Monat: Januar 2011

Crowbar – The Cemetery Angels

Zurückgekehrt aus einer viel zu langen Auszeit sind die Sludge Metal-Pioniere Crowbar nach sechs Jahren Funkstille, in denen Frontmann und Mastermind Kirk Windstein vornehmlich mit Down und Kingdom Of Sorrow beschäftigt war. Das neue Album „Sever The Wicked Hand“ steht bereits in den Startlöchern und soll am 11. Februar auf den Markt kommen. Vorab macht „The Cemetery Angels“ ordentlich Wind.

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Erik & Me – Versteck

Erik Lautenschläger und seine vier Mitmusiker sind zurück! Seit einiger Zeit musiziert man nun schon zu fünft, neben Erik sind noch zwei Kanadier und zwei Frauen an Bord. Nachdem die Vorabsingle „Herbst“ bereits die perfekte Einstimmung auf die dunkle Jahreszeit darstellte, gibt es nun zu Beginn des neuen Jahres ein ganzes Album von ihnen zu hören. „Versteck“ heißt das gute Stück, das sich als konsequente Weiterentwicklung ihres letzten Albums „Hundertsechzig Zeichen“ herausstellt.

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Helrunar – Sól

Wer Helrunar durch die beiden ersten Alben und speziell die 2009 neu aufgelegte Demo „Grátr“ kennt, darf sich nun auf einiges gefasst machen. „Sól“ ist ein Doppelalbum, das zwar auch in Form von zwei für sich stehenden Alben („Der Dorn im Nebel“ und „Zweige der Erinnerungen“) erhältlich ist, aber nur im Verbund wirklich Sinn macht. Zu hören gibt es eines der ambitioniertesten deutschen Black Metal-Werke der letzten zehn Jahre in jeder Hinsicht.

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Gainworx feat. Anthya – Vanished Dream

Der klassische Hardtrance-Sound schien noch vor drei Jahren fast völlig ausgestorben. Extrem auf Fröhlichkeit getrimmte Hands Up-Sounds auf der einen Seite und sehr ruhige, schwebende Tranceproduktionen auf der anderen Seite bestimmten das Bild. Inzwischen sieht die Lage glücklicherweise wieder etwas besser aus, denn wenn die alten Größen nichts Nennenswertes mehr produzieren, füllen eben junge Nachwuchstalente diese Lücke aus. Viele von ihnen, beispielsweise Thomas Petersen, sind noch nicht allzu lange volljährig und auch Gainworx ist mit seinen 18 Jahren noch verdammt jung.

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Ke$ha – We R Who We R

Neben Lady Gaga zählt vor allem Ke$ha zu DEN Newcomern der letzten Jahre im Bereich Electro-Pop. Anfang des Jahres konnte sie mit ihrer ersten Solo-Single „Tik Tok“ die Aufmerksamkeit weltweit auf sich ziehen. Ihr Debütalbum „Animal“ schoss in mehreren Ländern in die Top 10 der Charts und im November dieses Jahres wurde sie zudem mit einem MTV Europe Music Award als bester neuer Act ausgezeichnet. Nun ist die Disco-Queen zurück – ungewöhnlicherweise mit einer EP („Cannibal“) und der dazugehörigen ersten Auskopplung „We R Who We R“, die sogar eine fast schon politische Botschaft beinhaltet.

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