Autor: Walter Kraus

Ich bin, also denke ich.

The Verve – Forth

The Verve sind so etwas wie die Sigur Rós des Britpop. Überlange Songs, denen man nicht folgen kann, ein kryptischer Frontmann und Epen, die zu Riesenhits werden. „Bittersweet Symphony“ hat man immer noch im Hinterkopf, wenn man an den Schlacks Richard Ashcroft und seine Mannen denkt. Ganz überraschend kommt das Comeback zwar nicht, wohl aber beeindruckt der Studio-Output „Forth“ – als ob die Briten nie weg gewesen wären.

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Wayne Jackson – The Long Goodbye

Beim Namen Wayne Jackson dürfte es bei Dance-Fans klingeln. Der Brite ist die Stimme von Paul van Dyks Single „The Other Side“, hat sich bereits die Bühne mit Oasis geteilt und am Soloalbum Bela Bs mitgeschrieben. Dazu war er Mitglied der Liveinkarnation von Los Helmstedt. Aktuell präsentiert er sein Soloalbum „The Long Goodbye“, das vor allem von britischen Vorbildern geprägt wurde.

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Paulsrekorder – Verschwende meine Zeit

Bremen hat beim Bundesvision Song Contest 2008 in Paulsrekorder einen würdigen Vertreter gefunden. Klar, so erfolgreich wie Revolverheld war man nicht, aber man muss auch realistisch bleiben. Immerhin hat sich „Anna“ zu einem waschechten Ohrwurm gemausert. Mittlerweile wurde das Album „Hier und oben“ fertiggestellt, erscheint am 19. September. Bevor es so weit ist, lotet die Single „Verschwende meine Zeit“ des Terrain aus.

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Philipp Poisel – Wo fängt dein Himmel an?

Als Schwabe kann man nicht nur die deutsche Fußballnationalmannschaft zu ungeahnten Höhenflügen verhelfen, man kann sich auch in das Herz Herbert Grönemeyers singen. Dieser hat den 25jährigen Philipp Poisel für sein eigenes Label Grönland Records unter Vertrag genommen. Der Singer/Songwriter hat sich durch zahlreiche Reisen inspirieren lassen, war bereits in Osteuropa und im Baltikum. Mit seiner ersten Single „Wo fängt dein Himmel an?“ gelang ein überraschender Chartentry. Jetzt ist das dazugehörige Album gelandet.

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Willkommen bei Beatblogger!

Nanu? Wo bin ich denn jetzt gelandet? Keine Sorge, du bist hier genau richtig. musicbeat.de gibt es ab sofort nicht mehr. Die näheren Gründe kannst du HIER nachlesen. Wir machen allerdings weiter mit beatblogger.de. In Form eines Blogs betrachten wir weiterhin den deutschen Musikmarkt mit Argusaugen. Anstatt krampfhaft auf Vollständigkeit zu setzen, picken wir uns einige Perlen heraus und stellen diese näher vor. Außerdem gibt es wie gewohnt spannende Interviews mit nationalen und internationalen Künstler. Zusätzlich präsentieren wir euch mehr Artikel über aktuelle, wichtige Themen zwischen Musik und Web 2.0. Auch die gewohnte Portion Humor darf nicht fehlen. Natürlich sind uns deine Beiträge wichtig. In unserem Forum darf fleißig diskutiert werden, natürlich über alles und jeden, sämtliche Releases und Wahnsinnstaten. Weiterhin dürfen wir auch die beste und vollständigste Single-VÖ-Vorschau im gesamten deutschsprachigen Web beheimaten. Außerdem präsentiert beatblogger.de sein eigenes Webradio als Last.fm-Plugin. Fühl dich wie zu Hause auf beatblogger.de, deiner neuen Heimat für die beste Musik auf dem und rund um den deutschen Markt!

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The Streets – The Escapist

So ganz ist es doch nichts geworden mit Mike Skinners angekündigtem Rückzug aus dem Musikgeschäft. The Streets ist in den letzten Jahren zu einer Garage-Rap-Institution geworden, Songs wie „Dry Your Eyes“, „Let’s Push Things Forward“ und „When You Wasn’t Famous“ sind gut gealtert. Im September wird das vierte Studioalbum „Everything Is Borrowed“ erscheinen und bereits jetzt macht das Video zu „The Escapist“ die Runde…

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Peter Fox – Alles neu

Die Auszeit von Seeed dauert an, man muss die großen Hits und die vielen Liveauftritte erst einmal vertrauen. Demba Nabé hat die Zeit als Boundzound bereits genützt, jetzt kommt Peter Fox (aka Enuff aka Pierre Baigorry) zum Einsatz. Der Download-Track „Fieber“ mit K.I.Z. war letzten Herbst nur ein müßiger Teaser. Ende September erscheint das Soloalbum „Hunde, Tauben und Stadtaffen“ und verspricht gewohnt glänzende Unterhaltung. Zumindest, wenn man auf die Single „Alles neu“ schließt.

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Bloc Party – Mercury

Vorerst scheint sich der elektronische Trend bei Bloc Party zu bewahrheiten. Schon auf ihrem noch aktuellen Album „A Weekend In The City“ durften Beats und Synthesizer wesentlich prominenter als noch auf dem Debüt auftreten. Der Non-Album-Track „Flux“ war die perfekte Antwort auf die Nu Rave-Bewegung. Eine neue Platte ist bereits in Arbeit, soll vielleicht noch Ende des Jahres erscheinen.

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iO – For The Masses

Seitdem die Guano Apes implodiert sind, wurden Nachfolgeprojekte zaghaft aufgenommen. Einzig Sandra Nasic konnte sich solo halbwegs präsentieren. Die Instrumentalabteilung hat sich eher zurückgehalten. Dennis Poschwattas Projekt Tamoto war letztendlich ein kurzweiliges Vergnügen. Gemeinsam mit Soul-Sänger Charles Simmons hat man nun allerdings iO ins Leben gerufen. Das Konzept ist einfach – mächtig soulige Stimme trifft auf fette Rockriffs, sozusagen Maktub mit Eiern.

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