In klarem Gewand, vier-viertel-getaktet und durchweg elektronisch durchtanzt Future Pop die ergebenen Clubs. Warum nicht zum neuen Material von State Of The Union. Bands wie Covenant, VNV Nation oder Assemblage 23 haben Europa bereits erobert. Das Trio aus Los Angeles ist seit seinem „Timerunner“ und dem „Evol Love Industry“-Album auf dem besten Weg dorthin. Mit „Dancing In The Dark“ wird nachgelegt.

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Marsheaux – Lumineux Noir

Marsheaux stehen für astreinen Synthi-Pop. Der Name klingt französisch, ist es aber nicht wirklich. Er leitet sich aus den ersten beiden Silben der Bandmitglieder Marianthi und Sophie ab und auch wenn der Album-Titel diesmal „Lumineux Noir“ („strahlendes Schwarz“) lautet, außer ein wenig flottem Loilita-Girlie-Charme, hat Marsheuax wenig Französisches an sich. Die beiden jungen Damen stammen aus dem griechischen Thessaloniki, wohnen mittlerweile in Athen und singen ihre Songs auf Englisch.

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