Kategorie: Reviews & Previews

Intronaut – Valley Of Smoke

‚Progressive‘ – ein dehnbarer Musikbegriff, der in den letzten Jahren in der Rock- und Metalwelt gerade durch so unterschiedliche Bands wie Cynic, Isis, High On Fire und Mastodon beinahe im Monatsrhythmus neu definiert wurde. Irgendwo zwischen diesen Extremen liegt das Quartett Intronaut aus Los Angeles, deren „Prehistoricisms“ in eine ähnlich revolutionäre Kerbe schlug. Auch der direkte Nachfolger „Valley Of Smoke“ hat seine Reize, seinen Wahnwitz und das Potential besagtem Begriff eine weitere Facette hinzuzufügen.

Weiterlesen

Sodom – In War And Pieces

Die deutschen Thrash-Legenden Sodom haben sich in letzter Zeit rar gemacht. Neben dem 2006 erschienenen Studioalbum „Sodom“ punktete das Trio um Tom Angelripper mit „The Final Sign Of Evil“, Neuaufnahmen und unveröffentlichte Songs aus der Anfangszeit, sowie einer neuen Version des legendären Meisterwerks „Agent Orange“. Produziert von Waldemar Sorychta, erfolgt nun die Rückkehr mit „In War And Pieces“ – die lange erwartete Rückkehr zur Form.

Weiterlesen

God Dethroned – Under The Sign Of The Iron Cross

Die Weltkriege dominieren nach wie vor die niederländische Death Metal-Szenerie. Nach der Allstar-Truppe Hail Of Bullets ziehen nun auch God Dethroned nach, die nach „Passiondale“ zum zweiten Mal in Folge ein Album am Start haben, das sich mit dem Ersten Weltkrieg auseinandersetzt. „Under The Sign Of The Iron Cross“ behandelt unter anderem die Schlacht von Verdun, den Schlieffen-Plan und den legendären Roten Baron.

Weiterlesen

Teitur – Let The Dog Drive Home

Nachschub vom bekanntesten Färinger Musiker: Teitur kündigt für den 28. Januar 2011 sein viertes Studioalbum „Let The Dog Drive Home“ an, das im März mit einer ausgiebigen Deutschland-Tour vorgestellt wird. Bereits im November kommt er für zwei exklusive Clubshows nach Berlin und Hamburg, um die gleichnamige EP vorzustellen. Darauf enthalten: neues Material, Demos und eine Live-Aufnahme.

Weiterlesen

Polarkreis 18 – Unendliche Sinfonie

Zwei Jahre ist inzwischen her, dass Polarkreis 18 mit dem Titel „Allein allein“ wie aus dem Nichts die Spitze der deutschen Charts erklimmten. Die Mischung aus modernen Klängen und einem deutlich von den 80er Jahren beeinflussten traditionellen Charme traf anscheinend haargenau den Zeitgeist, denn auch die Nachfolgesingle „The Colour Of Snow“ erreichte mühelos die Top 10. Dabei waren die beiden Songs bei Weitem nicht das erste Lebenszeichen der Dresdner, denn seit 1998 sind die Herren bereits aktiv.

Weiterlesen

Bruno Mars – Just The Way You Are

Viele Newcomer der Black-Music-Szene gibt es nicht, die statt harten Rap-Einlagen eher auf gediegene RnB-Pop-Songs setzen. Bruno Mars ist da voll und ganz die Ausnahme. Der 25-jährige geborene Hawaiianer (mit bürgerlichem Namen Peter Gene Hernandez) wuchs in einer äußerst musikalischen Familie auf und schrieb bereits unter anderem den offiziellen WM-Hit „Wavin‘ Flag“ für K’naan. Nach Features mit B.o.B („Nothin‘ On You“) und Travie McCoy („Billionaire“) kurbelt er nun mit seiner lang erwarteten Debütsingle „Just The Way You Are“ seine Solokarriere so richtig an.

Weiterlesen

Heaven & Hell – Neon Nights – Live At Wacken

Man kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig Ronnie James Dio für die Metalwelt war. Als Sänger von Elf, Rainbow, Black Sabbath bzw. Heaven & Hell und seiner eigenen Band Dio hat der kleine Mann mit der großen Stimme, die am 16. Mai 2010 nach einem langen Krebsleiden für immer verstummte, für unzählige Klassiker gesorgt. Seine Teufelshorn-Geste – im Deutschen liebevoll als ‚Pommesgabel‘ bekannt, ist längst internationales Trademark unter Metalfans weltweit. So erscheint es durchaus legitime, dass an eine der ultimativen Ikonen des Metal posthum mit zahlreichen Veröffentlichungen erinnert wird, vor allem wenn sie von der Qualität von „Neon Nights – Live At Wacken“ sind.

Weiterlesen

Sea Wolf – White Water, White Bloom

Arcade Fire stehen alleine an der Spitze folkigen Indierocks? Mitnichten, denn nun bringt Alex Brown Church seine Band Sea Wolf endlich nach Deutschland. Mit DevilDuck hat der Mann aus Los Angeles, dessen Musik bereits auf dem Soundtrack zu „Twilight“ enthalten war, endlich einen potenten Partner gefunden, der dem bereits 2009 erschienenen Album „White Water, White Bloom“ seine verdiente Plattform gibt.

Weiterlesen

Ray Davies – See My Friends

Wenn Kinks-Mastermind Ray Davies ins Studio einlädt, folgen ihm die Großen der Musikwelt. Gemeinsam mit so illustren Gästen wie Bruce Springsteen, Metallica, Mando Diao und Amy Macdonald hat er 15 Kinks-Klassiker neu aufgenommen. Das Resultat: „See My Friends“, ein vorhersehbar unvorsehbares Album mit massig Reizmaterial und zeitlosen Songs.

Weiterlesen

Dio – At Donington UK: Live 1983 & 1987

Man kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig Ronnie James Dio für die Metalwelt war. Als Sänger von Elf, Rainbow, Black Sabbath bzw. Heaven & Hell und seiner eigenen Band Dio hat der kleine Mann mit der großen Stimme, die am 16. Mai 2010 nach einem langen Krebsleiden für immer verstummte, für unzählige Klassiker gesorgt. Seine Teufelshorn-Geste – im Deutschen liebevoll als ‚Pommesgabel‘ bekannt, ist längst internationales Trademark unter Metalfans weltweit. Kurz vor seinem Tod betreute Dio das Projekt „At Donington UK: Live 1983 & 1987“, das nun posthum erscheint.

Weiterlesen

Wir verwenden Cookies. Cool?