Autor: Walter Kraus

Ich bin, also denke ich.

Mesh – Only Better

Drei Jahre Stille sind in der schnelllebigen Musikwelt eine verdammt lange Zeit. Wer allerdings wie Mesh über anderthalb Dekaden mit dabei ist, gerät nicht so schnell in Vergessenheit. Die beiden Briten Mark Hockings und Richard Silverthorn präsentieren im Oktober ihr neues Album „A Perfect Solution“. Bereits gibt es die erste Hörprobe in Form der Single „Only Better“.

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Jamie T – Kings & Queens

Wimbledon und Erdbeeren, Wimbledon und Tennis, Wimbledon und Jamie Treays. Der prominente Londoner Stadtteil hat der Musikwelt mit „Panic Prevention“ 2007 eines der ungewöhnlichsten Debütalbum der letzten Jahre geschickt. Jamie T verarbeitete darauf seine Jugend zwischen The Clash, HipHop, Alkohol und jugendlichem Fernweh. Anstatt ein zweites Album aufzunehmen, übererspringt er diesen Schritt und nennt „Kings & Queens“ sein „drittes Album“. Um das berühmt berüchtigte Zweites-Album-Syndrom zu vermeiden? Das ist ihm definitiv gelungen.

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Muse – Uprising

Nach zehn Jahren buddeln sind Muse zur Stadionrockband geworden. Ihr „Black Holes And Revelations“ war ein kleines Meisterwerk, ihr Live-Set „HAARP“ eine Offenbarung an Bombast, Schweiß und elektronisch aufgeladenem Rock’n’Roll. Nun, das zählt jetzt nichts mehr, denn das neue Album „The Resistance“ muss diesen Höhenflug erst einmal bestätigen. Dass sich Muse allerdings auf dem richtigen Weg befinden, illustriert die erste Single „Uprising“.

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Saosin – In Search Of Solid Ground

Einen großen Namen konnten sich Saosin hierzulande nie machen, auch wenn sich die Post-Hardcore-Recken in ihrer amerikanischen Heimat durchaus großer Beliebtheit erfreuen. So hat ihr 2006 erschienenes Debütalbum „Saosin“ sogar an den Top 20 gekratzt. Nach diversen Tourneen und Kleinformaten steht nun „In Search Of Solid Ground“ in den Startlöchern – eine Verfeinerung in Form eines Quantensprungs.

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1 Jahr beatblogger.de: Das Jubiläum

Werte Festgemeinde, liebe User! Vor einem Jahr wagten wir uns vor in unbekannte Gewässer. musicbeat.de wurde in seiner bekannten Form zu Grabe getragen, beatblogger.de feierte seine Premiere. Zwischen Perlen und Säuen präsentieren wir euch seither interessante Phänomene der deutschen und der internationalen Musiklandschaft. Den obligatorischen Anfangsschwierigkeiten zum Trotz haben wir uns inzwischen einen Fixplatz in den Klangwelten des Web 2.0 erarbeitet. Woran liegt das?

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Juliette Lewis – Terra Incognita

Für Juliette Lewis bahnt sich ein Neustart an. Ihre Band The Licks hat die Schauspielerin hinter sich gelassen, um sich einer neuen musikalischen Vision zu widmen, die gemeinsam mit Produzent Omar Rodriguez-Lopez (The Mars Volta) realisiert wurde. So klingt „Terra Incognita“ sehr abwechslungsreich, rockt und poppt, versteckt sich aber auch nicht vor Bombast.

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Karpatenhund – Der Name dieser Band ist Karpatenhund

Schöne Scheiße. Label weg, Schlagzeuger weg – was nun? Sollten Karpatenhund nach ihrer #5 (die Damen und Herren aus Köln nummerieren ihre Releases durch) untergehen? Mitnichten, denn Wanderlust heißt die neue Plattenfirma, Saskia von Klitzing (u.a. Fehlfarben) die neue Drummerin und „Der Name dieser Band ist Karpatenhund“ das neue Album, katalogisiert mit #7.

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