Monat: Mai 2010

Edward Maya feat. Vika Jigulina – Stereo Love

Deutschland musste lange warten. Während weite Teile Europas bereits im Herbst vergangenen Jahres zu Edward Mayas “Stereo Love” die letzten Sonnenstrahlen genießen durften, hat der rumänische Track hierzulande einen wahren Vö-Marathon hinter sich. Doch dem ist nun ein Ende gesetzt. Passend zum hoffentlich bald nahenden Sommer, steht der Balkan-Dance-Pop-Song nun in den Startlöchern.

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Lunik – Small Lights In The Dark

Völlig zu Recht zählen Lunik seit einigen Jahren zu den Aushängeschildern der Schweizer Musikszene. Ganz nebenbei darf man Frontfrau Jaël Krebs wohl guten Gewissens als die charismatischste Sängerin des Alpenlandes bezeichnen. Mittlerweile zeigt auch das europäische Ausland immer mehr Interesse an der einstigen Trip-Hop-Kombo, die sich in ihrer Heimat längst als kommerziell erfolgreiche Popgröße etabliert hat. Das neue Album „Small Lights In The Dark“ schoss direkt auf Platz 1.

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Annemie – Animal Instinct

Annemarie Eilfeld war die Skandalnudel der 2009er-Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“, berüchtigt für Zickereien und peinliche Bikinifotos in der BILD-Zeitung. Doch während die brav-biederen Finalisten Schuhmacher und Kreuz schon fast wieder in der Versenkung verschwunden sind, startet die Drittplatzierte jetzt erst richtig durch. Allerdings nicht unter ihrem bürgerlichen Namen, sondern als Annemie, gesprochen wie „enemy“ – Feind. Ein bisschen Provokation muss schließlich sein.

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Foals – Total Life Forever

Das Album nach dem Hype – gerade die Vertreter der britischen Post Punk-Welle sind Anfang des Jahrtausends regelmäßig an dieser Hürde gescheitert. Auch die Foals durften sich über großartige Kritiken für das mit Hits gespickte Debüt „Antidotes“ freuen. Von Indie-Disco und Radiohits ist auf „Total Life Forever“ kaum etwas zu hören. Stattdessen gibt es ein homogenes Album, das Parallelen zu Bloc Party zulässt.

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Fußball-WM 2010: Zum Song der Guten Hoffnung

Wenn am 11. Juni das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ausgetragen wird, mache man sich auf eine akustische Hochsaison gefasst. Die kleine Trompete aus Kunststoff, Vuvuzela genannt, wird tausendfach durch Johannesburg schallen. Auch die Musikindustrie präsentiert ein paar Stimmungsmacher. Beatblogger hat hineingehört und stellt vor, was sich zwischen Pop und Plastik wirklich lohnt.

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Amanda Jenssen – Happyland

„I am pretty young – but I’ve got an old soul“ – treffender hätte sich Amanda Jenssen kaum definieren können. Vor ein paar Jahren scheiterte die heute 21jährige noch knapp im schwedischen Finale von „Pop Idol“, konnte mit ihrem Debüt daraufhin jedoch nicht mehr gestoppt werden: „Killing My Darlings“ entwickelte sich zum meistverkauftesten Album des Jahres in ihrer Heimat. Jetzt legt Amanda Jenssen ihren langersehnten Zweitling nach:  „Happyland“ wird diesmal allerdings nicht nur von den Schweden erwartet – vielleicht sogar vom gesamten Rest der Welt.

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Susana feat. Omnia & The Blizzard – Closer

Vorbei sind die Zeiten, in denen Trance eine reine Männerdomäne war und sich alles nur um die Produzenten und DJs drehte. Mittlerweile bekommen auch die weiblichen Stimmen des Genres immer mehr Bedeutung, mehr Profil, mehr Star-Appeal. Im Hause Armada sorgt die talentierte Susana für die Emanzipation der Trance-Sängerinnen und veröffentlicht in Kürze ihr Debütalbum – „Closer“. Die erste Single ist der gleichnamige Titeltrack, produziert von Omnia und The Blizzard.

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Hamel – Nobody’s Tune

Wouter Hamel – neuer Stern am Jazz-Pop-Himmel. Der Niederländer hat in seiner Heimat bereits zwei umjubelte Alben herausgebracht und darf unter anderem Mika zu seinen Fans zählen. Irgendwo zwischen Michael Bublé und Jamie Cullum sind auch die Songs von „Nobody’s Tune“ angesiedelt. Sein internationales Debüt präsentiert das Beste seiner bisherigen NL-Releases, frei nach dem Motto „All killer, no filler“.

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Mutiny Within – Mutiny Within

Der Jugendstil hält weiterhin Einzug in die internationale Metal-Landschaft. Mutiny Within aus New Jersey könnten demnächst eine ähnliche Führungsrolle für das junge Publikum übernehmen, wie es in den letzten Jahren bereits Bullet For My Valentine und Sonic Syndicate getan haben. Das schlicht „Mutiny Within“ betitelte Debütalbum punktet mit schlagenden Argumenten und einem Sound, der zwar vertraut wirkt, dabei aber erfrischend und eigenständig verpackt wurde.

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